Statt das Konzept der Desktop Oberfläche zu verbessern lassen sie ihn sterben.
Man könnte ihn verbessern und sich dabei zb. an KDE und Co orientieren.
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
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Thaodan schrieb:
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> Man könnte ihn verbessern und sich dabei zb. an KDE und Co orientieren.
Lieber nicht...
Mir fällt zwar vieles ein, was man am Windows-Desktop verbessern kann. Aber mit Aktivitäten und so seltsamen Widgets will ich nicht arbeiten müssen...
Grüße vom Planeten Deviluke!
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Lala Satalin Deviluke schrieb:
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> Thaodan schrieb:
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> > Man könnte ihn verbessern und sich dabei zb. an KDE und Co orientieren.
>
> Lieber nicht...
>
> Mir fällt zwar vieles ein, was man am Windows-Desktop verbessern kann. Aber
> mit Aktivitäten und so seltsamen Widgets will ich nicht arbeiten müssen...
Anscheinend hast du den Sinn der Aktivitäten nicht verstanden, geschweige den vom Konzept alles ist ein Widget.
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Nein, habe ich auch nicht.
Ein DE muss selbsterklärend sein. Und das hat bei Windows immer geklappt.
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> > Mir fällt zwar vieles ein, was man am Windows-Desktop verbessern kann.
>> Aber mit Aktivitäten und so seltsamen Widgets will ich nicht arbeiten
>> müssen...
> Anscheinend hast du den Sinn der Aktivitäten nicht verstanden, geschweige
> den vom Konzept alles ist ein Widget.
Und Leute wie Du wundern sich dann, warum sich der Linux-Desktop nie durchgesetzt hat...
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Und was willst du damit sagen oder willst du einfach nur trollen?
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Er will das sagen, was ich dir eben geschrieben hab im anderen Zweig:
Ein DE muss selbsterklärend sein.
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Welches (Basis)Feature das es bei KDE gibt es den nicht selbst erklärend.
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Die Aktivitäten.
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Was ist an Aktivitäten so schwer zu verstehen?
Du kannst verschiedene Einstellungen je nach bedarf setzen, zb. für Arbeit und für den Rest.
Das ist gerade bei Notebooks sehr praktisch.
Das Konzept alles ist ein Widget ermöglicht den Desktop Modular zu halten und je nach bedarf anzupassen, also auch nach Formfaktor und Nutzerbedarf.
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Nicht alles muss selbst erklärend sein und nur entfernt werden weil nicht jeder das Feature versteht.
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Die KDE Aktivitäten sind das gleiche wie Android Profile: Auf der Arbeit hat man so seinen Arbeitsdesktop, zuhause hat man seine Verknüpfungen zu seinen Games ect. auf dem Desktop. Wenn du es nicht verstanden hast, hast du dich wohl nicht wirklich damit auseinander gesetzt. Ich bezweifel mal das du überhaupt ein KDE fähiges System installiert hast.
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Ich komme damit einfach nicht zurecht. Ich weiß nicht wieso, aber ich bin einfach eine andere Arbeitsweise gewohnt.
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Das heißt ja nicht das wenn du damit nicht zurecht kommst das der Rest das auch zu tun hat.
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Habe ich ja nie gesagt. Ich habe von mir gesprochen. Sonst würdest du damit ja auch nicht klar kommen, aber du siehst, es gibt auch andere, die damit nicht zurecht kommen.
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Außer dir hat das bis jetzt noch keiner gesagt.
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Also heißt Pablo an heute Keiner. Verstehe. ;)
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Das hat er aber nicht gesagt.
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"Und Leute wie Du wundern sich dann, warum sich der Linux-Desktop nie durchgesetzt hat..."
Es heißt entweder, dass ihm dieses Konzept nicht gefällt oder er nicht damit zurecht kommt oder sogar beides.
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Lala Satalin Deviluke schrieb:
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> Nein, habe ich auch nicht.
>
> Ein DE muss selbsterklärend sein. Und das hat bei Windows immer geklappt.
Bis Metro. Da hats dann aufhehoert.
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