Bei Amex sind die Ausfälle bekannt. Iirc 8-9%.
Amex trägt die selber weil Amex den CC-Kunden das Geld vorstreckt.
Bei VISA/Master hingegen sind Visa und Master nur Karten-Herausgeber und die Sparkassen usw. tragen die Ausfälle ihrer Kunden.
Solche Ausfall-Zahlen sollten eigentlich öffentlich sein.
Ebenso die Missbrauchs-Zahlen. Denn ich vermute, das sowieso schon ständig viele Zahlungen rückgängig gemacht werden. Dann die Schuld auf Visa/master schieben ist zwar teilweise korrekt, aber bisher haben die Banken ja auch vermutlich große Millionenbeträge (alle Banken zusammen, nicht jede Sparkasse für sich) an Betrugskosten oder einfach nur Handling-Kosten dafür gehabt. Oder die Hotels oder Paypal-Shops deren CC-Zahlung zurückgeholt wurde lassen diese Zahlungsausfälle/CC-"Zechpreller" alle anderen Kunden mitbezahlen.
In der Türkei ist CC-Überschuldung auch verbreitet. Die Leute sind es bisher nicht gewöhnt und werden dann dazu verleitet.
Wenn die überschuldet sind und weil man (im Gegensatz zu Maestro/EC) auf CC kein Bargeld bekommt machen die folgendes: Mit der CC kauft man dann z.b. Gold und verkauft es einen Händler weiter um an Bargeld zu kommen.
Dazu müsste man ÖR gucken. Bei CNBC/Bloomberg wurde die Türkei neulich als tolles CC-Land angepriesen...
"Die Schulden der anderen gehen mich nichts an". Doch. Tun sie. Weil Du sie mitbezahlst.
Durch geringere Sparbuchzinsen.
Durch höhere Konto-Gebühren (auch bei "Flatrates").
Durch geringere Konto-Zinsen (wenn überhaupt).
Durch höhere CC-Kosten.
Durch höhere Kosten für eigene Kredite.
Die Verluste des einen bezahlen alle anderen im Kreditboot mit. Und das Kredit-Boot ist das Bank-Boot und quasi jeder hat ein Konto...
Transparenz ist der Feind der Misswirtschaft.
M.E. sollte man solche Betrugs/Ausfall-Kosten nur als steuerliche Kosten geltend machen dürfen, wenn man die Zahlen auf den Tisch legt und veröffentlicht.
Sonst weiss die Polizei ja gar nicht, das die CC-Diebe vielleicht in Onlineshops mehr "klauen"(betrügerisch bestellen) als vielleicht alle Ladendiebe zusammen.
Oder das Leute geschützt werden müssen, zu viel auf CC zu kaufen.
Siga94829742 schrieb:
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> Sonst weiss die Polizei ja gar nicht, das die CC-Diebe
> vielleicht in vielleicht in Onlineshops mehr "klauen"
> (betrügerisch bestellen) als vielleicht alle Ladendiebe zusammen.
Jetzt komme ich so langsam dahinter, wie sich Klein-Fritzchen die Welt vorstellt: Die Polizei erfährt aus der Zeitung, wenn bei irgendwem Betrugsschäden vorkommen und kann dann tätig werden.
Au Backe!
Bei Einbrüchen würde ich sowas nicht fordern. Die werden ja gemeldet.
Aber bei CC-Rückbuchungen läuft wohl viel über Kulanz und es sind vermutlich normalerweise verschiedene Länder involviert.
D.h. der Deutsche wurde ja vermutlich eigentlich nicht betrogen/nicht bestohlen, wenn die Sparkasse es zurückgebucht hat. Du müsstest dann vermutlich erst in dem Fremd-Land Anzeige wegen versuchten Betruges stellen. In Deutschland ist ja nix passiert. Weil Du Deine Abrechnung ja zu prüfen hast. Die Kohle wird ja erst einen Monat später vom echten Konto abgebucht und es wurde Dir einen Monat vorher per Abrechnung angekündigt.
Und das angeblich gebuchte Hotel kriegt von der Sparkasse oder Fonds den Master/Visa haben vielleicht den halben Betrag oder garnix und stellt dann (wenn sie gar nix kriegen) bei der lokalen Dorfpolizei Anzeige. Vermutlich aber eher nicht, um nicht noch mehr Leute anzulocken.
Oder der Online-Shop kriegt von Paypal sein Geld nicht ausgezahlt und wie will er Paypal anzeigen wenn die in Luxemburg sitzen. Usw.
Aber da Du augenscheinlich an die Statistik glaubst, kannst Du Geschäftsbericht Deiner Bank oder Sparkasse (Sparkassen sind übrigens überwiegend gemeinnützig! auch wenn sich das stückweise ändert) die Controlling-technischen (Arbeitskosten für Mitarbeiter usw.) und Geld-Flußmäßigen Beträge für CC-Betrug erkennen und auf Deine Bank-Kosten umrechnen.
Bei Bloomberg gabs mal einen Reporter, der macht eine Umfrage, weil in USA wohl auch vor ein paar Monaten irgendwas mit CC-Betrug (Datenabgriff iirc auch dort) vorkam.
Einer meinte, er hätte irgendwo im Ausland in einer Nacht in 6 Hotels gleichzeitig geschlafen. Die CC-Firma hätte das problemlos geregelt. Blöd ist es trotzdem.
Du kannst auch selber Anzeige erstatten, aber deine Anzeige landet auf einem Stapel, der vom Fußboden über die Schreibtischplatte reicht.
Man kann einem Polizisten nicht zumuten, dass er diesen Stapel hochhebt (mehr als 15kg), um die unterste Anzeige zur Bearbeitung hervorzuholen.
Versuche doch einfach mal, den Vorgang zu Ende zu denken. Wer ist denn der Betrogene, wer bleibt auf dem Verlust sitzen? Es ist nicht der Kreditkarteninhaber, der ist sowieso von der Haftung freigestellt; auch nicht der Zahlungsempfänger, es sei denn es ist ein Betrüger und der ist schon über alle Berge.
Nein, die Kreditkartengesellschaft bleibt auf dem Schaden sitzen. Und wer wird demzufolge bei der Staatsanwaltschaft aufschlagen und den Betrug anzeigen? Ebendiese.
btw. die Kreditkartengesellschaft geht natürlich nicht zur Polizei, das bleibt dem Bürger vorbehalten.
Siga43292472497 schrieb:
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> D.h. der Deutsche wurde ja vermutlich eigentlich nicht betrogen/nicht
> bestohlen, wenn die Sparkasse es zurückgebucht hat. Du müsstest dann
> vermutlich erst in dem Fremd-Land Anzeige wegen versuchten Betruges
> stellen. In Deutschland ist ja nix passiert. Weil Du Deine Abrechnung ja zu
> prüfen hast. Die Kohle wird ja erst einen Monat später vom echten Konto
> abgebucht und es wurde Dir einen Monat vorher per Abrechnung angekündigt.
>
> Und das angeblich gebuchte Hotel kriegt von der Sparkasse oder Fonds den
> Master/Visa haben vielleicht den halben Betrag oder garnix und stellt dann
> (wenn sie gar nix kriegen) bei der lokalen Dorfpolizei Anzeige. Vermutlich
> aber eher nicht, um nicht noch mehr Leute anzulocken.
>
> Oder der Online-Shop kriegt von Paypal sein Geld nicht ausgezahlt und wie
> will er Paypal anzeigen wenn die in Luxemburg sitzen. Usw.
Du hast augenscheinlich nicht kapiert, um was es bei den jetzt in Spanien vorgekommenen Datendiebstählen gegangen ist. Hier wurden Kreditkartendaten gestohlen, um damit Geld von den Kreditkartenkonten zu holen, ohne dass dem ganzen ein Geschäft zugrunde gelegen hat. Klassischer Betrug eben.
Da geht es nicht um Hotel, was kein Geld bekommt und zur Dorfpolizei läuft. Da kommt auch nicht der Kasper um dem Krokodil auf Schnauze zu hauen...
MasterVisa schrieb:
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> Du hast augenscheinlich nicht kapiert, um was es bei den jetzt in Spanien
> vorgekommenen Datendiebstählen gegangen ist. Hier wurden Kreditkartendaten
> gestohlen, um damit Geld von den Kreditkartenkonten zu holen, ohne dass dem
> ganzen ein Geschäft zugrunde gelegen hat. Klassischer Betrug eben.
Ähm. Das geht mit Girokonten so gerade eben: Konto aufsetzen, irgendwie sich Lastschriften angeln und dann schnell abhauen.
Als CC-Händler musst Du erstmal fett unterschreiben. Evtl kriegt man die Kohle auch erst nach einer Woche oder sonstwas.
Auf jeden Fall bezweifle ich, das die hunderte oder einen pseudo-shops aufmachen wollten, um auf einen Strike mit allen geklauten Daten sich ganz viel Geld auf hunderte von Girokonten zukommen zu lassen.
Ich vermute eher, die Daten werden weiterverkauft und damit dann bei Online-Shops u.ä. kostenlos eingekauft. Oder Karten fabriziert und damit in normalen Geschäften kostenlos eingekauft. Also genau dasselbe wie man es mit kopierten Daten macht.
Siehe auch anderes Posting "Einzelhändler bleiben auf Schaden sitzen."
Noch mal: Was wäre schlimm, wenn die CC-Firma oder Bank mir eine Mikro-Sekunde nach CC-Aktion eine Email sendet ? Denn Emails kosten "nichts". Dann wird die Karte live gesperrt und ein Sweeper-Team holt sich den CC-Fake-Bezahler 1 Minute später in Antalya oder Mallorca oder Tunis oder Moskau... .
Insbesondere weil ich neue CC-Geräte mit Kameras ausstatten würde die dann darauf bestehen, das der (angebliche) Karteninhaber fotografiert wird. Und auch Post-Shops wo man mit Western-Union bezahlen kann.
Siga597429 schrieb:
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> Ich vermute eher, die Daten werden weiterverkauft und damit dann bei
> Online-Shops u.ä. kostenlos eingekauft. Oder Karten fabriziert und damit in
> normalen Geschäften kostenlos eingekauft. Also genau dasselbe wie man es
> mit kopierten Daten macht.
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Ich denke genauso läuft es.
Ich bin Betroffener UND Geschädigter von dem Spanien-KK-Datenleck.
Ein End-Betrüger (wird bestimmt nicht der sein der die Kartendaten gehackt und gestohlen hat) hat in einem deutschen Online Shop für mehr als 1000 Euro mit meiner KK Nummer eingekauft.
Obwohl also dieser Betrüger so plump und mit falschen Namen und Addresse vorgegangen ist, zweifelt mein mein Kreditkartenservice Unternehmen als Teil der Sparkasse die klare Sachlage.
Diese wollen noch weitere vier bis sechs Wochen prüfen.
Meiner Meinung nach kann man so einem klaren Fall das ganze in 3-4 Tage bearbeiten.
Beschleunigung bei der Sparkasse? Fehlanzeige.
Kulanz? Will ich gar nicht, da ich als Unschuldiger kein Bittsteller bin.
Das abgezockte Geld ist meines und soll gefälligst erstattet werden, von denen die das Datenleck erzeugt haben.
Eben die Banken (auch wenn die Sparkasse das Datenleck direkt wohl nicht erzeugt hat).
Denoch kann ich nun wochenlang meinem Geld hinterherrennen und habe ein 1000 Euro Loch im Gelbeutel.
Zurück zu dem Betrüger:
Ich habe gegen diesen Starfanzeige (Unbekannt) gestellt, da dieser wohl ja eine Versendeaddresse hinterlassen haben muss.
Die Polizei hat also eine heisse Spur, selbst wenn meine Strafanzeige dem hier erwähnten meterhohen Stabel steckt.
Früher oder später wird die Polizei darauf stossen und über den Online Händler (der ja seine Datenbank auch nicht gleich löscht) diese Spur ermitteln.
Wie dumm wird so ein Betrüger sein, das man zumindest eine Spur zu ihm hat?
Ok, seine Chancen wachsen je länger die Polizei an anderen Fällen erstickt.
Achja; hallo ihr Medien die ihr evtl. hier mitlest.
Schreibt nicht immer zu dem aktuellen massenhaften Kartenaustausch, das keiner Betroffen ist, das kein Schaden entstanden ist.
Gelle.
Die Banken machen den Kartenaustasuch gezwungener weise genau deshalb weil ein SCHADEN entstanden ist.
Ich stehe als Beweis zur Verfügung.
Betroffener. schrieb:
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> Versandadresse als Pointer
Im TV war mal ein ich nenn es mal "Bestell-Nomade" (maskiert und verstellte Schrift).
Man mietet eine Wohnung, klebt irgendeinen Namen auf den Briefkasten und bestellt dann Handies usw. die man dann weiterverkauft.
Mit den roten Zetteln von der Post hat man dann eine Ermächtigung vom angeblichen Wohnungseigentümer oder so.
Heute gehts "dank" Packstationen einfacher und man muss an der Packstation keine Fragen vom Post-Beamten beantworten oder Ausweis vorzeigen.
Bei 1000 Euro kann man durchaus verlangen, das Du eine Email kriegst oder SMS und den Kauf bestätigst.
- Im Online-Shop bist Du online und kannst die Email sofort lesen.
- Im Real-Life-Shop bist du im Shop und kannst Deine SMS sofort lesen und am Gerät die von der Bank gesendete TAN(mTAN was auc himmer) in das CC-Gerät eingeben. Zwischendurch können natürlich (bei meinen Impementierungen wenn ich das machen würde, nicht notwendig bei anderen IT-Dienstleistern) andere Zahlungen per CC für andere Kunden abgewickelt werden.
Wer kein Handy dabei hat, wird fotografiert.
Du kriegst eine Email. Du gibts bei Deiner Bank sofort online an, das Du das nicht bist und er wird öffentlich über alle Bank-Webseiten und Displays in der Stadt und Umgebung dieses Ortes gejagt, in die Gesichts-Listen vom Flughafen usw. eingetragen. Ratz fatz... .
Google hat eine kostenlose App dafür: "The Running-Google-Man". Dort sieht man die Gesicher und verstrichenen Stunden seit dem Diebes-Kauf in der aktuellen Umgebung von einem selber.
Schulkinder, Stricher (tagsüber ist ja eher nix zu tun), Arbeitslose und special Bounty-Hunter verdienen sich damit ein paar Euros Fangprämie.
Wie schnell wohl wird nie wieder jemand mit einer geklauten CC irgendwas Real-Life bezahlen.
Das schlimme ist: Manche Fanbois finden immer neue erfundene Gründe, um solche simplen Tests/Überprüfungen usw herunterzumachen oder Vorwände, warum sowas angeblich nicht gehen soll.
Es wäre billiger und würde weniger Stress machen.
Als Shop hätte man einen Total-Verlust! Bei EC-Zahlung gabs auch Dienstleister mit Versicherung. Daher und wegen Transaktionskosten für den Dienstleister im Supermarkt/kleinen Shops früher teilweise erst ab 10-20 Euro Zahlung, weil das sonst zu teuer würde.
Für den Shop würde es sich also immer noch rentieren, wenn "Du" bzw. Deine Bank/Sparkasse schnell genug die Zahlung verweigert und die Post das Paket dann an den Shop zurückschickt. Er müsste also mit DHL aushandeln, das er Pakete "zurückholen" kann, so lange sie nicht geliefert wurden. Dazu muss die Bank das der Post bestätigen und die Bank muss bei der Zahlungs-Anforderung die Paket-ID mitgeteilt bekommen haben. Damit nicht das falsche Paket zurückgeholt wird.
An der Packstation warten dann die Cops in Form einer Kamera die in jeder Packstation eingebaut ist. Er holt sich dann die Vorladung aus dem Paket-Container.
Sowas ist genialisch einfach.
Und es kostet quasi nix.
Und das gute gegen Fanbois: in 2 Tagen Versand-Zeit wird man ja wohl herausfinden, ob die CC-Zahlung berechtigt war oder nicht.
Spätestens wenn das Paket in die Paket-Station eingebucht wird, wird der angebliche CC-Käufer von seiner Sparkasse angerufen. Aber man kann auch in geringen Auslast-Zeiten (2-4 Uhr) eine SMS senden und bitten "CC-Zahlung Beate Uhse 234 Euro an Lieferadresse Ost-Europa bitte mit PIN 2345 im OnlineBanking oder Bank-Anrufen bestätigen oder nicht".
Sowas ist primitivst einfach. Jeder hat ein Handy. Wer keines hat, hat Festnetz.
Und wer online einkauft, kann seine EMail parallel abrufen oder Skype/ICQ-Messages von der Bank lesen und die mTAN im Shop eingeben.
Fanbois-Ausregen gibts dabei keine.
Wie lange braucht die FDP wohl für die Umsetzung ?
Geklaute Datensätze bei den CC-Betreibern und Datensätze von Paketstationen passen gut zueinander.
Ein Datenhändler, der eine Datenbanken betreibt und kopierte Datensätze einkauft, wird sie zusammenführen und für die Kombination sicherlich einen höheren Preis verlangen können. Für eine DVD wurden schon mal 5 Mill. Euro bezahlt :-)
Der Handel mit solchen Datensätzen ist weitgehend legal.
Siga43292472497 schrieb:
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> stellen. In Deutschland ist ja nix passiert. Weil Du Deine Abrechnung ja zu
> prüfen hast. Die Kohle wird ja erst einen Monat später vom echten Konto
> abgebucht und es wurde Dir einen Monat vorher per Abrechnung angekündigt.
Das stimmt so zumindest bei mir nicht. Die letzten Jahre wurde um den 20. des Monats herum abgerechnet. Kurz darauf kommt die Abrechnung. Zum 1. des folgenden Monats wird dann vom Konto abgebucht.
Wie halten das andere Banken?
Siga497422497 schrieb:
> - Im Online-Shop bist Du online und kannst die Email sofort lesen.
Hallo,
es ist ein Online Shop gewesen den ich nicht kenne...ok nun kenne ich den dummerweise...also zum Zeitpunkt des Betruges nicht kannte.
Von daher hat der Betrüger wohl einfach seine (wegwerf-) eMail Adresse angeben und wenn es da noch eine Bestätigungsrunde gegeben hat, hat dieser einfach über seine (wegwerf-) eMail Adresse die Bestätigung abgewickelt.
Was unter Wegwerf eMail Adresse gemeint ist, muss ich ja nicht erklären? Oder?
Wenn du aber meintest das mein Bank meine eMail Adresse hätte anmailen müssen und bei einer Online Transaktion die Transaktion nur weiter durchführt wenn ich diese über MEINE eMail Adresse bestätige...
Ja, wenn es so gelaufen wäre, hätte der Betrüger keine Chance gehabt!
Nur leider ist es so nicht gelaufen, geschweige den von meiner Bank ein solches Verfahren angestrebt.
Ich vermute sogar das meine Bank meine eMail gar nicht kennt.
Gibt es hier ein Mitleser bei dessen Bank so ein Verfahren gibt? Würde mich mal interessieren.
Siga497422497 schrieb:
> Schulkinder, Stricher (tagsüber ist ja eher nix zu tun), Arbeitslose und
> special Bounty-Hunter verdienen sich damit ein paar Euros Fangprämie.
Was hat du eigentlich zwischen deiner Einleitung und dem Mittelteil deines Beitrages geraucht?
Klar, solche KK Betrüger sind reale Personen in der realen Welt die Unzulänglichkeiten in der virtuelle Welt für ihre real schädigenden Betrügereien ausnutzen.
Deswegen ist noch lange nicht entschuldbar oder gar erlaubt.
Warum sollten diese nicht in der realen Welt verfolgt werden?
Merkwürdige Einstellung wer dagegen was hat!
Oder gehört derjenige evtl. zu der benannten Gruppe?
Na dann...mein Mitleid hat derjenige nicht (warum auch)...
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