70-30-Shops wurden im Golem-Forum ausführlich beschrieben.
Für Musik und Filme wäre das auch Sinnvoll.
60 für das Filmteam oder Musiker+Texter+Komponist, 20 für das Label oder Filmstudio und 20 für den Store wären korrekt.
Bei höheren Preisen wären 30% zu viel.
Und Forderungen nach klaren und vorhersehbaren Regelungen zwischen Print und EBook-Preisen wurden hier auch vorgeschlagen.
Und was macht Deutschland ? Kleine Leute mit diesen Ideen abmahnen oder damit drohen, damit Amazon dieses Business übernimmt.
Amazon kriegt also dank der deutschen Presse ihres Unwillens bald 30% aller deutschen E-Book-Autoren. Die sind ja auch nicht doof und machen ohne Verlage den fetten Reibach.
"Pimp my VW Golf Modell 2007" und andere Bücher werden den Markt erobern. Kleinverlage und Hobby-Leute mit "Wie fange ich den Maulwurf" (was aber eigentlich verboten ist) oder ähnlichen Machwerken wie "Wie mache ich mir eine Lady Gaga-Frisur selber" werden eine neue Autoren-Welle begründen...
Und die niedrigen Preise sind genau richtig dafür.
Und was wäre schlimm daran?
Niemand zwingt dich es zu lesen, oder zwingt dich jemand Unterschichten-TV zu schauen?
Niemand tut es also ists egal.
Sei ehrlich - trinkst du nur oder war da was härteres im Spiel?
Kommentare: 173 | letzter Beitrag 27.05. 23:42
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