APPL hatte soweit ich weiß die Auswertung von Geràtedaten
Nur für unabhängige Anbieter zu Werbezwecken erlaubt.
Oder täusche ich mich da? Werben allein darf soweit ich weiß jeder
Das habe ich auch früher mal gelesen. Siehe anderen thread dazu.
Aber hatebois wollen keine wahrheit und die presse muss dauerhaft apple als böse diffamieren.
Das klappt bei zufriedenen kunden aber meist nicht.
Google ist unabhängig.
Ollheim
~d3wd
Hättest besser mal Apples Bestimmungen gelesen, statt nur "gehört". Mit "unabhängig" ist in diesem Fall gemeint, dass das Unternehmen nicht zur Konkurrenz von Apple gehört. Das trifft wohl kaum auf Google zu...
Es ging möglicherweise aber um NEUE Informationen, die bisher sowieso nicht für Werbung genutzt wurden.
D.h. "uralte" Ad-Mob-Apps können weiter ihre Ad-Mob-Werbung schalten. Weil sie eben nicht die GPS-Position oder Unique-ID vom iPhone auslesen wollen.
Und daher ist die Meldung möglicherweise gar nicht überraschend.
Weil nämlich nicht Werbung an sich verboten ist, sondern NUR der Zugriff auf SPEZIELLE Werbe-APIs oder BESTIMMTE USER-Informationen für "abhängige Werbenetzwerke".
D.h. apple mag "böse" sein, aber nicht so böse, wie es hier ziemlich deutlich impliziert wurde.
Wer nicht so genau unterscheiden kann, sollte auch nicht programmieren. Schon gar nicht C oder gar Assembler oder Treiber oder sicherheits-relevante Anwendungen.
Aus dem Golem_Bericht von damals:
....
"Ohne Apples vorherige schriftliche Erlaubnis ist es untersagt, Analysesoftware von Drittanbietern in den eigenen Applikationen einzusetzen, um Daten zu sammeln und Gerätedaten an Dritte zur Aggregation, Verarbeitung und Analyse zu übersenden", heißt es in den Lizenzbedingungen weiter. Zudem dürfen Daten nur zum Ausspielen von Werbung genutzt und über einen unabhängigen
....
- Welche Daten genau ?
- Was sind "Gerätedaten" ?
An solchen miesen schwammigen Formulierungen verdienen dann nur Juristen und Bürger werden abgekocht.
Oder der Schreiber hätte nachschlagen müssen, obs in den AGB erklärt ist.
Und wo kriegt man eine schriftliche Erlaubnis als Anbieter. Evtl muss Google nur eine schriftliche Erklärung abliefern und !dann erst! die FCC FTC... auf Apple hetzen, wenn die adMob die Geheimdaten nicht auf allen Google-Servern von Allen Google-Mitarbeitern zugänglich auswerten lassen wollen.
Aus dem Golem_Bericht von damals:
....
"Ohne Apples vorherige schriftliche Erlaubnis ist es untersagt, Analysesoftware von Drittanbietern in den eigenen Applikationen einzusetzen, um Daten zu sammeln und Gerätedaten an Dritte zur Aggregation, Verarbeitung und Analyse zu übersenden", heißt es in den Lizenzbedingungen weiter. Zudem dürfen Daten nur zum Ausspielen von Werbung genutzt und über einen unabhängigen
....
- Welche Daten genau ?
- Was sind "Gerätedaten" ?
An solchen miesen schwammigen Formulierungen verdienen dann nur Juristen und Bürger werden abgekocht.
Oder der Schreiber hätte nachschlagen müssen, obs in den AGB erklärt ist.
Und wo kriegt man eine schriftliche Erlaubnis als Anbieter. Evtl muss Google nur eine schriftliche Erklärung abliefern und !dann erst! die FCC FTC... auf Apple hetzen, wenn die adMob die Geheimdaten nicht auf allen Google-Servern von Allen Google-Mitarbeitern zugänglich auswerten lassen wollen.
Kommentare: 170 | letzter Beitrag 15:54 Uhr
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 75 | letzter Beitrag 19:49 Uhr
Kommentare: 70 | letzter Beitrag 18:56 Uhr
Kommentare: 60 | letzter Beitrag 20:11 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Der neue Chef der Piratenpartei steht im Verteidigungsministerium unter Druck. Elektronische Kommunikation für seine Partei ist ihm in der Dienstzeit untersagt. "Es gibt Leute im Ministerium, die darauf warten, dass ich Fehler mache", sagte Schlömer.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.