Eine halbwegs gesunde Firma wird an "Investoren" verkauft, nimmt ewig Kredite zur Finanzierung der Übernahmekosten auf, und wird über ruinierende Zinszahlungen gegen die Wand gefahren. Die Gläubiger bleiben auf ihren Krediten sitzen, die Angestellten werden erst wegen der "schlechten Wirtschaftslage" zu Zugeständnissen genötigt und dann entlassen, die restlichen Firmenwerte werden verschleudert, die "Investoren" fahren dicke Gewinne ein. "Heuschrecken" darf man ja heute nicht mehr sagen.
Wolfilein schrieb:
> Eine halbwegs gesunde Firma wird an "Investoren" verkauft, nimmt ewig
> Kredite zur Finanzierung der Übernahmekosten auf, und wird über ruinierende
> Zinszahlungen gegen die Wand gefahren. Die Gläubiger bleiben auf ihren
> Krediten sitzen, die Angestellten werden erst wegen der "schlechten
> Wirtschaftslage" zu Zugeständnissen genötigt und dann entlassen, die
> restlichen Firmenwerte werden verschleudert, die "Investoren" fahren dicke
> Gewinne ein. "Heuschrecken" darf man ja heute nicht mehr sagen.
Ganz genauso ist es gelaufen, das kann man ja in dem verlinkten Artikel nachlesen. Beachten sollte man allerdings, dass nicht der jetzíge Käufer die "Heuschrecke" ist, sondern der, der TC gerade verkauft hat.
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