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  5. › Linux vs. Windows: Bug #1 ist weg

Canonicals Beitrag

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  1. Canonicals Beitrag

    Autor: Cöcönut 31.05.13 - 14:19

    > Canonicals Beitrag sei bisher ein sehr kleiner gewesen, aber Ubuntu solle weiterhin dafür sorgen, dass freie Software für Entwickler und Anwender bereitsteht, schließt Shuttleworth seine Begründung
    Ubuntu sorgt weiterhin dafür... ist klar. Also es werden weiterhin massiv Pakete aus dem Debian GNU/Linux Projekt in Ubuntu übernommen, dafür betreut Canonical weiterhin einen Taschenrechner. Als Wiedergutmachung baut man dafür Spyware in das Betriebssystem, und sch**** auf die Meinung der Community zu gewissen Entwicklungen (z.B. Mir/Wayland).
    Meine Meinung: Shuttleworth ist ein mieser kleiner Häuchler und schadet Ubuntu mehr als jeder Andere.

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  2. Re: Canonicals Beitrag

    Autor: pythoneer 31.05.13 - 14:24

    Cöcönut schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Shuttleworth ist ein mieser kleiner Häuchler und schadet
    > Ubuntu mehr als jeder Andere.

    Echt mal, wäre Shuttleworth nicht, dann wäre Ubuntu jetzt viel weiter ...

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  3. Re: Canonicals Beitrag

    Autor: P41145 31.05.13 - 14:33

    Man sollte aber nicht vergessen, dass er schon einiges für die Linux-Gemeinde geleistet hat. Allein die Tatsache, dass einige, die kaum Ahnung von Linux haben, nicht durch den erstkontakt abgeschreckt werden.

    Wer weiß, welcher zukünftige Entwickler erst durch ein einsteigerfreundliches BS erst auf den Geschmack kommt.

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  4. Re: Canonicals Beitrag

    Autor: pythoneer 31.05.13 - 14:38

    Man sollte auch nicht vergessen, dass mein Beitrag nur so vor Ironie tropft. Du hast absolut recht. Alleine wenn ich so einige Info Studenten sehe ist die zahl der Ubuntu installationen beträchtlich. Davon abgesehen hat Cöcönut nur Buttermilchquark erzählt, mit der Bitterkirsche: "[Er] schadet Ubuntu mehr als jeder Andere."
    Strengt bitte alle eure Fantasie an und denkt an ein Ubuntu ohne Mark ...

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  5. Re: Canonicals Beitrag

    Autor: Cöcönut 31.05.13 - 14:52

    Dass Ubuntu durch Mark erfolgreich wurde streite ich nicht ab, aber sein Einfluss auf das Projekt in letzter Zeit ist äußerst schädlich. Einige Kritikpunkte habe ich angesprochen, aber ist ja "nur Buttermilchquark".

    > Strengt bitte alle eure Fantasie an und denkt an ein Ubuntu ohne Mark ...
    Ein Ubuntu bei dem es keine Spyware gibt, bei dem ich Unity stärker anpassen kann, eines das kompatibel zu Debian ist und sich nicht weiter von der Linux Community weg entwickelt, sondern dazu steht. So sieht meine Vorstellung von Ubuntu (ohne Mark) aus.
    Fehlt dir einfach die Vorstellungskraft oder bist du ein kleiner Fanboy der seine Meinung nicht besser zu vertreten weiß?

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  6. Re: Canonicals Beitrag

    Autor: pythoneer 31.05.13 - 15:53

    Cöcönut schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dass Ubuntu durch Mark erfolgreich wurde streite ich nicht ab, aber sein
    > Einfluss auf das Projekt in letzter Zeit ist äußerst schädlich. Einige
    > Kritikpunkte habe ich angesprochen, aber ist ja "nur Buttermilchquark".

    Jain. Aber er hat einfach eine Vision für das Projekt Ubuntu, dass nun mal nicht mit jedermanns Meinung darüber übereinstimmen muss. Es stimmt im übrigen auch nicht damit überein, wie ich Ubuntu sehen würde. Da ich aber zu faul bin und meinen Arsch nicht hochbringe um eine eigene Distribution auf die Beine zu stellen, erfreue ich mich einfach an dem tollem Projekt was er da auf die Beine gestellt hat und vielen Leuten Freude bereitet.

    > > Strengt bitte alle eure Fantasie an und denkt an ein Ubuntu ohne Mark
    > ...
    > Ein Ubuntu bei dem es keine Spyware gibt, bei dem ich Unity stärker
    > anpassen kann, eines das kompatibel zu Debian ist und sich nicht weiter von
    > der Linux Community weg entwickelt, sondern dazu steht. So sieht meine
    > Vorstellung von Ubuntu (ohne Mark) aus.
    > Fehlt dir einfach die Vorstellungskraft

    Scheinbar. Denn wenn ich versuche mir ein Ubuntu ohne Mark vorzustellen, materialisiert sich das folgendermaßen:"" (anm. nichts, kein Ubuntu)

    > oder bist du ein kleiner Fanboy der seine Meinung nicht besser zu vertreten weiß?

    Ich bin überhaupt kein Ubuntu Fanboy, ich benutze Ubuntu nicht mal. Ich finde es nur schade die harte Arbeit anderer Leute mit "schädlich" gleichzusetzen. Wenn einem Ubuntu nicht gefällt lässt man es halt bleiben. Es gibt genug andere schöne Distris. Ich arbeite zum Beispiel gerne mit Arch, weil es mir einfach gut liegt und ich gut damit zurecht komme. Ich kenne halt auch viele die sehr glücklich mit Ubuntu sind – zurecht – und das sind auch keine "Comupterfreaks" so wie wir beide. (Ich geh bei dir einfach mal davon aus)

    Die Punkte die du angesprochen hast sind, meiner Meinung nach, alles Nebensächlichkeiten. Dir gefällt Unity nicht, mach es weg. Dir gefällt die Amazon Integration nicht, mach es weg. Das mit dem zusammen arbeiten mit den Debian Jungs sehe ich ein. Es ist aber zumindest erkennbar, dass man es doch versucht. Es gibt viel schlimmere Zwiste in der Linux-Welt als zwischen Canonical und Debian. Da ist man das schließlich gewohnt.

    Lass den Mark machen, und wenn er scheiße macht ist es halt sein Pech. Aber es kommt mir so vor als würde dir Mark "dein" Ubuntu kaputtmachen wollen. So war zumindest die Außenwirkung deines Postes und das verleitet mich zum "Buttermilchquark"

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  7. Re: Canonicals Beitrag

    Autor: soulflare 01.06.13 - 13:38

    Ich sehe das ähnlich wie pythoneer.

    Ich möchte aber trotzdem nochmal anmerken, dass Mark Shuttleworth schon in letzter Zeit zu einer problematischen Person in der Linux-Community geworden ist. Das ist vor kurzem erst wieder mit der Ankündigung seitens Ubuntu deutlich geworden, mit Mir einen eigenen Displayserver zu entwickeln.

    Die mögen ihre Gründe dafür haben, aber durch solche Aktionen droht der Linux Community eine Spaltung, was sicher nicht wüschenswert ist. Manchmal lässt sich sowas nicht vermeiden, wenn die Vorstellungen zu weit auseinander gehen. In diesem Fall aber glaube ich, dass seitens Ubuntu (und seitens M. Shuttleworth) doch ein bisschen mehr Engagement erwartbar gewesen wäre, mit den Wayland-Entwicklern in Diskussion zu treten, ob man da nicht zusammen zum Ziel kommen kann.

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  8. Re: Canonicals Beitrag

    Autor: LH 01.06.13 - 14:16

    soulflare schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die mögen ihre Gründe dafür haben, aber durch solche Aktionen droht der
    > Linux Community eine Spaltung, was sicher nicht wüschenswert ist.

    Hier liegt ein fundamentales Missverständnis der OSS Welt vor. Es wird davon gesprochen das Spaltung droht, doch dafür müsste sie überhaupt einmal eine zusammenhängende Masse bilden.
    Dies zieht sich durch alle ebenen. OSS selbst (BSD vs Linux), Desktopsysteme (KDE vs. GNOME), Libs (Qt vs. GTK), Paketmanager (RPM vs. DEB) usw.
    Linux war nie einheitlich, höchstens beim Kernel. Aber das ist kein Wunder wenn der Kernel das Zentrum bildet. Bei praktisch allem anderen gab es immer mindestens zwei Meinungen. Selbst X sollte bereits mehrfach ersetzt werden, immer begleitet von X Fans, die das auf keinen Fall wollten.

    Zudem ist die Trennung für "Linux" als Gesamtsystem kaum Relevant. Die meistens Apps werden schlicht mit allem zu recht kommen (dank GTKs und Qts Architektur). Da Canonical sowieso Unity bevorzugt, das sonst keiner nutzt, ist man sich auch sonst kaum im Weg.

    Allgemein ist Canonical aktuell der Buhmann, egal was passiert.
    Bringen sie etwas zuerst, wie Upstart, sind sie die Bösen wenn sie das "neue" Projekt (systemd) nicht nutzen wollen.
    Bringen sie selbst eine Alternative (wie bei Wayland vs. Mir), sind sie die bösen weil sie etwas entwickeln, obwohl es schon ein existierendes Projekt gibt.
    Tun sie nichts, sind sie böse weil sie sich nicht beteiligen.
    Machen sie mit, kritisiert man sie dafür das sie ihre Vorstellungen einbringen wollen (etwas, wofür Red Hat nicht kritisiert wird...)

    Canonical ist mit Ubuntu einfach der Prügelknabe der Linux Distries, einfach weil es einigen eben so gefällt.
    Realistisch betrachtet scheint dies Canonical aber egal zu sein, sie gehen ihren Weg dennoch, und entgegen der Behauptungen einiger Betonköpfe scheinen die meisten mit dem Weg wohl zufrieden zu sein, die große Ubuntu Flucht hat bisher nicht statt gefunden.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.06.13 14:19 durch LH.

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  9. Re: Canonicals Beitrag

    Autor: Lunix1704 01.06.13 - 14:38

    pythoneer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Cöcönut schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Shuttleworth ist ein mieser kleiner Häuchler und schadet
    > > Ubuntu mehr als jeder Andere.
    >
    > Echt mal, wäre Shuttleworth nicht, dann wäre Ubuntu jetzt viel weiter ...

    Ohne Shuttleworth gäbe es Ubuntu garnicht! Schon mal darüber nachgedacht?

    Im Allgemeinen, Ubuntu wird hauptsächlich von Canonical erarbeitet. Es tut mir leid euch das jetzt sagen zu müssen aber eine Firma wird gegründet um Geld zu verdienen und nicht um dem Allgemeinwohl zu dienen.
    Canonical bezieht die Community mehr ein als alle anderen Softwarefirmen die ich kenne! Das eine Firma ihren eigenen Weg gehen will ist in meinen Augen auch normal. Das diese ihre eigenen Sachen entwickeln will ist ebenfalls ganz normal.
    Man kann über Unity sagen was man will aber so schlecht ist das garnicht. Ich war auch nicht sehr angetan am Anfang. Dann hab ich es bei meiner Mutter installiert und sie schätzt es wirklich sehr!

    Mein Fazit: Wer die Community zu 100% eingebunden haben will der soll zu einem Communityprojekt wechseln anstatt sich ständig zu beschweren. Ich finde den Weg von Ubuntu bisher gut und hoffe das auch das mobile System großen Erfolg haben wird!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.06.13 14:39 durch Lunix1704.

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  10. Re: Canonicals Beitrag

    Autor: soulflare 01.06.13 - 15:33

    Das ist eine interessante Sichtweise. So habe ich das in der Tat noch nicht betrachtet.

    Die Frage ist trotzdem, ob es gut ist, ohne jegliche Diskussion was eigenes zu starten. Zumal die prinzipiellen Unterschiede zwischen Wayland und Mir ja eher klein zu sein scheinen. Und schlimmer noch, es wurden seitens Canonical ja auch noch falsche Informationen über Wayland verbreitet. Das ist sicherlich nicht absichtlich passiert, hätte aber durch etwas mehr Absprache sicher vermieden werden können.

    Ich glaube weiterhin, dass es für alle Beteiligten besser gewesen wäre, man hätte erstmal versucht eine gemeinsame Lösung zu finden. Wenn das gescheitert wäre, hätte immernoch jeder seinen Weg gehen können.

    Ich bin nicht genau informiert, was alles im Zusammenhang mit systemd und upstart passiert ist. Könnte aber durchaus sein, dass das von mir kritisierte Verhalten da von der anderen Seite kam. Lennart Poettering ist ja durchaus auch ein etwas spezieller Entwickler.

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  11. Re: Canonicals Beitrag

    Autor: taudorinon 01.06.13 - 15:46

    LH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Zudem ist die Trennung für "Linux" als Gesamtsystem kaum Relevant. Die
    > meistens Apps werden schlicht mit allem zu recht kommen (dank GTKs und Qts
    > Architektur). Da Canonical sowieso Unity bevorzugt, das sonst keiner nutzt,
    > ist man sich auch sonst kaum im Weg.

    Unity hat doch überhaupt nichts mit den Toolkits zu tun sondern ist ein Desktop. Das Problem ist doch ob die Toolkits mit Mir zurechtkommen.

    > Allgemein ist Canonical aktuell der Buhmann, egal was passiert.
    > Bringen sie etwas zuerst, wie Upstart, sind sie die Bösen wenn sie das
    > "neue" Projekt (systemd) nicht nutzen wollen.

    War bei Upstart nicht das Problem das Entwickler die Rechte an Ubuntu abtreten mussten?

    > Bringen sie selbst eine Alternative (wie bei Wayland vs. Mir), sind sie die
    > bösen weil sie etwas entwickeln, obwohl es schon ein existierendes Projekt
    > gibt.

    Im Gegensatz zum Desktop ist der Displayserver immerhin ein elementarer Bestandteil für das System. Es hat nicht umsonst so lange gedauert, bis sich eine Alternative zum X-Server hervorgetan hat. Und Wayland musste auch einen Steinigen Weg gehen ehe es akzeptiert wurde.

    > Tun sie nichts, sind sie böse weil sie sich nicht beteiligen.

    Diese Kritik kam oft, weil einige gerne Ubuntu als Wegbereiter für Linux verkaufen wollten, obwohl einiges mehr als der Desktop zu Linux gehört.

    > Machen sie mit, kritisiert man sie dafür das sie ihre Vorstellungen
    > einbringen wollen (etwas, wofür Red Hat nicht kritisiert wird...)

    Wie es bei Red Hat ist weiß ich nicht, aber Ubuntu hat das ein oder andere Mal gerne am Upstream vorbei entwickelt bzw. "Ubnutu only".

    > Canonical ist mit Ubuntu einfach der Prügelknabe der Linux Distries,
    > einfach weil es einigen eben so gefällt.

    Ubuntu trifft eben gerne brisante Entscheidungen, dementsprechende Reaktionen rufen diese hervor. Ob die Entscheidungen gut oder schlecht sind ist dabei uninteressant.

    > Realistisch betrachtet scheint dies Canonical aber egal zu sein, sie gehen
    > ihren Weg dennoch, und entgegen der Behauptungen einiger Betonköpfe
    > scheinen die meisten mit dem Weg wohl zufrieden zu sein, die große Ubuntu
    > Flucht hat bisher nicht statt gefunden.

    Dazu fehlen mir leider belastbare Zahlen. Mit dem Wechsel zu Mir dürfte aber interessant werden was mit den Nutzern von Kubuntu, Xubuntu etc. passieren wird.

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  12. Re: Canonicals Beitrag

    Autor: posix 01.06.13 - 21:46

    soulflare schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist eine interessante Sichtweise. So habe ich das in der Tat noch nicht
    > betrachtet.
    >
    > Die Frage ist trotzdem, ob es gut ist, ohne jegliche Diskussion was eigenes
    > zu starten. Zumal die prinzipiellen Unterschiede zwischen Wayland und Mir
    > ja eher klein zu sein scheinen. Und schlimmer noch, es wurden seitens
    > Canonical ja auch noch falsche Informationen über Wayland verbreitet. Das
    > ist sicherlich nicht absichtlich passiert, hätte aber durch etwas mehr
    > Absprache sicher vermieden werden können.
    >
    > Ich glaube weiterhin, dass es für alle Beteiligten besser gewesen wäre, man
    > hätte erstmal versucht eine gemeinsame Lösung zu finden. Wenn das
    > gescheitert wäre, hätte immernoch jeder seinen Weg gehen können.

    Das Problem ist und war immer mangelnde Kommunikation, etliche Betonköpfe, Köche die alle ihr eigenes Ding machen wollen. Canonical hat geredet Jahrelang und es gab keine Fortschritte, mit Unity zeigten sie erstmals dass sie milde gesagt die Schnauze voll haben von den anderen Projekten die viel tun, jedoch immer ohne Koordination, ohne Konsistenz und ohne Bewusstsein was auf dem Markt wirklich Erfolg haben kann.
    Mir ist ebenso ein Projekt was mich in keinster Weise verwundert, Ubuntu wird seinen Weg machen, Support seitens der Industrie bekommen und die anderen Distris können weiterhin vor sich hin brodeln und endlos diskutieren bis mal eine Einheit gefunden wird.
    Canonical ist nur der Buhmann weil sie was erreichen wollen im Desktopbereich, während andere noch ewig vor sich hin werkeln würden.
    Auf dem Desktop muss eine klare Richtung her, wenn man sich ein Windows vorstellen würde wo die Community seit Anbeginn Mitspracherecht in allem gehabt hätte, dann wäre Windows heute nur irgendein Nischenprodukt.

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  13. Re: Canonicals Beitrag

    Autor: ubuntu_user 02.06.13 - 13:26

    LH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Allgemein ist Canonical aktuell der Buhmann, egal was passiert.
    > Bringen sie etwas zuerst, wie Upstart, sind sie die Bösen wenn sie das
    > "neue" Projekt (systemd) nicht nutzen wollen.
    > Bringen sie selbst eine Alternative (wie bei Wayland vs. Mir), sind sie die
    > bösen weil sie etwas entwickeln, obwohl es schon ein existierendes Projekt
    > gibt.
    > Tun sie nichts, sind sie böse weil sie sich nicht beteiligen.
    > Machen sie mit, kritisiert man sie dafür das sie ihre Vorstellungen
    > einbringen wollen (etwas, wofür Red Hat nicht kritisiert wird...)

    manche kritik ist ja berechtigt.
    gearde bei mir hat man sichc nicht mit ruhm bekleckert.
    http://ikhaya.ubuntuusers.de/2013/06/01/kwami-listaller-vs-ubuntus-paketformat/
    ich fand das ganz gut auf den punkt gebracht.
    wenn man ne eigenentwicklung macht, dann:
    - sollte man wenigstens die bestehenden systeme analysieren. (hat man bei wayland,listaller wohl kaum getan)
    - sollte man dann wenigstens so ehrlich sein und das offen kommunizieren. bei wayland gibt es ja auch durchaus gute gründe.
    -> engere verzahnung mit unity
    -> schlanker server

    > Canonical ist mit Ubuntu einfach der Prügelknabe der Linux Distries,
    > einfach weil es einigen eben so gefällt.
    > Realistisch betrachtet scheint dies Canonical aber egal zu sein, sie gehen
    > ihren Weg dennoch, und entgegen der Behauptungen einiger Betonköpfe
    > scheinen die meisten mit dem Weg wohl zufrieden zu sein, die große Ubuntu
    > Flucht hat bisher nicht statt gefunden.

    ich denke die zielgruppen sind deutlich anders. ubuntu = apple light, windows umsteiger. ein debian kann man keinem neuling andrehen. auch fedora interessiert sich null für den privatnutzer. hauptsache alles wird gut für RHEL getestet.

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  14. Re: Canonicals Beitrag

    Autor: Thaodan 02.06.13 - 18:21

    Das Problem ist das diese Punkte mit der Zielgruppe nicht zu tun haben.

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

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