Diese oder ähnliche Fragen, stelle ich mir immer wieder.
M$ rechnet gerne vor, wie hoch die Umstellungsaufwände auf Linux seien, aber wie hoch die Aufwände sind, nur um auf dem M$-Track zu bleiben und wie von denen gewünscht auf die jeweils neuesten Goodies -- seien es wedelnde Hunde, unsinnige Zusatztooltips (nach dem Motto: Der Computer ist intelligenter als du dummer User!), Ribbons oder Metro-Kacheln -- umzuschulen. Diese Aufwände, die teils vermutlich beträchtlich sind, werden grundsätzlich nicht eingerechnet, weil ja eh vorhanden.
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ThePatrick schrieb:
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> Diese oder ähnliche Fragen, stelle ich mir immer wieder.
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> M$ rechnet gerne vor, wie hoch die Umstellungsaufwände auf Linux seien,
> aber wie hoch die Aufwände sind, nur um auf dem M$-Track zu bleiben und wie
> von denen gewünscht auf die jeweils neuesten Goodies -- seien es wedelnde
> Hunde, unsinnige Zusatztooltips (nach dem Motto: Der Computer ist
> intelligenter als du dummer User!), Ribbons oder Metro-Kacheln --
> umzuschulen. Diese Aufwände, die teils vermutlich beträchtlich sind, werden
> grundsätzlich nicht eingerechnet, weil ja eh vorhanden.
Das Problem sind und bleibend die Macros. Sofern komische, auf der XLS Datenbank mit viel Macrospielerei versehene Fachanwendungen schon ausgerottet wurden, geht die Migration auf Linux sehr einfach.
Ansonsten stelle dich auf einen sehr hohen Aufwand und damit auch auf sehr hohe Kosten ein.
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