>"Wir verzeichneten eine starke Nachfrage für unsere Business-Produkte und >-Dienstleistungen, trotz des schwachen PC-Marktes und anhaltender wirtschaftlicher >Unsicherheiten in wichtigen Teilen der Welt", sagte Microsoft-Finanzchef Peter Klein.
Na kein wunder, support von win xp läuft aus un unternehmen müssen zwangsweise updaten.
cry88 schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> >"Wir verzeichneten eine starke Nachfrage für unsere Business-Produkte und
> >-Dienstleistungen, trotz des schwachen PC-Marktes und anhaltender
> wirtschaftlicher >Unsicherheiten in wichtigen Teilen der Welt", sagte
> Microsoft-Finanzchef Peter Klein.
>
> Na kein wunder, support von win xp läuft aus un unternehmen müssen
> zwangsweise updaten.
Business Produkte Schiene sind ja nicht die Clientbetriebssysteme. Wenn, dann die Serverbetriebssysteme, Exchange, SQL, TMG, System center Management und natürlich auch Office und noch Vieles mehr.
Damit hat MS in den letzten Jahren stark zugelegt. In den Anfängen wurden sie dafür noch belächelt eine DB auf den Markt zu bringen, wo es doch Oracle gibt oder einen Mailserver, wo sie doch gegen Notes/Groupwise keine Chance haben...ist zwar schon lang her, aber in den Bereichen sind sie nun deutlicher Marktführer und da bleibt das Geld hängen.
Langsfristig würde ich daher auch eher auf MS setzen als zb auf Apple, da die ihren Erfolg Customerprodukten zu verdanken haben und in dem Bereich kann sich der Geschmack schnell ändern, bzw. der Kunde sich anders orientieren.
cry88 schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Na kein wunder, support von win xp läuft aus un unternehmen müssen
> zwangsweise updaten.
Nicht wahr. Ein "Update" wäre ein Umstieg auf ein Unix-System (Linux, BSD oder Solaris). Das Verbleiben bei MS-Software bedeutet Stagnation. Die Probleme durch die Herstellerabhängigkeit (Vendor-Lockin) wegen inkompatiblen, proprietären Formaten und Protokollen sind Gift für eine Unternehmens-IT.
kmork schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> cry88 schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Na kein wunder, support von win xp läuft aus un unternehmen müssen
> > zwangsweise updaten.
>
> Nicht wahr. Ein "Update" wäre ein Umstieg auf ein Unix-System (Linux, BSD
> oder Solaris). Das Verbleiben bei MS-Software bedeutet Stagnation. Die
> Probleme durch die Herstellerabhängigkeit (Vendor-Lockin) wegen
> inkompatiblen, proprietären Formaten und Protokollen sind Gift für eine
> Unternehmens-IT.
Ah bitte, das ist doch Käse...ich denke, die alten Argumente wären schon vor jahren verschwunden. Von welchen proprietären Protokollen labberst du denn? Und inkompatibel zu was?....ich denke, du weißt nicht viel von einer Unternehmens-IT. eine homogene Unternehmens-IT mit gutem Support ist mir 1000 mal lieber als eine community-gestützte Open-Source Umgebung, bei der ich bei jedem Problem in den Foren stöbern muss.
franzel schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Von welchen proprietären Protokollen labberst du denn?
Directory-Server, Exchange-Server, Skype, MSN/WLM, RTSP, ...
Von den Patenten fang ich garnicht an zu reden.
> eine homogene Unternehmens-IT
Homogene Unternehmens-IT und Abhängigkeit von einem Anbieter sind nicht komplementär oder gar dasselbe. Abhängigkeit von einem Anbieter ist ein NO-GO, da es das Unternehmen in seinen Möglichkeiten einschränkt und jeden Preis akzeptieren muss, den der Anbieter verlangt (es sei denn, es wechselt...).
Es ging mir überhaupt um nicht Open Source, sondern um Standardkonformität. Und kaum ein anderes Unternehmen scheißt dermaßen auf Standards, wie Microsoft es tut.
> mit gutem Support ist mir
> 1000 mal lieber als eine community-gestützte Open-Source Umgebung, bei der
> ich bei jedem Problem in den Foren stöbern muss.
Was meinst du, wie Firmen wie Oracle oder Red Hat Geld verdienen? Mit Spenden?
1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.01.12 18:20 durch kmork.
+1
Kommentare: 173 | letzter Beitrag 23:42 Uhr
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 79 | letzter Beitrag 22:43 Uhr
Kommentare: 71 | letzter Beitrag 22:20 Uhr
Kommentare: 63 | letzter Beitrag 23:15 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Der neue Chef der Piratenpartei steht im Verteidigungsministerium unter Druck. Elektronische Kommunikation für seine Partei ist ihm in der Dienstzeit untersagt. "Es gibt Leute im Ministerium, die darauf warten, dass ich Fehler mache", sagte Schlömer.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.