Glückwunsch an Microsoft.
doch muss man hier auch sagen das der Markt in Bereich DesktopOS nicht mehr funktioniert. Eine Bündelung mit dem verkauften PC sollte untersagt werden, egal welches OS es betrifft. Jeder Käufer müsste sich separat ein OS kaufen und dieses auch installieren. So würde man die PC- oder MAC-User dazu bringen sich mehr mit dem System auseinander zu setzen.
Der PC-OS Markt ist tot. Erst wenn die Bündelung aufgehoben wäre und Programme auf allen OS nativ laufen würde, erst dann könnte man von Wettbewerb sprechen. Erst dann wären die Verkaufszahlen von MS beeindruckend.
So ist es ein Witz. Dennoch gratuliere ich zu Win7
Aha schrieb:
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> Glückwunsch an Microsoft.
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> doch muss man hier auch sagen das der Markt in Bereich DesktopOS nicht mehr
> funktioniert. Eine Bündelung mit dem verkauften PC sollte untersagt werden,
> egal welches OS es betrifft. Jeder Käufer müsste sich separat ein OS kaufen
> und dieses auch installieren. So würde man die PC- oder MAC-User dazu
> bringen sich mehr mit dem System auseinander zu setzen.
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> Der PC-OS Markt ist tot. Erst wenn die Bündelung aufgehoben wäre und
> Programme auf allen OS nativ laufen würde, erst dann könnte man von
> Wettbewerb sprechen. Erst dann wären die Verkaufszahlen von MS
> beeindruckend.
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> So ist es ein Witz. Dennoch gratuliere ich zu Win7
Sry aber kein normal User will sich mit der Frage "welches OS nehme ich?" beschäftigen. Man will einen Rechner kaufen zum anschliessen und loslegen.
> Eine Bündelung mit dem verkauften PC sollte untersagt werden
Das wird es nicht geben da ein PC erst mit einem Betriebssystem als funktionsfähiges Gerät gilt. Das hat zum einen rechtliche Konsequenzen und zum anderen würde ein PC ohne Betriebssystem im Privatkundenmarkt auch nicht mehr akzeptiert, da er WESENTLICH teurer wäre als heute (i.A. schätzt man +30% beim VK).
"10 Prozent aller PCs laufen mit Windows 7"
Mich würde interessieren worauf Microsoft diese Aussage stützt? Anhand der verkauften Lizenzen in den PC-Bundels?
Das wäre ziemlich nutzlos ;-) weil ein Großteil der Firmen zwar einen Rechner mit Windows 7 kaufen, aber mit der Downgrade-CD wieder auf XP SP3 gehen....
Was sagt uns das? Genau...die Aussauge ist schlichtweg aus der Luft gegriffen, besser wäre zu sagen "10 Prozent aller PCs haben eine Windows 7-Lizenz"
donsilencioso schrieb:
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> Das wäre ziemlich nutzlos ;-) weil ein Großteil der Firmen zwar einen
> Rechner mit Windows 7 kaufen, aber mit der Downgrade-CD wieder auf XP SP3
> gehen....
Das wären aber sehr interessante Firmen. Hast Du mal ein paar Beispiele zur Hand?
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"We're semi-trained quasi-professionals, at any rate."
ganz einfach....Autohäuser....
Gerade Autohäuser von Audi, VW, Seat, Skoda usw. sind an ein Betriebskonzept gebunden um Support für die Anwendungen zu erhalten.....bis dato ist weder Windows Vista noch Win 7 freigegeben...geschweige denn von Adobe Reader 8 + 9 oder IE 8 :-/
> ein Großteil der Firmen
also wirds ja wohl nicht so schwer sein, selbst eine zu finde, oder!? ; )
also bei uns hier triffts nicht zu.. wir sind von macos 10.5 auf 10.6 umgestiegen.. : )
donsilencioso schrieb:
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> "10 Prozent aller PCs laufen mit Windows 7"
>
> Mich würde interessieren worauf Microsoft diese Aussage stützt? Anhand der
> verkauften Lizenzen in den PC-Bundels?
Nein, aufgrund deer Gesamtanzahl aller verkauften Lizenzen.
> Das wäre ziemlich nutzlos ;-) weil ein Großteil der Firmen zwar einen
> Rechner mit Windows 7 kaufen, aber mit der Downgrade-CD wieder auf XP SP3
> gehen....
Und Letzteres ist völlig legal um im Sinne von MS denn verkaufte Lizenz ist Lizenz.
> Was sagt uns das? Genau...die Aussauge ist schlichtweg aus der Luft
> gegriffen,
Du fragst zuerst wie die Verkaufzahlen zustande kommen (weißt es also nicht) dann stellst Du die Behauptung auf das viele Kunden die eine Windows7 Lizenz gekauft haben auf XP downgraden (was MS herlich egal ist, denn Verkaufeinnahme oist Verkaufeinnahne) und schließlich erklärst du dEine aufgestellte Vermutung dann zur bewiesenen WAhrheit?
> besser wäre zu sagen "10 Prozent aller PCs haben eine Windows
> 7-Lizenz"
mehr ist nie gesagt worden. Falls redaktionell oder umgangssprachlich etwas Anderes formuliert wird ist das hingegen normal.
Worin Du jedoch den 'Triumpf' gegen Ms siehst siehst wenn MS auch heute noch erfolgreich mit Win XP GEld verdient ist mir unklar, denn bestenfalls ist das Ganze Beleg dafür wie gut XP ist oder war.
Die komplette Deutsche Telekom mit Ihren 200.000 Mitarbeitern.
Ich stimme der Datenschutzerklärung und den Nutzungsbedingungen zu.
und wie kaufe ich ein kostenloses ubuntu? großartige argumentation. die kunden juckt doch häufig noch nicht mal wirklich die hardware, nun sollen sie sich auch noch vorher mit den vor- und nachteilen von betriebssystemen beschäftigen.
"we have computers, which can beat your computers"
Aha schrieb:
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> Eine Bündelung mit dem verkauften PC sollte untersagt werden,
> egal welches OS es betrifft. Jeder Käufer müsste sich separat ein OS kaufen
> und dieses auch installieren. So würde man die PC- oder MAC-User dazu
> bringen sich mehr mit dem System auseinander zu setzen.
Au ja und Autos sollten ab jetzt ohne Reifen verkauft werden, damit sich die Fahrer mal mit den unterschiedlichen Reifenherstellern mal auseinandersetzen und müssten diese auch dann selber anbringen.
Rolleis schrieb:
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> Au ja und Autos sollten ab jetzt ohne Reifen verkauft werden, damit sich
> die Fahrer mal mit den unterschiedlichen Reifenherstellern mal
> auseinandersetzen und müssten diese auch dann selber anbringen.
Von den Reifenherstellern hat aber keine ein kriminelles Monopol, das ist der feine Unterschied.
donsilencioso schrieb:
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> ganz einfach....Autohäuser....
>
> Gerade Autohäuser von Audi, VW, Seat, Skoda usw. sind an ein
> Betriebskonzept gebunden um Support für die Anwendungen zu erhalten.....
Und wie haben die es überhaupt geschafft auf XP-Stand zu kommen? Müssen die nicht noch weiterhin Win95 haben um ihr Betriebskonzept aufrecht zu erhalten?
windowsverabschieder schrieb:
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> Rolleis schrieb:
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> > Au ja und Autos sollten ab jetzt ohne Reifen verkauft werden, damit sich
> > die Fahrer mal mit den unterschiedlichen Reifenherstellern mal
> > auseinandersetzen und müssten diese auch dann selber anbringen.
>
> Von den Reifenherstellern hat aber keine ein kriminelles Monopol, das ist
> der feine Unterschied.
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bei Linux ist das besser wo jeder machen kann was er will und keiner kann es überprüfen --- wer weis was da für Löcher drinn sind -------------------
windowsverabschieder schrieb:
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> Von den Reifenherstellern hat aber keine ein kriminelles Monopol, das ist
> der feine Unterschied.
Den Leuten die nen PC kaufen ist das aber scheissegal ob da irgendne Firma ein Monopol hat oder nicht. Wenn Intel ein Monopol hätte, sollte man dann PCs ohne Prozessor ausliefern, damit sich die Leute erst einen aussuchen können, auch wenn sie von sowas überhaupt keine Ahnung haben?
Aha schrieb:
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> Glückwunsch an Microsoft.
>
> doch muss man hier auch sagen das der Markt in Bereich DesktopOS nicht mehr
> funktioniert. Eine Bündelung mit dem verkauften PC sollte untersagt werden,
> egal welches OS es betrifft. Jeder Käufer müsste sich separat ein OS kaufen
> und dieses auch installieren. So würde man die PC- oder MAC-User dazu
> bringen sich mehr mit dem System auseinander zu setzen.
>
Das Thema ist allerdings auch schon so alt wie Linux selbst und auch wieder Schwachsinnig.
Sonst erkläre mal einem Unbedachten Computerneuling/-einsteiger/-rentner wie dieser Windows auf seinen Mac bekommt und warum dieser dann mit Leistungseinbusen zu rechnen hat. oder noch besser Mac OS auf PC...usw...
Bestensfall bekommt dieser dann für viel Geld den Installationsservice des Hauses angeboten, womit nichts erreicht wäre. Außer vielleicht eine zusätzliche Abschreckung vor dem Medium Computer...
Dann würden allerdings auch die Preise wieder steigen und/oder viele Arbeitplätze verloren gehen. Ich bin mir nicht sicher ob Du dich zurückentwickeln möchtest?!
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> Der PC-OS Markt ist tot. Erst wenn die Bündelung aufgehoben wäre und
> Programme auf allen OS nativ laufen würde, erst dann könnte man von
> Wettbewerb sprechen. Erst dann wären die Verkaufszahlen von MS
> beeindruckend.
>
Wo ist der Tod??
Bei mir gehen alle Systeme eine Co-Existenz ein. Und ich denke mal dass ich damit nicht allein bin.
Nur weil Du vom 10 Meter-Brett in ein Becken ohne Wasser springen willst, muss der Rest der Welt dir hinterherspringen? AUA ;)
>
> So ist es ein Witz. Dennoch gratuliere ich zu Win7
>
Geht mir am Pimmel vorbei ;)
> "10 Prozent aller PCs laufen mit Windows 7"
>
> Mich würde interessieren worauf Microsoft diese Aussage
> stützt? Anhand der verkauften Lizenzen in den PC-Bundels?
Diese Aussage stützt sich in der Regel aus einem Mix der internen und externen Zugriffsstatistiken und NICHT auf die Anzahl der verkauften Lizenzen.
Microsofts Aussage deckt sich dabei mit den Messungen anderer Firmen, z.B. "Marktanteil: Windows 7 erreicht 10-Prozent-Marke" (http://winfuture.de/news,53299.html) vom Februar dieses Jahres.
Wie wär's denn mit nem Auswahlfenster beim ersten Windowsstart? :P
Und um die Anzahl der laufenden Win7 Maschienen herauszubekommen würd ich doch - ganz trivial - beim Windows Update ansetzen. ;)
schwubbeldidubb schrieb:
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> windowsverabschieder schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
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> > Von den Reifenherstellern hat aber keine ein kriminelles Monopol, das
> ist
> > der feine Unterschied.
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> Den Leuten die nen PC kaufen ist das aber scheissegal ob da irgendne Firma
> ein Monopol hat oder nicht. Wenn Intel ein Monopol hätte, sollte man dann
> PCs ohne Prozessor ausliefern, damit sich die Leute erst einen aussuchen
> können, auch wenn sie von sowas überhaupt keine Ahnung haben?
Genau. Die Leute muss man dazu zwingen sich damit zu beschäftigen. Keine Ahnung zu haben ist doch kein Argument.
Der Markt ist nicht existent im Bereich OS. Das muss sich ändern.
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