Entgegen dem, was häufig angenommen wird, haftet in der Regel weder der Kunde NOCH die Bank sondern der Händler bei Kreditkartenbetrug ohne Kartenpräsenz.
Damit sind die im Onlinehandel entstehenden Schäden zum größten Teil das Problem von Mittelständlern, die weder das Geld noch die Zeit haben, sich mit politischer Lobbyarbeit zu befassen.
Wie hoch die Schäden in dem Bereich sind, wage ich kaum zu schätzen, nur soviel: Bei einem mir persönlich bekannten Technikhändler ist jede 5. Kreditkartenbestellung ein Betrugsversuch.
Es gibt durchaus die Möglichkeit, Kreditkarten für Onlinetransaktionen mit einer PIN (Mastercard Secure Code / Verfied by Visa) zu sichern, das finden die Banken in Deutschland aber unzumutbar für den Kunden, die in Skandinavien komischerweise nicht.
Könnte allerdings auch damit zu tun haben, das bei Buchungen, die PIN gesichert sind, die Haftung auf die Bank übergeht.
mxcd schrieb:
-----------------------------------------------------------------
> Es gibt durchaus die Möglichkeit, Kreditkarten für Onlinetransaktionen mit
> einer PIN (Mastercard Secure Code / Verfied by Visa) zu sichern, das finden
> die Banken in Deutschland aber unzumutbar für den Kunden, die in
> Skandinavien komischerweise nicht.
> Könnte allerdings auch damit zu tun haben, das bei Buchungen, die PIN
> gesichert sind, die Haftung auf die Bank übergeht.
Die Grundidee war, nur mit seinem Namen zu bezahlen. Natürlich ist es nicht der Name alleine, sondern auch eine ellenlange Zahl, die mit dazu gehört. Egal wie viele Zahlen man noch hinzufügt, es ändert sich dadurch nichts an diesem Prinzip.
Grundidee schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Die Grundidee war, nur mit seinem Namen zu bezahlen. Natürlich ist es nicht
> der Name alleine, sondern auch eine ellenlange Zahl, die mit dazu gehört.
> Egal wie viele Zahlen man noch hinzufügt, es ändert sich dadurch nichts an
> diesem Prinzip.
Naja, die PIN ist ja ein Zahl die man im Kopf hat die man der 16 Stelligen Zahl die für jedermann sichtbar auf die Kredikarte geprägt ist hinzufügen muss.
Das Prinzip ist schon ein Tick sicherer, da man in den Kopf nicht hineinschauen kann.
Versucht es mal mit meinem... :-)
Kommentare: 172 | letzter Beitrag 22:36 Uhr
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 79 | letzter Beitrag 22:43 Uhr
Kommentare: 71 | letzter Beitrag 22:20 Uhr
Kommentare: 63 | letzter Beitrag 23:15 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Der neue Chef der Piratenpartei steht im Verteidigungsministerium unter Druck. Elektronische Kommunikation für seine Partei ist ihm in der Dienstzeit untersagt. "Es gibt Leute im Ministerium, die darauf warten, dass ich Fehler mache", sagte Schlömer.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.