Ja,
mir ist schon klar das die diese Technik ausschlachten bis zum geht nicht mehr. Und vielleicht wüsste der Endverbraucher auch gar nicht die Vorzüge von OLED zu schätzen.
Wenn man bedenkt das der TFT nach dem Prozessor im Notebooks der größte Stromfresser ist, könnten durch OLED Displays massive Steigerungen von Laufzeiten erzielt werden.
Und auch in der Raumbeleuchtung scheint OLED die Zukunft zu sein, aber naja viel zu teuer dafür, es wäre erst mal Verschwendung.
Gibt`s überhaupt schon eine große OLED Fabrik?
Welche vorzüge von OLED? Dass man über die Lebensdauer des Gerätes nach und nach andere Farben sieht, weil R(ot), G(rün) und B(blau) bei OLED unterschiedlich schnell altern. OLED wird nichts Diese Technik hat sich doch längst als Müll erwiesen der nie praxistauglich wird.
Ein Fortschritt wären FEDs oder SEDs.
>
> mir ist schon klar das die diese Technik ausschlachten bis zum geht nicht
> mehr. Und vielleicht wüsste der Endverbraucher auch gar nicht die Vorzüge
> von OLED zu schätzen.
Wenn irgendjemand den Trick kennen würde, großformatige, langlebige OLEDs zu bezahlbaren Preisen herzustellen, würde er das ganz bestimmt tun.
Noch ist nicht ganz sicher, ob das Prinzip wirklich unter allen Randbedingungen geeignet ist. Die Anwendungen tasten sich schrittweise vor. Bei kleinen Displays beispielsweise im Autoradio oder Mobiltelefon schon ganz ordentlich. Aber gerade bei den Mobiltelefonen kommt auch eine eklatante Schwäche der OLEDs (auch theoretisch ewig haltbarer und spottbilliger Teile)zutage. Mit OLEDs kann man eben keine transreflexiven Displays realisieren. Für Autoradios und auch Fernsehgeräte kein Problem. Bei den Mobiltelefonen und Laptops sieht es da anders aus.
Ich lasse mich einmal überraschen. Für den Moment ist es schon echt erstainlich, was man qualitativ mit LCDs erreicht. Wer hätte denn je gedacht, einen größeren Farbraum als bei CRTs erzielen zu können?
Kommentare: 172 | letzter Beitrag 22:36 Uhr
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 79 | letzter Beitrag 22:43 Uhr
Kommentare: 71 | letzter Beitrag 22:20 Uhr
Kommentare: 63 | letzter Beitrag 23:15 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Der neue Chef der Piratenpartei steht im Verteidigungsministerium unter Druck. Elektronische Kommunikation für seine Partei ist ihm in der Dienstzeit untersagt. "Es gibt Leute im Ministerium, die darauf warten, dass ich Fehler mache", sagte Schlömer.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.