Eigentlich habe ich die Rolle des Genialen Konzern Chefs die Steve Jobs zugesprochen wird, immer angezweifelt. Aber offensichtlich Läuft seit seinem Tod ganz schön was Schief bei Apple. Ist schon beindruckend was ein Mann bewirken kann.
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Caliban81 schrieb:
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> Eigentlich habe ich die Rolle des Genialen Konzern Chefs die Steve Jobs
> zugesprochen wird, immer angezweifelt. Aber offensichtlich Läuft seit
> seinem Tod ganz schön was Schief bei Apple. Ist schon beindruckend was ein
> Mann bewirken kann.
Zwei Thesen zum Nachdenken:
1. Auch vor Steves Tod ist desöfteren mal was schiefgelaufen, nur gabs dann natürlich noch keine Zehntausend "mit Steve wär das nicht passiert" Kommentare in den Foren
2. Von denjenigen Pannen die nach Steves Tod passiert sind, sind die meisten eine direkte Folge von Dingen, die noch auf Steves Kommando veranlasst wurden.
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Caliban81 schrieb:
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> Eigentlich habe ich die Rolle des Genialen Konzern Chefs die Steve Jobs
> zugesprochen wird, immer angezweifelt. Aber offensichtlich Läuft seit
> seinem Tod ganz schön was Schief bei Apple. Ist schon beindruckend was ein
> Mann bewirken kann.
Und es kann nicht sein, dass die aktuellen Ereignisse bei Apple lediglich die immer deutlicher zu Tage tretenden Folgen einer Politik sind, für die Jobs langfristig verantwortlich war? Dass Tim Cook jetzt die Sauereien ausbaden muss, die ihm Jobs mit seiner arroganten, überheblichen Art eingebrockt hat?
Deine Sichtweise erinnert mich an Leute, die kurz nach der letzten US-Wahl Obama für die miese Wirtschaftslage der USA verantwortlich gemacht haben, obwohl diese klare Folge der Politik seines Vorgängers war.
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Mir gehts jetzt auch weiniger um die Aktuellen Qualitäts Problem. Da ich noch nie ein Apple Produkt bessensen habe und auch nicht vorhabe mir eines anzuschaffen kann ich die Qualität von Apple sowieso nor bedingt Beurteilen.
Ich kann mich aber nicht erinnern das solche internen Streiterein früher an die Öffentlichkeit gekommen wären. Solch eine Hexenjagt, von der jetzt Scott Forstall das Opfer war, Zeugt von großen Problem inerhalb Apples. Sowas gabs Früher anscheinend nicht. Darum komme ich zum Schluss das an den Führungs Qulitäten von Jobs doch was dran sein muss. Fan von Apple bin ich deswegen nochlange nicht, aber die Leistung muss man anerkennen.
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Das kann natürlich gut sein das Jobs für viele Probleme auch Verantwortlich ist. Aber zumindestens konnt er konkrete Entscheidungen treffen. Auch wenn viele sicher nicht gut waren. Aber aus meiner Erfahrung kann ich sagen das für eine Firma oft eine Schlechte Entscheidung zur der man steht besser ist wie keine Entscheidung. Und das dürfte jetzt bei Apple eher schlecht laufen. Tim Cook sollte als Konzern Chef in erster Lienie für Entscheidungen verntwortlich sein und sich auch verantwortlich fühlen. Und wenn die Map App Fehlerhaft veröffentlicht wurde ist das nun mal hauptsächlich seine Verantwortung gewesen. Die dan zu versuchen abzuschieben zeugt von Schwäche. Die gabs fürher nicht, Jobs kann man viel vorwerfen, Schwäche aber sicher nicht.
Nur das ich nicht missverstanden werde, mir gehts hier weniger um Jobs als Person, als um die Rolle eines Konzern Chefs grundsätzlich. Ist halt nur ein Aktuelles Beispiel.
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Das ist zu 100 % falsch. Ich kann dir empfehlen, die Biografie von Steve Jobs zu lesen, da wird einem so einiges klarer. Vor allem was "Jobs Führungsqualitäten" angeht.
Aber auch abseits davon sollte man zumindest zwei Beispiele kennen: Als Steve das Macintosh Team geleitet hat, gab es eine (geförderte!) Feindschaft zum Rest von Apple. Piratenflaggen und ähnliche Scherze sollte die Truppe als "coole Rebellen" und den Rest als langweilige Schnösel darstellen. Und wie meinst du ist es passiert, dass Steve aus seinem eigenen Unternehmen geflogen ist? So:
1982: "Jobs lured John Sculley away from Pepsi-Cola to serve as Apple's CEO, asking, "Do you want to sell sugar water for the rest of your life, or do you want to come with me and change the world?""
1985: "Sculley learned that Jobs—who believed Sculley to be "bad for Apple" and the wrong person to lead the company—had been attempting to organize a boardroom coup, and on May 24, 1985, called a board meeting to resolve the matter.[65] Apple's board of directors sided with Sculley and removed Jobs from his managerial duties as head of the Macintosh division."
(Wikipedia)
Und jede Menge Zickenkrieg hier und da.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.10.12 11:16 durch pholem.
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Caliban81 schrieb:
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> Solch eine Hexenjagt, von der jetzt Scott Forstall das Opfer war, Zeugt von großen
> Problem inerhalb Apples.
Was wirklich intern abgelaufen ist, weiss man nicht. Von daher wäre ich vorsichtig, Forstall hier gleich als das Opfer darzustellen. Genauso gut könnte er auch der "Hexenjäger" sein.
Vielleicht hat er ja auch die Freigabe der Apple-Karten empfohlen, die ja immerhin in seinem Verantwortungsbereich lag (und somit versucht, den ehrgeizigen Plan von Steve Jobs zu vollenden). Vielleicht sogar mit dem Wissen, dass man den "Fehler" im Zweifel weiter nach oben schieben kann.
Vielleicht hat er sich auch dagegen ausgesprochen und wurde durch den CEO übergangen. Wir wissen es nicht.
Auch, ob die Geschichte um das Entschuldigungsschreiben wirklich stimmt, ist nicht überprüfbar. Aber wenn das stimmen sollte, wirft das aus meiner Sicht kein gutes Bild auf den Chef der iOS-Sparte.
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Caliban81 schrieb:
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> Das kann natürlich gut sein das Jobs für viele Probleme auch Verantwortlich
> ist. Aber zumindestens konnt er konkrete Entscheidungen treffen.
Cook kann keine konkreten Entscheidungen treffen? Cook hängt die Sache jetzt an die große Glocke, weil er VOLLKOMMEN ZU RECHT befürchtet, dass der Ruf von Apple durch diese Peinlichkeit anhaltend geschädigt wird. Cook merkt ganz genau, dass der Ruf von Apple mittlerweile verblasst, weil Jobs nicht mehr da ist, um auf irgendwelchen Pressekonferenzen die versammelten Gläubigen an der Nase herumzuführen.
Denn DAS konnte Jobs gut. Den Leuten perfekt etwas vormachen. Sich selbst als Guru präsentieren, an dessen Aura man teilhaben kann, wenn man Apple-Produkte kauft. Jobs war DER perfekte Schlangenölverkäufer, der sogar Leuten, die kein Interesse an Apple-Produkten hatten, erfolgreich vormachen konnte, er sei der große Mover und Shaker :)
Jobs war ein begabter Blender!
Und zum Thema Verantwortlichkeit. Ja, Cook ist letztendlich verantwortlich für alles, was bei Apple passiert. Aber ist Jobs zurückgetreten, als diverse Produktmängel bei Apple-Gadgets auftraten? Nein, natürlich nicht. Als CEO tritt man nur dann zurück, wenn man bei den Großinvestoren und im Aufsichtsrat keine Unterstützung mehr bekommt. Und bis dahin kann man für jede Menge Mist verantwortlich sein.
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Find ich gut. Zweifel sind angebracht. Besonders heutzutage!
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Muhaha schrieb:
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> Caliban81 schrieb:
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> > Das kann natürlich gut sein das Jobs für viele Probleme auch
> Verantwortlich
> > ist. Aber zumindestens konnt er konkrete Entscheidungen treffen.
>
> Cook kann keine konkreten Entscheidungen treffen? Cook hängt die Sache
> jetzt an die große Glocke, weil er VOLLKOMMEN ZU RECHT befürchtet, dass der
> Ruf von Apple durch diese Peinlichkeit anhaltend geschädigt wird. Cook
> merkt ganz genau, dass der Ruf von Apple mittlerweile verblasst, weil Jobs
> nicht mehr da ist, um auf irgendwelchen Pressekonferenzen die versammelten
> Gläubigen an der Nase herumzuführen.
>
> Denn DAS konnte Jobs gut. Den Leuten perfekt etwas vormachen. Sich selbst
> als Guru präsentieren, an dessen Aura man teilhaben kann, wenn man
> Apple-Produkte kauft. Jobs war DER perfekte Schlangenölverkäufer, der sogar
> Leuten, die kein Interesse an Apple-Produkten hatten, erfolgreich vormachen
> konnte, er sei der große Mover und Shaker :)
>
> Jobs war ein begabter Blender!
Da gebe ich die vollkommen Recht, Jobs war ein Blender. Aber er war ein richtig guter Blender und hat damit Apple erfolgreich gemacht. Sehr viele ließen und lassen sich von ihm blenden. Für mich war und ist sein Verhalten allerdings ein Grund warum ich keine Apple Produkt kaufen würde. Und wenn solch ein Verhalten notwendig ist um Erfolgreich zu sein bin ich doch recht froh darüber das ich nicht in einer solchen Stellung bin.
> Und zum Thema Verantwortlichkeit. Ja, Cook ist letztendlich verantwortlich
> für alles, was bei Apple passiert. Aber ist Jobs zurückgetreten, als
> diverse Produktmängel bei Apple-Gadgets auftraten? Nein, natürlich nicht.
> Als CEO tritt man nur dann zurück, wenn man bei den Großinvestoren und im
> Aufsichtsrat keine Unterstützung mehr bekommt. Und bis dahin kann man für
> jede Menge Mist verantwortlich sein.
Würde es ja auch nicht gut finden wenn er zurücktreten würde. Wegen eines Fehlers zurückzutreten sieht eher nach Flucht aus und zeugt von Schwäch. Ich hätte aber erwartet das er von Anfang an und ohne Disskusion seine Unterschrift unter das Entschuldigungs Schreiben setzten hätte sollen. Und dann, wenn nötig auch Personell seine Konsequenzen zieht. Aber natürlich befindet er sich jetzt auch in einer sehr verzwickten Situation, wo guter Rat sehr teuer ist.
Allerdings weis man ja auch nie so genau ob das wirklich so gelaufen ist wie es die Presse darstellt. Ob Tim Cook ein guter oder viellecht sogar besserer Konzern Chef wie Jobs ist wird letztlich die Zukunft zeigen.
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Caliban81 schrieb:
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> Ob Tim Cook ein guter oder viellecht sogar
> besserer Konzern Chef wie Jobs ist wird letztlich die Zukunft zeigen.
Es ist auf jeden Fall ein anderer CEO mit einem ganz anderen Führungsstil.
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Muhaha schrieb:
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> Deine Sichtweise erinnert mich an Leute, die kurz nach der letzten US-Wahl
> Obama für die miese Wirtschaftslage der USA verantwortlich gemacht haben,
> obwohl diese klare Folge der Politik seines Vorgängers war.
Das ist natürlich Blödsinn und zeigt, dass du keine Ahnung hast. Die Wirtschaftspolitik wird ganz sicher nicht im Weissen Haus gemacht. Und Obama hatte als Senator sehr wohl Anteil an den Fehlentwicklungen vor seiner präsidialen Amtszeit. Es waren hauptsächlich Demokraten, die sich für eine laxe Immobilienkreditvergabe eingesetzt haben. Ich sag nur Barney Frank.
Zitat Wikipedia: "Im Jahr 2003 opponierte Frank als Vorsitzender des House Financial Services Committee gegen die Bemühungen der Bush-Regierung und der republikanischen Kongressabgeordneten, die Hausfinanzierungsbranche stärker zu regulieren, um eine drohende Finanzkrise abzuwenden, was einen der größten Staatseingriffe seit der Savings-and-Loan-Krise ausgemacht hätte."
Aber immer schön Bush-Bashing betreiben. Wird im Bush-Hasser-Land Deutschland dankend angenommen.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.10.12 12:37 durch fluppsi.
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fluppsi schrieb:
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> Aber immer schön Bush-Bashing betreiben. Wird immer im Bush-Hasser-Land
> Deutschland dankend angenommen.
Hat Obama die USA in zwei milliardenteure Kriege geführt, die nicht einmal aussenpolitische Erfolge nach sich ziehen konnten? Steuergeld, das dem Staat nicht mehr zur Verfügung steht, weil es sich jetzt in den Taschen von Firmen befindet, die nicht einmal mehr Steuern zahlen müssen dank der Steuerpolitik der Republikaner, was wiederum zu NOCH klammeren Kassen führt.
Aber anderen Leuten vorwerfen, sie hätten keine Ahnung. Glaushaus - Steine, mein Gutster.
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Muhaha schrieb:
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> Denn DAS konnte Jobs gut. Den Leuten perfekt etwas vormachen. Sich selbst
> als Guru präsentieren, an dessen Aura man teilhaben kann, wenn man
> Apple-Produkte kauft. Jobs war DER perfekte Schlangenölverkäufer, der sogar
> Leuten, die kein Interesse an Apple-Produkten hatten, erfolgreich vormachen
> konnte, er sei der große Mover und Shaker :)
>
> Jobs war ein begabter Blender!
Das Problem an deiner Art der Argumentation ist, dass du mit solchen Aussagen ja zwischen den Zeilen alle iOS-User beleidigst. Denn wenn Jobs der "Blender" war, dann sind das ja alle zusammen die "Geblendeten", ganz pauschal. Das ist kein guter Diskussionsstil und wenn du ernsthaft diskutieren und nicht ständig anecken willst, dann solltest du dir sowas in Zukunft sparen.
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Muhaha schrieb:
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> fluppsi schrieb:
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> > Aber immer schön Bush-Bashing betreiben. Wird immer im Bush-Hasser-Land
> > Deutschland dankend angenommen.
>
> Hat Obama die USA in zwei milliardenteure Kriege geführt, die nicht einmal
> aussenpolitische Erfolge nach sich ziehen konnten?
Das hat mit der Finanzkrise überhaupt nichts zu tun, Labertasche. Ausserdem muss der Kongress das Millitärbudget absegnen und da waren mehrheitlich Demokraten am Hebel. Junge, informiere dich erst einmal über das politische System der USA, bevor du anfängst den Besserwisser zu mimen.
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+1
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Muhaha schrieb:
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> Caliban81 schrieb:
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> > Ob Tim Cook ein guter oder viellecht sogar
> > besserer Konzern Chef wie Jobs ist wird letztlich die Zukunft zeigen.
>
> Es ist auf jeden Fall ein anderer CEO mit einem ganz anderen Führungsstil.
Das bezweifle ich aber! Wie ich das bezweifle? Als Steve Jobs!
1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.10.12 13:06 durch KarlaHungus.
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JanZmus schrieb:
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> Das Problem an deiner Art der Argumentation ist, dass du mit solchen
> Aussagen ja zwischen den Zeilen alle iOS-User beleidigst.
Nur diejenigen, die sich hier angesprochen fühlen. Nur diejenigen, die ihr schwach ausgeprägtes Selbstwertgefühl aufpäppeln müssen, in dem sie einer Person oder gar einem Produkt hinterherrennen.
Ich kenne genug Apple-User, die Apple-Produkte nutzen, weil es einfach für ihren Zweck gut passt. Die stimmen mir ohne weiteres zu, wenn ich Jobs als begabten Blender bezeichne. Weil er es auch war. Daran gibt es nichts zu rütteln.
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fluppsi schrieb:
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> Das hat mit der Finanzkrise überhaupt nichts zu tun, Labertasche.
Habe ich das etwa behauptet, Hasemäulchen?
> Ausserdem
> muss der Kongress das Millitärbudget absegnen und da waren mehrheitlich
> Demokraten am Hebel. Junge, informiere dich erst einmal über das politische
> System der USA, bevor du anfängst den Besserwisser zu mimen.
Keine Partei in den USA verweigert dem Präsidenten die Unterstützung, wenn dieser ganz massiv die patriotische Karte zieht und mit 9/11 eh jeden Kritiker mundtot machen kann. Warum hat Al Gore gegen Bush jr. verloren, obwohl die Amis mit Bush jr. massivst unzufrieden waren und die Dems dachten, sie können mit leichtigkeit ins Weiße haus einziehen? Weil Gore nicht genug patriotisch war und seine Kritik an Bushs Politik leicht als un-amerikanisch aufgefasst werden konnte. Und weil die Amis in Kriegszeiten keinen Präsidenten auswechseln.
Ich kann nur wiederholen: Glashaus - Steine, mein Gutster!
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der liebe steve ist tot, am besten ihr hört auf ihn zu "vergöttern" und reded nicht son mumpitz. Der Typ war ein begnadeter Geschäftsmann aber auch getrieben und unerbitterlich.
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