wären es laut Polizei gewesen. Aufs ganze Jahr gerechnet dürfte halb Europa kino.to besucht haben und die will die GUV jetzt alle verklagen. Ich denke es ist nichts weiter als heiße Luft mit der die GUV die Nutzer verunsichern will weil die GUV weis dass die Schließung von kino.to nichts aber auch überhaupt nicht auf dem illegalen Streaming-Markt bewirkt. Wer bei Google mal kino.to eingibt und feststellt dass kino.to nicht mehr online ist nimmt statt den ersten link halt den 2., 3., oder 4. Link. Allein auf der ersten Google Trefferseite findet man gleich 2 Alternativen. Zudem gibt es keinen Grund weshalb die Betreiber die Nutzer-IPs jahrelang mitgeloggt haben sollten und genau diese braucht die GUV wenn sie jemanden der Nutzer ans Bein pinkeln will.
naja man könnte zumindest die neusten Stream-Nutzer verklagen, wär' doch bestimmt lohnenswert.
Und eigentlich müsste man Google verklagen, weil man sämtliche illegal veröffentlichten Inhalte mit entsprechenden Suchbegriffen finden kann. Schon allein, weil sich Verlinkungen in den Datenbanken von Google finden.
Wenn sie die Nutzer wirklich in die Mangel nehmen, dann hat sich das veraltete Geschäftsmodell bald wirklich erledigt. Dann soll man freudestrahlend in die Läden gehen und konsumieren? Was allerdings bleibt, ist der fade Beigeschmack, dass sich das ganze sehr gezwungen anfühlt. Da kommt einem sogar der Gedanke an Unfreiheit. Das vergrault einem die gewünschte Investition schon gehörig.
Ich persönlich würde für einen FUNKTIONIERENDEN Streamingdienst gern 10-20¤ p.M. bezahlen. Geht aber nicht, weil alles, was ich bisher getestet habe nicht funktioniert. Die Angebote auf dem Markt können bei weitem nicht den Anforderungen standhalten.
Kino.to zeigte, dass dieses Geschäftmodell funktioniert. Warum zum Geier ist sowas noch nicht von der Contentindustrie gebaut worden? Erst in SD, nach und nach in HD. Ich sehe da kaum noch Probleme. Die Bandbreiten mal ausgenommen. Die urbanen Gebiete sind jedoch meist gut erschlossen. Aus meiner Sicht ist es die Einfachheit der ganzen Geschichte, der die kriminelle Energie der Anwender von Kino.to auf ein Minimum herunterschraubt. Der normale Mensch ist komfortorientert (besonders der vor dem Fernseher). Rechner an. Seite aufrufen. Film suchen. Anschauen. That's it. Die andere Sache wäre über diverse Foren/Blogs auf Hostingseiten die Filme herunterzuladen. Das geht mittlerweile auch fix. 1 Stunde für einen 1080p BluRay Ripmit 20MBit. Was will man mehr. Das könnte auch locker gestreamt werden. Wo sind die Pioniere auf diesem Gebiet? Es passiert nichts, außer den illegalen Angeboten!
Für mich scheint es so, als ballern die Herren der GVU und der Contentindustrie noch mit ihren prächtigen anachronistischen Kanonen auf ihrer potentiellen Kundschaft rum (jeder Raubkopie ist in ihren Augen eine nicht verkaufte DVD/BD, also hieße dass, das jeder Konsument einer Raubkopie auch ein potentieller Kunde wäre [Logik der CI, nicht meine]) und haben jedoch nicht gemerkt, dass ihr ach so geliebtes Schiff names "Cash-Cow" schon Schlagseite hat und kurz vor dem Untergang steht.
Ein neues modernes Schiff hat man jedoch vergessen zu bauen. Somit klammert man sich mit aller Macht an das was vom alten noch übrig ist.
naja, kino.to geschäftsmodell ist ja nicht gleich "contend-industrie" geschäftsmodell.
darfst ja nicht vergessen, dass egal woher du kommst, kino.to besaß nie irgendwelche Rechte an den Filmen.
Egal wie man die erstmal bewertet. Da kannst du nicht ein Geschäftsmodell von Kino.to als erfolgreich beschreiben ;)
Kino.to war noch nie meines. Was will ich mit DE-zeug?
Ich möchte die amerikanischen Serien usw. im Original hören. Zeitnah.
Das ist mein persönliches Problem, aber es gibt wohl genügend, denen es auch so geht.
Ich bin durchaus bereit, dafür zu zahlen. Gerne sogar. Aber so etwas gibt es fast nicht. Nicht bei uns.
50 Euronen ohne Gängelung und ich bin dabei (wobei das schon die absolute Schmerzgrenze wäre, für alles, was mich interessiert an US-, UK, usw.- Serien)
Das geht, mit importieren DVD-Serien usw., aber ich würde es gern zeitnah sehen.
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