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Wir verzeichneten eine starke Nachfrage für unsere Business-Produkte

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  1. Wir verzeichneten eine starke Nachfrage für unsere Business-Produkte

    Autor cry88 20.01.12 - 08:59

    >"Wir verzeichneten eine starke Nachfrage für unsere Business-Produkte und >-Dienstleistungen, trotz des schwachen PC-Marktes und anhaltender wirtschaftlicher >Unsicherheiten in wichtigen Teilen der Welt", sagte Microsoft-Finanzchef Peter Klein.

    Na kein wunder, support von win xp läuft aus un unternehmen müssen zwangsweise updaten.

  2. Re: Wir verzeichneten eine starke Nachfrage für unsere Business-Produkte

    Autor franzel 20.01.12 - 09:26

    cry88 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >"Wir verzeichneten eine starke Nachfrage für unsere Business-Produkte und
    > >-Dienstleistungen, trotz des schwachen PC-Marktes und anhaltender
    > wirtschaftlicher >Unsicherheiten in wichtigen Teilen der Welt", sagte
    > Microsoft-Finanzchef Peter Klein.
    >
    > Na kein wunder, support von win xp läuft aus un unternehmen müssen
    > zwangsweise updaten.

    Business Produkte Schiene sind ja nicht die Clientbetriebssysteme. Wenn, dann die Serverbetriebssysteme, Exchange, SQL, TMG, System center Management und natürlich auch Office und noch Vieles mehr.
    Damit hat MS in den letzten Jahren stark zugelegt. In den Anfängen wurden sie dafür noch belächelt eine DB auf den Markt zu bringen, wo es doch Oracle gibt oder einen Mailserver, wo sie doch gegen Notes/Groupwise keine Chance haben...ist zwar schon lang her, aber in den Bereichen sind sie nun deutlicher Marktführer und da bleibt das Geld hängen.

    Langsfristig würde ich daher auch eher auf MS setzen als zb auf Apple, da die ihren Erfolg Customerprodukten zu verdanken haben und in dem Bereich kann sich der Geschmack schnell ändern, bzw. der Kunde sich anders orientieren.

  3. Re: Wir verzeichneten eine starke Nachfrage für unsere Business-Produkte

    Autor kmork 20.01.12 - 10:03

    cry88 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Na kein wunder, support von win xp läuft aus un unternehmen müssen
    > zwangsweise updaten.

    Nicht wahr. Ein "Update" wäre ein Umstieg auf ein Unix-System (Linux, BSD oder Solaris). Das Verbleiben bei MS-Software bedeutet Stagnation. Die Probleme durch die Herstellerabhängigkeit (Vendor-Lockin) wegen inkompatiblen, proprietären Formaten und Protokollen sind Gift für eine Unternehmens-IT.

  4. Re: Wir verzeichneten eine starke Nachfrage für unsere Business-Produkte

    Autor franzel 20.01.12 - 13:48

    kmork schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > cry88 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Na kein wunder, support von win xp läuft aus un unternehmen müssen
    > > zwangsweise updaten.
    >
    > Nicht wahr. Ein "Update" wäre ein Umstieg auf ein Unix-System (Linux, BSD
    > oder Solaris). Das Verbleiben bei MS-Software bedeutet Stagnation. Die
    > Probleme durch die Herstellerabhängigkeit (Vendor-Lockin) wegen
    > inkompatiblen, proprietären Formaten und Protokollen sind Gift für eine
    > Unternehmens-IT.

    Ah bitte, das ist doch Käse...ich denke, die alten Argumente wären schon vor jahren verschwunden. Von welchen proprietären Protokollen labberst du denn? Und inkompatibel zu was?....ich denke, du weißt nicht viel von einer Unternehmens-IT. eine homogene Unternehmens-IT mit gutem Support ist mir 1000 mal lieber als eine community-gestützte Open-Source Umgebung, bei der ich bei jedem Problem in den Foren stöbern muss.

  5. Re: Wir verzeichneten eine starke Nachfrage für unsere Business-Produkte

    Autor kmork 20.01.12 - 18:19

    franzel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Von welchen proprietären Protokollen labberst du denn?

    Directory-Server, Exchange-Server, Skype, MSN/WLM, RTSP, ...

    Von den Patenten fang ich garnicht an zu reden.

    > eine homogene Unternehmens-IT

    Homogene Unternehmens-IT und Abhängigkeit von einem Anbieter sind nicht komplementär oder gar dasselbe. Abhängigkeit von einem Anbieter ist ein NO-GO, da es das Unternehmen in seinen Möglichkeiten einschränkt und jeden Preis akzeptieren muss, den der Anbieter verlangt (es sei denn, es wechselt...).

    Es ging mir überhaupt um nicht Open Source, sondern um Standardkonformität. Und kaum ein anderes Unternehmen scheißt dermaßen auf Standards, wie Microsoft es tut.

    > mit gutem Support ist mir
    > 1000 mal lieber als eine community-gestützte Open-Source Umgebung, bei der
    > ich bei jedem Problem in den Foren stöbern muss.

    Was meinst du, wie Firmen wie Oracle oder Red Hat Geld verdienen? Mit Spenden?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.01.12 18:20 durch kmork.

  6. Re: Wir verzeichneten eine starke Nachfrage für unsere Business-Produkte

    Autor Der Kommunist 22.01.12 - 18:14

    +1

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