SUSE als autonomer Teil in Besitz eines Investors ist für Linux definitiv besser als die aktuelle, schizophrene Situation in einem Mischkonzern.
Seitan-Sushi-Fan schrieb:
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> SUSE als autonomer Teil in Besitz eines Investors ist für Linux definitiv
> besser als die aktuelle, schizophrene Situation in einem Mischkonzern.
Das wird sich noch zeigen. Denkbar wäre ja auch, dass Novell vor SuSE geschützt werden soll, wenn Patentgeschütze gegen SuSE aufgefahren werden.
Oder man will mit SuSE noch ein wenig experimentieren, und noch mehr Arbeit kostenneutral an die "Community" outsourcen, um eigene Arbeitsplätze einsparen zu können. Und dass das auf Dauer schief gehen würde, dessen wären sich die Investoren durchaus bewusst.
Wollen wir hoffen, dass es nicht so ist.
Martinnn schrieb:
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> Seitan-Sushi-Fan schrieb:
> ---------------------------
> Das wird sich noch zeigen. Denkbar wäre ja auch, dass Novell vor SuSE
> geschützt werden soll, wenn Patentgeschütze gegen SuSE aufgefahren werden.
Ja ne, is klar. Ist Dir eigentlich bewusst, was für einen Blödsinn Du schreibst?
1.) Novell und MS haben bereits ein Cross-Licensing-Abkommen. Novell ist so oder so sicher.
2.) Attachmate will ja beide Teile behalten, sie bloß getrennt führen lassen. Im Falle einer Patentklage wäre Attachmate so oder so dran, aber wie in 1.) bereits erwähnt, kann MS nicht klagen.
> Oder man will mit SuSE noch ein wenig experimentieren, und noch mehr Arbeit
> kostenneutral an die "Community" outsourcen, um eigene Arbeitsplätze
> einsparen zu können.
"Noch mehr"? Als mal Leute entlassen wurden, traf das hauptsächlich die interne Verwaltung. Da hat nichts von die Community übernommen.
http://www.mslinux.org/
Du weisst schon das es Ziel ist openSUSE zu einer Community Distribution zu machen mit _Mithilfe_ von Novell?
Siehe fedora
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