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teures Einkaufen in den Markt der Tablets

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  1. teures Einkaufen in den Markt der Tablets

    Autor microsoftanhänger 27.04.12 - 01:00

    amazon lässt es sich ja ziemlich was kosten, in den tablet markt einzusteigen. ich vermute allerdings dass es sich auch lohnen wird, vielleicht nicht sofort, aber wenn der elektronische bestellzettel auf jedem wohnzimmertisch mal liegt, dann kann das schon gut den eigenen umsatz ankurbeln.

    Microsoft ist da mal wieder komplett zu spät, bis windows 8 und einige tablets auf dem markt sind, würde mich da nicht wundern wenn das dann nicht genau so wie auf dem smartphone markt ablaufen würde - bei marktanteilen im unteren prozentbereich trotz ganz guten technischen Ansätzen :(

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  2. Re: teures Einkaufen in den Markt der Tablets

    Autor QDOS 27.04.12 - 01:13

    microsoftanhänger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > amazon lässt es sich ja ziemlich was kosten, in den tablet markt
    > einzusteigen.
    Denke das wird sich via eBooks schon rechnen, Wenn ich es richtig im Kopf habe wird der Kindle Fire knapp under Hardwarekosten verkauft. Das würde heißen, wenn jeder Kunde auch nur 1-2 eBooks kauft würde sich das ganze schon (auf eine 0-Nummer) rechnen. Wenn jemand 200¤ in einen Reader investiert, ist allerdings davon auszugehen, dass er mehr als die "minimale" Anahl an eBooks kauft…

    > Microsoft ist da mal wieder komplett zu spät, bis windows 8 und einig
    > tablets auf dem markt sind, würde mich da nicht wundern wenn das dann nicht
    > genau so wie auf dem smartphone markt ablaufen würde - bei marktanteilen im
    > unteren prozentbereich trotz ganz guten technischen Ansätzen :(
    Stimmt, als jemand der den Weg, den Microsoft einschlägt allerdings prinzipiell eher negativ einschätzt würde ich das auch irgendwie begrüßen - sei es auch nur um Microsoft auf den Boden den Tatsachen zurück zu befördern. Diese "unheilige" Kombination aus Touch und Desktop sollte IMHO einfach nicht Schule machen…

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  3. Re: teures Einkaufen in den Markt der Tablets

    Autor DY 27.04.12 - 07:34

    Wenn man sich anschaut, was Bücher an Logistik, Lager und sonstigen Kosten verursachen und dann die VK-Preise mit ebooks vergleicht, die praktisch nichts an derartigen Kosten verursachen, dann braucht man nur 2 Finger um abzuzählen, was da hängen bleibt.
    ebooks sind das Geschäft von morgen und Amazon ist vorne dabei. Und wenn man die Reader mal beim Kunden plaziert hat, können alle möglichen Features nachgeliefert werden.
    Wichtig ist, die Bestellung für den Kunden ist möglichst einfach.

    Da sich da gerade der nächste Marktführer dabei ist sein Nest aufzubauen werde ich in Zukunft mehr Alternativen suchen und verwenden. Bekanntlich steigen die Preise mit sinkender Anbieterzahl, siehe die 5 Mineralölkonzerne und deren "Schauspiel" des freien Marktes.

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  4. Re: teures Einkaufen in den Markt der Tablets

    Autor samy 27.04.12 - 07:55

    QDOS schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > microsoftanhänger schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > amazon lässt es sich ja ziemlich was kosten, in den tablet markt
    > > einzusteigen.
    > Denke das wird sich via eBooks schon rechnen, Wenn ich es richtig im Kopf
    > habe wird der Kindle Fire knapp under Hardwarekosten verkauft. Das würde
    > heißen, wenn jeder Kunde auch nur 1-2 eBooks kauft würde sich das ganze
    > schon (auf eine 0-Nummer) rechnen. Wenn jemand 200¤ in einen Reader
    > investiert, ist allerdings davon auszugehen, dass er mehr als die
    > "minimale" Anahl an eBooks kauft…

    Würde mal behaupten, dass die Leute die wirklich (viel) Lesen, sich lieber den normalen Kindle kaufen...

    -------------------------------------------------
    Für offene Standards
    -------------------------------------------------

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  5. Re: teures Einkaufen in den Markt der Tablets

    Autor Threat-Anzeiger 27.04.12 - 08:00

    QDOS schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > microsoftanhänger schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > amazon lässt es sich ja ziemlich was kosten, in den tablet markt
    > > einzusteigen.
    > Denke das wird sich via eBooks schon rechnen, Wenn ich es richtig im Kopf
    > habe wird der Kindle Fire knapp under Hardwarekosten verkauft. Das würde
    > heißen, wenn jeder Kunde auch nur 1-2 eBooks kauft würde sich das ganze
    > schon (auf eine 0-Nummer) rechnen. Wenn jemand 200¤ in einen Reader
    > investiert, ist allerdings davon auszugehen, dass er mehr als die
    > "minimale" Anahl an eBooks kauft…
    >
    > > Microsoft ist da mal wieder komplett zu spät, bis windows 8 und einig
    > > tablets auf dem markt sind, würde mich da nicht wundern wenn das dann
    > nicht
    > > genau so wie auf dem smartphone markt ablaufen würde - bei marktanteilen
    > im
    > > unteren prozentbereich trotz ganz guten technischen Ansätzen :(
    > Stimmt, als jemand der den Weg, den Microsoft einschlägt allerdings
    > prinzipiell eher negativ einschätzt würde ich das auch irgendwie begrüßen
    > - sei es auch nur um Microsoft auf den Boden den Tatsachen zurück zu
    > befördern. Diese "unheilige" Kombination aus Touch und Desktop sollte IMHO
    > einfach nicht Schule machen…


    naja, so würd ich das nicht sehen. ich hab mir meinen kindle fire im dezember in den usa gekauft. nicht weil ich bei amazon einkaufen wollte, sondern weil CM9 darauf lief, und das teil unter den androiden das beste preis-leistungsverhältnis hatte.

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  6. "Wenn jemand 200¤ in einen Reader investiert,"

    Autor fratze123 27.04.12 - 08:18

    könnte es auch sein, dass er nicht ein einziges eBook kauft.

    Ich hab mir den einfachen Kindle geholt und lese damit nur freie Werke oder Titel, wo das Urheberrecht abgelaufen ist. Das Meiste ist halt vom Guteberg Project.

    Kaufen werde ich auf keinen Fall, solange DRM in den Werken ist und der Preis sich nicht signifikant von der Druckausgabe unterscheidet.

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