Niemand kauft eine Firma in bar, das sind doch alles nur Gelder die niemand besitzt und nur in Aktien vorliegen
FAIL
Bar heißt, das "echt" ausgebbares Geld überwiesen wird. Es kommt nicht physikalisch in Bar, aber es ist Cash, das sofort ausgegeben werden kann. Vgl. Barvermögen" in der Bilanz, das ist gemeint.....
Es sind keine Aktien.
Bei Aktien wird von Dummer Presse immer "Aktien für 100000 fantastilliarden" gelabert.
- Wie viel haben diese Aktien die Firma beim (Rück)kauf gekostet oder ist es Kapitalerhöhungsgeld.
- Wie viel Prozent sind das.
D.h. in Wirklichkeit ist der Deal dann z.B.:
Ihr tauscht Eure Chrylser-Aktien in Daimler-Aktien und dann habt ihr 49% von Daimler.
Bei "Bar" landet die Kohle auf dem Konto. Mischungen gibts natürlich auch. Dann kriegt man Aktien des Aufkäufers und noch Geld auf dem Konto.
Wissen was hier quasi selten vorkommt: Geld auf dem Konto muss versteuert werden.
Einmal gabs daher sogar den genialischen SteuersparPlan, Aktien abzugeben, die man noch hatt. Aber von einem anderen Unternehmen! Wäre eine Win-Win-Situation für Käufer und Verkäufer gewesen. Die haben es auch durchgezogen.
Danach gabs aber von Schröder das Deutschland-AG-Entflechtungs-Gesetz und Unternehmen durften Aktien Gewinnfrei verkaufen.
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