Wenn man wirklich innovativ ist, reissen die Kunden einem das Zeug aus den Händen.
Die Ersten Stufen müssen sowieso börsenfrei finanziert werden so wie Google oder andere Investoren.
Danach jedoch hat man eine kleine Produktionsstraße und fährt voll die Gewinne ein. Und wenn nicht, ist das Produkt wohl doch nicht soooooo innovativ.
Ausserdem gibt es jede Menge Ideen, die man problemlos mit einem billig-Hosting-Angebot durchziehen könnte.
Dooferweise wird man aber für alles abgemahnt. Und wenn bald ACTA unterzeichnet wird, kann M$ seine Trivialpatente auf die Schreibweise von If-Anweisungen !!! (das war kein Witz!) von der Polizei durchsetzen lassen. Die nehmen dann einfach alles mit und M$ Freunde kriegen Eure Rechner.
D.h. wer nicht eine Armee von Juristen bezahlt, braucht sowieso kein Startup aufzumachen.
Siehe Lehrer-Bewertungen, die vorletzte Woche wieder einen Prozess hatten. Man muss als gleich hundertausende Euros für Juristen-Armeen einkalkulieren. Das müssen die Kunden bezahlen. Einen echten Gegenwert oder Produktionsleistung gibt es davon aber nicht... .
"Tolle Marktwirtschaft". Der wahre Kapitalismus kennt übrigens keine Patente. Patente sind was für "Sozialisten" die sich vom Staat schützen lassen.
Kommentare: 173 | letzter Beitrag 23:42 Uhr
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 79 | letzter Beitrag 22:43 Uhr
Kommentare: 71 | letzter Beitrag 22:20 Uhr
Kommentare: 63 | letzter Beitrag 23:15 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Der neue Chef der Piratenpartei steht im Verteidigungsministerium unter Druck. Elektronische Kommunikation für seine Partei ist ihm in der Dienstzeit untersagt. "Es gibt Leute im Ministerium, die darauf warten, dass ich Fehler mache", sagte Schlömer.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.