Das Wall Street Journal kann ja nicht wirklich als fundierte Quelle herhalten. Das WSJ gehört ja schon fast zum Cupertino Konzern (wie sowieso schon fast alle Medienhäuser).
Nur weil bis jetzt noch keine Anwendung gesperrt wurde heisst das noch nichts. Beim Cupertino Konzern gilt irgendwie automatisch "im Zweifel für den Angeklagten" ganz im Gegensatz zu der Firma aus Redmond wo überall nur das Böse vermutet wird.
Faire Berichterstattung ist etwas was ich immer mehr vermisse auf dieser Welt.
WSJ schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Faire Berichterstattung ist etwas was ich immer mehr vermisse auf dieser
> Welt.
Hat es aber de-facto noch niemals gegeben. Vielleicht bist du verrückt.
~d3wd
Kommentare: 170 | letzter Beitrag 15:54 Uhr
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 75 | letzter Beitrag 19:49 Uhr
Kommentare: 70 | letzter Beitrag 18:56 Uhr
Kommentare: 60 | letzter Beitrag 20:11 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Nach der Urteilsverkündung im Rechtsstreit zwischen Youtube und Gema fühlten sich beide Seiten als Gewinner. In Wahrheit gibt es aber nur einen Verlierer, bloggt Medienrechtsexperte Thomas Hoeren: die Gema.

Ein soziales Netzwerk für Pornografie muss seine Marke nicht an Facebook übergeben. Faceporn, ein norwegisches Unternehmen, freut sich über den Sieg vor einem kalifornischen Gericht.

Diablo 3 ist toll, sagen viele Spieler - Diablo 3 ist eine Stimulus-Response-Maschine, sagt Rainer Sigl. Der Blogger und leidenschaftliche Gamer erklärt, warum er sich Blizzards jüngstem Werk verweigert.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.