Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Leiharbeiter: Amazon nimmt Stellung…

Ist ja leider nicht der erste Amazon Skandal

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Ist ja leider nicht der erste Amazon Skandal

    Autor: motzerator 14.02.13 - 23:38

    Da gab es ja schon mal diese Geschichte mit den 14-Tägigen Praktikas von ALG II Empfängern, die weiter vom Staat bezahlt wurden, aber für Amazon arbeiten mussten.

    [www.heise.de]

    [www.nrw.de]

  2. Re: Ist ja leider nicht der erste Amazon Skandal

    Autor: Charles Marlow 14.02.13 - 23:43

    Ja, und genau die gleichen antisozialen Apologeten kamen damals auch ins Forum gekrochen und meinten, "das ist eben so, wenn man die tollen Preise haben will".

  3. Re: Ist ja leider nicht der erste Amazon Skandal

    Autor: motzerator 14.02.13 - 23:51

    Charles Marlow schrieb:
    ----------------------------------
    > "das ist eben so, wenn man die tollen Preise haben will".

    Man kann unsozialen Umgang mit Mitarbeitern nicht mit
    dem Preis rechtfertigen.

    Wenn ich mir den Film "Crapmovie 3" bei Amazon für 12.99
    statt 16.99 kaufe, habe ich immer noch 12,99 ausgegeben.

    Wenn ich ihn mir beim Gebrauchthändler meiner Wahl für
    8.- Euro hole, hab ich noch mehr gespart und wenn ich warte
    bis "Crapmovie 3" im Fernsehen kommt hab ich noch mehr
    gespart.

    Also kann man mit "Geiz ist geil" durchaus auch den Kauf-
    boykott rechfertigen :)

  4. Re: Ist ja leider nicht der erste Amazon Skandal

    Autor: miauwww 15.02.13 - 01:09

    motzerator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da gab es ja schon mal diese Geschichte mit den 14-Tägigen Praktikas von
    > ALG II Empfängern, die weiter vom Staat bezahlt wurden, aber für Amazon
    > arbeiten mussten.

    Und die Steuertricks via Luxemburg... udn wenn man das anprangert, rufen viele, es sei ja legal, und jeder würde gern steuernsparen... Pff.

  5. Re: Ist ja leider nicht der erste Amazon Skandal

    Autor: Charles Marlow 15.02.13 - 02:20

    > Man kann unsozialen Umgang mit Mitarbeitern nicht mit
    > dem Preis rechtfertigen.

    Das tun hier aber einige. Die meinen, sie nehmen das billigend in Kauf, solange sie dafür die "tollen Preise" haben.

  6. Re: Ist ja leider nicht der erste Amazon Skandal

    Autor: Charles Marlow 15.02.13 - 06:36

    miauwww schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und die Steuertricks via Luxemburg... udn wenn man das anprangert, rufen
    > viele, es sei ja legal, und jeder würde gern steuernsparen... Pff.

    Die ebenso dümmliche wie verlogene "Logik" dahinter ist, wenn Verbrecher mit einer Masche ungestraft davonkommen, müssen nur alle anderen auch dieses Verbrechen begehen, damit es wieder "in Ordnung" ist.

  7. Re: Ist ja leider nicht der erste Amazon Skandal

    Autor: amitielle 15.02.13 - 07:09

    Aber jetzt mal ganz im Ernst:

    Wenn es ein rechtliches Schlupfloch gibt, für Steuertricks mit Lux wie Amazon (und auch genug andere) es benutzt, wer würde es nicht genau so machen? Niemand hat was zu verschenken und in einer kapitalistischen Welt wirtschaftet jeder auf maximalen Gewinn hin.
    Das heißt nicht, dass ich das gutheiße, aber solang da die Gesetzgeber nichts dagegen unternehmen, würde ich es als Unternehmer ganz genau so machen.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. Daimler AG, Affalterbach
  2. MBtech Group GmbH & Co. KGaA, Sindelfingen
  3. VBL. Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder, Karlsruhe
  4. MCM Klosterfrau Vertriebsgesellschaft mbH, Köln

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. und 15€ Cashback erhalten
  2. 17,99€ statt 29,99€
  3. (u. a. Assassins Creed IV Black Flag 9,99€, F1 2016 für 29,99€, XCOM 4,99€, XCOM 2 23,99€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Final Fantasy 15 im Test: Weltenrettung mit der Boyband des Wahnsinns
Final Fantasy 15 im Test
Weltenrettung mit der Boyband des Wahnsinns
  1. Square Enix Koop-Modus von Final Fantasy 15 folgt kostenpflichtig

Udacity: Selbstfahrendes Auto selbst programmieren
Udacity
Selbstfahrendes Auto selbst programmieren
  1. Strategiepapier EU fordert europaweite Standards für vernetzte Autos
  2. Autonomes Fahren Comma One veröffentlicht Baupläne für Geohot-Nachrüstsatz
  3. Autonomes Fahren Intel baut Prozessoren für Delphi und Mobileye

Quake (1996): Urknall für Mouselook, Mods und moderne 3D-Grafik
Quake (1996)
Urknall für Mouselook, Mods und moderne 3D-Grafik
  1. Künstliche Intelligenz Doom geht in Deckung

  1. Hololens: Microsoft holoportiert Leute aus dem Auto ins Büro
    Hololens
    Microsoft holoportiert Leute aus dem Auto ins Büro

    Einer sitzt im Auto, virtuell aber im Büro bei einem Kollegen, der eine Hololens trägt: Microsoft arbeitet an in Echtzeit übertragbaren Hologrammen, allerdings klappt die Holoportation noch nicht mit mobilem Internet, sondern nur mit WLAN.

  2. Star Wars: Todesstern kostet 6,25 Quadrilliarden britische Pfund am Tag
    Star Wars
    Todesstern kostet 6,25 Quadrilliarden britische Pfund am Tag

    Dass Raumfahrt teuer ist, ist bekannt: Ein britisches Unternehmen hat ausgerechnet, was der Todesstern im Unterhalt kostet. Man benötigt schon ein ganzes Imperium, um das zu finanzieren.

  3. NSA-Ausschuss: Wikileaks könnte Bundestagsquelle enttarnt haben
    NSA-Ausschuss
    Wikileaks könnte Bundestagsquelle enttarnt haben

    Bei der Veröffentlichung der Dokumente zum NSA-Ausschuss ist Wikileaks möglicherweise eine Panne passiert. Zudem darf die Staatsanwaltschaft im Bundestag nun wegen Verletzung des Dienstgeheimnisses ermitteln.


  1. 18:27

  2. 18:01

  3. 17:46

  4. 17:19

  5. 16:37

  6. 16:03

  7. 15:34

  8. 15:08