Nur mal so zum Vergleich, das Windows-Team bei Microsoft war grob ein Dutzend Leute. (die werden in dem Osterei im Programm-Manager aufgelistet)
Ich glaube an Windows 95 arbeiteten grob 100 Leute. Bei der Vorstellung wurden die glaube ich alle gezeigt.
Ja, es gibt sehr große Reibungsverluste wenn viele Leute in Firmen zusammen arbeiten. Deshalb hat Microsoft jetzt ja auch mit deutlich mehr Mitarbeitern nicht proportional viel mehr Output.
Aber trotzdem könnte man mit 2800 Entwicklern sehr viel machen. Man könnte beispielsweise das Eingabeproblem von Mobilen Rechnern lösen. Oder die Krebsforschung voranbringen, oder sonst was.
Was wir jetzt haben ist wieder eine Zeit ähnlich den 1990gern in der einfach gigantische Mengen an Ressourcen für irgendwelchen Blödsinn verschwendet haben. Erinnert sich noch irgend wer an die Multimedia CD-Roms? Oder Online-Dienste mit proprietären Datenformaten, oder die dot.com-Blase.
Damals blieb was übrig, Computer wurden schneller, wir bekamen schnelle Glasfasernetze. Datentransfer kostet heute quasi nichts mehr.
Die Frage ist jetzt: Was wird von der heutigen Blase übrig bleiben? Was machen wir mit den 2800 Entwicklern? Wie viele von denen wird man danach noch brauchen können?
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Du beschreibst eine Situation als "Blase", woher nimmst du die Gewissheit das es sich um eine Situation handelt, die "zerplatzen" wird? Steht das wieder in so nem BWL Magazin?
Die Entwickler werden sich neue arbeit suchen. Je mehr Maschinen es gibt desto mehr Bedarf wird es an Entwicklern geben. Und der Markt für Maschinen ist kein Kind von Traurigkeit.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Casandro schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Nur mal so zum Vergleich, das Windows-Team bei Microsoft war grob ein
> Dutzend Leute.
Das Ergebnis kennen wir ja.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
"we hope it will provide a paradise workspace for the 2,800 engineers who will one day fill it"
Es hätten 2800 Entwickler platz und vielleicht werden da auch eines Tages mal so viele Menschen arbeiten ^^. Hätte, könnte, sollte, würde ...
Facebook braucht keine 2800 Entwickler, geschweige denn Programmierer.
Was sollen die denn machen/entwickeln ? Wahrscheinlich zählte eine
Putzfrau auch als "Room-Cleaning-Engineer" dazu.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
2800 Entwickler + Großraumbüro... stell ich mir etwa so vor:
http://2.bp.blogspot.com/-cHrKuGlV7Rg/TeNHXQ4bVhI/AAAAAAAAAiQ/oGAL9Jr1GGw/s1600/Massentierhaltung3_1179644p.jpg
:-)
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
lightview schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> "we hope it will provide a paradise workspace for the 2,800 engineers who
> will one day fill it"
>
> Es hätten 2800 Entwickler platz und vielleicht werden da auch eines Tages
> mal so viele Menschen arbeiten ^^. Hätte, könnte, sollte, würde ...
>
> Facebook braucht keine 2800 Entwickler, geschweige denn Programmierer.
> Was sollen die denn machen/entwickeln ? Wahrscheinlich zählte eine
> Putzfrau auch als "Room-Cleaning-Engineer" dazu.
Facebook ist mehr als eine blaue Webseite wo man seine Daten zur Schau stellen kann, aber es ist echt zu müssig, jedes mal den selben Rotz zu erklären.
Überleg einfach mal ein paar Minuten, wodurch Facebook wohl sein Geld macht und in welcher Dimension. Weiterhin hat Facebook alleine AUF Facebook tausende, verschiedene Dienste. Facebook geht hier den Weg, alles an einem Ort zu haben, um schnelleren Zugriff und Wechsel zu gewährleisten, deshalb sind alle Dienste in eine Seite integriert, anders als die Microsoft, Google, Apple und Yahoo! Netzwerke, die ihre Dienste über hunderte Seiten, Namen und Server verteilen
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Die Frage ist, was wird passieren, wenn die Leute feststellen, dass ein zu viel an Daten sie nicht unbedingt wertvoller macht. Facebook hat beispielsweise heute schon Probleme die Daten für relevantere Werbung zu verwenden.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Casandro schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Nur mal so zum Vergleich, das Windows-Team bei Microsoft war grob ein
> Dutzend Leute. (die werden in dem Osterei im Programm-Manager aufgelistet)
Also bei Win 3.1 waren es grob 5 duzend Developer laut dem Easter Egg.
Dazu noch etwa 3 duzend Tester, und etliche weitere.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
lightview schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Facebook braucht keine 2800 Entwickler, geschweige denn Programmierer.
> Was sollen die denn machen/entwickeln ? Wahrscheinlich zählte eine
> Putzfrau auch als "Room-Cleaning-Engineer" dazu.
Richtig, "engineer" kann so ziemlich alles sein, genauso wie "lab" nicht ein Labor im deutschen Sinne sein muss und bei der Unternehmensberatung sogar der Personaler "analyst" wird.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Casandro schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Nur mal so zum Vergleich, das Windows-Team bei Microsoft war grob ein
> Dutzend Leute. (die werden in dem Osterei im Programm-Manager aufgelistet)
Das klingt ungefähr so realistisch, wie wenn man sagen würde, Linux wurde von Linus Torvalds, Alan Cox, Andrew Morton und 9 anderen Leuten entwickelt. In Wirklichkeit stehen hinter solchen Leuten natürlich noch viel mehr andere Leute.
Ich habe etwas von 2000 Leuten für Windows 7 im Kopf.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Wikipedia sagt folgendes:
"An estimated 1000 developers worked on Windows 7. These were broadly divided into "core operating system" and "Windows client experience", in turn organized into 25 teams of around 40 developers on average.[63]"
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
moep.at schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Wikipedia sagt folgendes:
> "An estimated 1000 developers worked on Windows 7. These were broadly
> divided into "core operating system" and "Windows client experience", in
> turn organized into 25 teams of around 40 developers on average.[63]"
Wie genial wäre das, wenn die alle in einem Zimmer sitzen !
Diese kurzen Wege und alles !
Jeder könnte einfach zum andren gehen und sagen "Hey, ich bräucht da mal ne Info!"
Und er bekäme die Info !
Es wäre so geil !
So oder so ähnlich muss das Hirn eines Menschen funktionieren, der Entwickler in Großraumbüros steckt ;)
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Emulex schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Wie genial wäre das, wenn die alle in einem Zimmer sitzen !
> Diese kurzen Wege und alles !
> Jeder könnte einfach zum andren gehen und sagen "Hey, ich bräucht da mal ne
> Info!"
> Und er bekäme die Info !
> Es wäre so geil !
Das hört der Finanzchef und kriegt Freudentränen in die Augen angesichts der Einsparungen, da er nur ne bessere Lagerhalle bauen muss, und ein paar Stellwände einkaufen.
> So oder so ähnlich muss das Hirn eines Menschen funktionieren, der
> Entwickler in Großraumbüros steckt ;)
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Ich denke Windows 7 kann man jetzt nicht wirklich als Beispiel für Windows her nehmen. Damals war Windows schon längst in der Bloat-Phase. Das Betriebssystem selbst war längst fertig und es ging nur noch darum das Leben der Nutzer mit Dingen wie der Produktaktivierung unnötig zu erschweren.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Genau und 2798 Leute machen das auch. Die Lautstärke wäre nicht auszuhalten.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Kommentare: 391 | letzter Beitrag 18.05. 11:42
Kommentare: 334 | letzter Beitrag 15:29 Uhr
Kommentare: 204 | letzter Beitrag 12:37 Uhr
Kommentare: 157 | letzter Beitrag 15:15 Uhr
Kommentare: 113 | letzter Beitrag 15:51 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Viele Nutzer betrachten Adblocker als legitime Notwehr gegen die aggressive Werbung im Netz. Für Websites wie Golem.de ist das ein großes Problem. Am Ende verlieren alle. Suche nach Auswegen aus dem Dilemma.

Zwei Hersteller von Windows-RT-Tablets haben die Preise ihrer Geräte gesenkt, für einige deutlich. Dell senkt die Preise direkt um ein Drittel und Microsoft gibt das ziemlich teure Type oder Touch Cover dazu. Die nächste RT-Generation soll sogar noch billiger werden.

Mit dem Z10 versucht Blackberry ein Comeback im Smartphone-Markt. Auch Android-Anwendungen lassen sich auf dem Gerät installieren. Golem.de-Autor Tobias Költzsch hat zwei Wochen lang sein Galaxy S3 gegen das Z10 getauscht und im Langzeittest überprüft, wie schwer ein Umstieg ist.

Erst erklärt Electronic Arts, keine Spiele mehr für die Wii U produzieren zu wollen, nun schimpft ein leitender Entwickler über die Konsole. Immerhin: Ein anderer Publisher stärkt Nintendo den Rücken.

Nahezu zeitgleich mit dem positiven Bericht einer von Apple beauftragten Organisation über die Arbeitsbedingungen bei Foxconn, berichtet die unabhängige Gruppe China Labor Watch über Suizide im Werk in Zhengzhou.

Zwei ehemalige Valve-Mitarbeiter haben auf einer Entwicklermesse eine revolutionäre AR-Brille gezeigt. Damit sollen sich computergenerierte Objekte räumlich korrekt in die Echtwelt einblenden lassen.