So sieht kein ernstzunehmender Journalismus aus. Im Artikel wird gesagt dass YAP von einer Firma gekauft wurde, die dieselbe Adresse wie Amazon hat. Das kann Amazon sein, muss es aber nicht. Selbst wenn es Amazon war, ist damit immernoch nicht sicher, dass es irgendetwas mit den Kindle-Tablets zu tun hat. Bitte Gerüchte und echte Informationen deutlich trennen!
YAP ist wie hier schon mehrfach gesagt älter als Siri Inc. Die "Verschriftung von Voicemail" seh ich auch nicht vergleichbar mit der Siri-Software. Es ist also auf keinen Fall ein Clone, wahrscheinlich nichtmal ein Konkurrent.
Gibt es hier IT-News für Profis, oder Computerbild mit dunklerem Farbschema?
Edit: Wielange gilt eine Firma eigentlich als startup? Yap ist laut Artikel 5 Jahre alt.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.11.11 19:30 durch Vollhorst.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Firefox blinkt nicht mehr
Regierung äußert sich zu Nato-Regeln zum Töten von Hackern
Überleben von Rapidshare steht infrage
Maps With Me Pro gratis in Amazons App-Shop
P-States verringern Leistungsaufnahme auf Intel-CPUs
Kommentare: 391 | letzter Beitrag 11:42 Uhr
Kommentare: 304 | letzter Beitrag 22:50 Uhr
Kommentare: 266 | letzter Beitrag 17.05. 19:38
Kommentare: 201 | letzter Beitrag 21:33 Uhr
Kommentare: 150 | letzter Beitrag 21:49 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Viele Nutzer betrachten Adblocker als legitime Notwehr gegen die aggressive Werbung im Netz. Für Websites wie Golem.de ist das ein großes Problem. Am Ende verlieren alle. Suche nach Auswegen aus dem Dilemma.

Yahoo möchte wieder cool sein und will junge Nutzer gewinnen. Das Internetunternehmen verhandelt offenbar über den Kauf der Mikroblogging-Plattform Tumblr.

Mit dem Z10 versucht Blackberry ein Comeback im Smartphone-Markt. Auch Android-Anwendungen lassen sich auf dem Gerät installieren. Golem.de-Autor Tobias Költzsch hat zwei Wochen lang sein Galaxy S3 gegen das Z10 getauscht und im Langzeittest überprüft, wie schwer ein Umstieg ist.

Wissenschaftlern fehlen für ihre Klimamodelle genaue Daten über CO2-Emissionen von Kraftwerken auf der ganzen Welt. Die Crowd soll jetzt helfen - und sie in eine auf Google Earth basierende Karte eintragen.

In Amazons App-Shop gibt es heute die Offline-Karten-App Maps With Me Pro für Android kostenlos. Damit kann das Open-Street-Map-Kartenmaterial offline auch nach Sehenswürdigkeiten, Restaurants, Hotels, Cafés und Geschäften durchsucht werden. Regulär kostet die App knapp 4 Euro.

Statt des betagten Cpufreq-Treibers und des Ondemand-Governors sollen im Linux-Kernel P-States für eine reduzierte Leistungsaufnahme der Sandy-Bridge- und Ivy-Bridge-CPUs von Intel sorgen.