Wenn Zynga Abzockerwerbung aus seinen Spielen verbannen will, dürften wohl die eigenen Kaufmöglichkeiten für die Favor Points oder wie auch immer bezeichnete Zweitwährung in den Spielen mit als erstes wegfallen.
Beispiel Vampire Wars - wer mithalten will braucht 501 Clanmembers und für diese eine vernünftige Ausstattung.
Die beste Ausstattung gibt es nur im Tausch gegen die teure Zweitwährung zu bekommen. In dieser kosten gute Gegenstände, von denen man pro Clanmitglied bei vampire wars 3 braucht schon mal 55 Favor Points, die immerhin zu Preisen von 4-4,4 Favor Points/US Dollar zu kaufen sind. Das heißt, jemand der so blöd ist, Geld auszugeben, um sich einen Vorteil zu verschaffen müsste 501 x 3 x 12,5 US$ ausgeben...
Gibt wohl genug blöde... Sonst wärs ja kein Erfolg
Kommentare: 173 | letzter Beitrag 23:42 Uhr
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 79 | letzter Beitrag 22:43 Uhr
Kommentare: 71 | letzter Beitrag 22:20 Uhr
Kommentare: 63 | letzter Beitrag 23:15 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Lockheed Martin hat eine neue Version des Exoskeletts Hulc vorgestellt, das es einem Menschen ermöglicht, schwere Lasten zu heben und zu tragen. Der Hersteller will das System im Spätsommer testen und, wenn alles gutgeht, danach an US-Soldaten in Afghanistan ausliefern.

Immer wieder zeigt Google seine Project Glass genannten Datenbrillen, ohne aber bislang konkrete Ankündigungen zu machen. Neben zahlreichen Fotos, die mit der Brille gemacht wurden, stellte Google nun auch ein erstes Video, das mit der Brille aufgenommen wurde, ins Netz.

Symantec hat sich zu den Aussagen der Bundesregierung geäußert, nach denen Geheimdienste in der Lage seien, SSH oder PGP zu knacken oder zu umgehen. Mathematisch gesehen sei kein wirksamer Angriff bekannt.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.