Der Durchschnitts-Umsatz pro Kunde wird gerne genannt. Und den könnte man mal mit den anderen Anbietern vergleichen bzw. gegenüberstellen.
Löblich ist zumindest, das hinter Hansenet auch das bekanntere ("Alice") geschrieben und auch Fonic erwähnt wurde.
heise sagt:
> Schwächer war der durchschnittliche Monatsumsatz pro Kunde. Er sank um 6,6 Prozent
> auf 14,80 Euro. O2 hat in jüngster Zeit viele Kunden mit seinem Tarif ohne monatliche
> Grundgebühr oder feste Laufzeiten gewonnen. Dadurch gerät diese Kennzahl unter Druck,
> obwohl das Unternehmen insgesamt mehr einnimmt.
Danke. Die "Frage" war eher eine Aufforderung an die Redaktion, solche Zahlen nicht wegzulassen.
Ich glaub ein anderer Anbieter hatte neulich auch geringere Arpu.
Und das das Nokia-Durchshnittshandy von 65 auf 62 Euro (ohne Gewähr, kann falsch erinnert sein) im Preis gefallen ist, hatte golem z.B. auch nicht in Zusammenhang mit den Nokia-Zahlen berichtet.
Muss bei gleich bleibenden Produkt aufgrund der Gesetzmäßigkeiten des Kapitalismus nicht der Umsatz sinken?
Das ist doch die Grundlage des Kapitalismus: Inflation des Produktwertes ist dass was den Kapitalismus am Leben hält!
Das beweist, warum deine vermutlichen Vorbilder fast als einzige ein Auto hatten und Dresdner Christstollen nicht mal echte Rosinen enthielt.
Wenn die Bevölkerung gleich groß und gleich gesund also gleich hungrig bleibt, kaufen sie in der einzigen Dorfbäckerei im Schnitt jeden Tag gleich viele Brötchen.
Also wieso sollte der Umsatz der Dorfbäckerei sinken ?
Ich würde mich mal fragen, ob ich nicht mal besser nachdenken sollte, bevor ich Rattenfängern, Populisten u.ä. Pack nachlaufe.
Wenn die Linken ALDI enteignen, verdoppelt REWE einen Tag später die Preise und die Mangelwirtschaft beginnt von neuem.
Und Autoteile gibts dann nur noch wenn man in der Partei ist.
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