1. Foren
  2. » Kommentare
  3. » Wirtschaft
  4. » Alle Kommentare zum Artikel
  5. » Mobiles Internet: Datenrate ist…

Die Datenrate ist nicht das größte Problem

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Die Datenrate ist nicht das größte Problem

    Autor Reiter auf dem MIPS 23.02.12 - 15:13

    Oft kommt man ja gar nicht erst ins Netz, oder es ist so überfüllt (wie in der U-Bahn), dass es unbrauchbar langsam ist, da gibt es aber hier in Berlin auch nur 2G.
    Wenn man in 3G eingebucht ist ist die Datenrate meist völlig zufriedenstellend, im Upstream manchmal sogar besser als bei meinem DSL Anschluss.

  2. Re: Die Datenrate ist nicht das größte Problem

    Autor Scorcher24 23.02.12 - 18:30

    Ich finde die Datenmengen zu stark reduziert.
    5GB meist und dann runter auf 7 kb/s, das ist wahnsinn. Auf 20 kb/s wäre fair, bei einem Limit von 10GB.

  3. Re: Die Datenrate ist nicht das größte Problem

    Autor Reiter auf dem MIPS 24.02.12 - 07:32

    Naja, die 300MB/Monat habe ich bisher nie aufgebraucht, 3G nutze ich ja nur unterwegs, wo ich herkomme und da wo ich hinwill gibt es meist Wlan.

  4. Re: Die Datenrate ist nicht das größte Problem

    Autor Skaarah 24.02.12 - 07:36

    Ich schon, problemlos.
    In letzter Zeit nicht mehr so oft, aber bissi mehr wie 300MB könnten es schon sein.
    Bei 5GB / Monat wäre ich im siebten Himmel, keine Ahnung, wie man die mit dem Handy erreichen kann?!?
    (sofern man das Handy nicht als DSL Ersatz und Tethering mit Laptop/PC nutzt)

    500MB würden mir schon reichen, bei 1GB würd ich schon Freudentänze aufführen, aber bei 5GB wäre ich ganz still ;)

  5. Re: Die Datenrate ist nicht das größte Problem

    Autor helgebruhn 24.02.12 - 08:19

    Ich hab bei 1&1 1 GB im Monat Datenvolumen, komme damit soweit auch hin, aber nur dank entsprechender App, bei der ich 30 MB/Tag als Warnschwelle eingestellt habe. Wenn ich wollte, könnte ich locker 5 GB nutzen, alleine EIN Youtube-Video in 720p-Auflösung schlägt ja schon mit 100 MB und mehr zu Buche bei wenigen Minuten. Surfen braucht auch einiges, je nach Webseiten, oder mal ne größere App ziehen.

    Für mich ist das mobile Internet, wie auch die SMS-Preise reine Abzocke der Mobilfunkanbieter. Warum sollten die unlimitierte Datentarife anbieten, wenn man so viel besser abzocken kann ? Möglich wäre das allemal, auch das aufstocken in Ballungsräumen, damit sich eben NICHT viele Nutzer eine Zelle teilen müssen bei entsprechend schlechterer Bandbreite.

    Ohne Limit und Drosselung hätte ich schon lange mein DSL-Anschluß gekündigt.

  6. Re: Die Datenrate ist nicht das größte Problem

    Autor Test_The_Rest 24.02.12 - 14:40

    helgebruhn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Möglich wäre das allemal, auch das
    > aufstocken in Ballungsräumen, damit sich eben NICHT viele Nutzer eine Zelle
    > teilen müssen bei entsprechend schlechterer Bandbreite.

    Genau.
    Auf jedes Dach eine Antenne mit voller Sendeleistung, dann braucht man sich auch nicht mehr um Heizkosten zu kümmern und eine Abschaltung einer Zelle bei Wartungen ist auch nicht mehr nötig, weil der Techniker (ebenso wie alle anderen) von den benachbarten Antennen sowieso gegrillt werden.

    Am Besten für jeden, der einen Vertrag mit hoher Bandbreite abschließt, eine eigene Antenne. Mit allem, was dazugehört.
    Ins Schlafzimmer.
    Oder so...

  7. Mit nano-Zellen zu mehr Durchsatz und flächendeckender Versorgung

    Autor f.x.niedermeyer 28.03.12 - 08:58

    In Frankreich ist der Anbieter "free" dabei, dass man alle Router zu nano-Zellen umrüstet. So wird aus jedem Router eine Mini-Funkzelle mit Reichweiten von wenigen Metern bis zu 1 km. Die Ideallösung wäre ein lückenloses Netz mit Minizellen zur lückenlosen Abdeckung und maximaler Bandbreite.

    Da jede nano-Zelle gleichzeitig privates und öffentliches WLAN anbietet, switchen die Smartphones automatisch von UMTS auf WLAN, falls das stark genug sein sollte. Als Anreiz bietet man den Mobilfunkkunden unbegrenzte Datenmengen via WLAN an und leitet so die Datenmenge aus dem traffiksensiblen 3G-Netz in das DSL-Netz ab.

    Die schwäche der geringen Reichweite von WLAN wird durch 3G behoben.

    Übrigens laufen schon mehrere Millionen WLAN-Router (noch ohne 3G) und bieten so den eigenen Kunden praktisch überall im Land den unbeschränkten Zugang an. Die Zugangsdaten zum eigenen Router funktionieren bei jedem Router im Land.

    Toll!

    Übrigens muss man vor den Sendemasten keine Angst haben. Jedes Handy sendet mit vergleichbarer Leistung wie die nano-Zellen. Wer davor Angst hat, sollte sich auch von allen Handys fern halten. Wird schwierig! Ich empfehle die Sahara

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen


Meistgelesen
  1. Libreoffice

    "Wir wollen Nutzer in die ODF-Welt ziehen"

  2. Browser

    Kauft Facebook Opera?

  3. Blackberry

    RIM plant Massenentlassungen

  4. Datenschutz

    Neue EU-Regeln zu Cookies treten in Kraft

  5. Samsung Galaxy S3

    Siri braucht sich nicht zu fürchten


Meistkommentiert
  1. Kommentare: 170 | letzter Beitrag 15:54 Uhr

  2. Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45

  3. Kommentare: 75 | letzter Beitrag 19:49 Uhr

  4. Kommentare: 70 | letzter Beitrag 18:56 Uhr

  5. Kommentare: 60 | letzter Beitrag 20:11 Uhr

Mehr



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


IMHO: Gema und Youtube - der Kampf ums Urheberrecht
IMHO
Gema und Youtube - der Kampf ums Urheberrecht

Nach der Urteilsverkündung im Rechtsstreit zwischen Youtube und Gema fühlten sich beide Seiten als Gewinner. In Wahrheit gibt es aber nur einen Verlierer, bloggt Medienrechtsexperte Thomas Hoeren: die Gema.

  1. Kulturelles Gedächtnis Wie speichern wir das Internet?
  2. Urheberechtsdebatte Piratenpartei legt Zehnpunktekatalog vor
  3. Urheberrecht SPD plädiert für "Vergüten statt verbieten"

Soziale Pornos: Facebook verliert Klage gegen Faceporn
Soziale Pornos
Facebook verliert Klage gegen Faceporn

Ein soziales Netzwerk für Pornografie muss seine Marke nicht an Facebook übergeben. Faceporn, ein norwegisches Unternehmen, freut sich über den Sieg vor einem kalifornischen Gericht.

  1. iOS Facebook bringt eigene Kamera-App auf den Markt
  2. Redesign Facebook bastelt an einer veränderten Chronik
  3. Umsatzwarnung Facebook offenbar selbst an schwachem Börsenstart schuld

IMHO: Warum ich nicht Diablo 3 spiele
IMHO
Warum ich nicht Diablo 3 spiele

Diablo 3 ist toll, sagen viele Spieler - Diablo 3 ist eine Stimulus-Response-Maschine, sagt Rainer Sigl. Der Blogger und leidenschaftliche Gamer erklärt, warum er sich Blizzards jüngstem Werk verweigert.

  1. IMHO Bitte aufwachen, Hollywood!
  2. IMHO Die Cebit verpufft in der Wolke

  1. Renesas: Chiphersteller will ein Drittel der Beschäftigten loswerden
    Renesas
    Chiphersteller will ein Drittel der Beschäftigten loswerden

    Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

  2. Blackberry: RIM plant Massenentlassungen
    Blackberry
    RIM plant Massenentlassungen

    RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

  3. Browser: Kauft Facebook Opera?
    Browser
    Kauft Facebook Opera?

    Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.


  1. 15:41

  2. 13:23

  3. 14:48

  4. 14:29

  5. 14:24

  6. 12:30

  7. 12:23

  8. 18:49