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"Die HP-Studie hat Microsoft in Auftrag gegeben."

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  1. "Die HP-Studie hat Microsoft in Auftrag gegeben."

    Autor ronlol 21.01.13 - 08:47

    Ich bin eigentlich Fan von Microsoft Produkten, aber die Studie kann man komplett in der Pfeife rauchen. Die Tatsache, dass hier mit 9 bis 12 Jahren alter Software gerechnet wurde ist schon mal ein Witz. Hier hätte mit aktuellsten Produkten und deren Kosten kalkuliert werden sollen, alles andere ist Unfug.

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  2. Re: "Die HP-Studie hat Microsoft in Auftrag gegeben."

    Autor dumdideidum 21.01.13 - 08:48

    Hättest du den Artikel zu Ende gelesen hättest du gemerkt, dass man sich auf das Jahr 2003 bezogen hat. Damals gab es nur diese im Text genannte Software.

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  3. Re: "Die HP-Studie hat Microsoft in Auftrag gegeben."

    Autor ronlol 21.01.13 - 08:51

    Genau das ist aber der Punkt. Man sollte nämlich im Laufe der Zeit auch die Folgekosten für Lizenzen einkalkulieren. Und die wären in der Tat nochmal für Windows 7 sowie neuere Office Versionen angefallen, bei Linux wäre das Update halt kostenlos. Diese Kosten sind langfristig in einer solchen Studie zu berücksichtigen!

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  4. Re: "Die HP-Studie hat Microsoft in Auftrag gegeben."

    Autor ubuntu_user 21.01.13 - 09:01

    ronlol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Genau das ist aber der Punkt. Man sollte nämlich im Laufe der Zeit auch die
    > Folgekosten für Lizenzen einkalkulieren. Und die wären in der Tat nochmal
    > für Windows 7 sowie neuere Office Versionen angefallen, bei Linux wäre das
    > Update halt kostenlos. Diese Kosten sind langfristig in einer solchen
    > Studie zu berücksichtigen!

    sieht MS aber anders ^^

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  5. Re: "Die HP-Studie hat Microsoft in Auftrag gegeben."

    Autor NERO 21.01.13 - 09:03

    ronlol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich bin eigentlich Fan von Microsoft Produkten, aber die Studie kann man
    > komplett in der Pfeife rauchen. Die Tatsache, dass hier mit 9 bis 12 Jahren
    > alter Software gerechnet wurde ist schon mal ein Witz. Hier hätte mit
    > aktuellsten Produkten und deren Kosten kalkuliert werden sollen, alles
    > andere ist Unfug.

    Unfug ist doch der Umzug zu neuen Versionen auch - soll mir mal jemand erklären, welchen Vorteil es hat, zig hunderte Rechner von Win XP auf Win 7 umziehen zu lassen, wenn die Leute nur davor sitzen und sich beschweren, warum es nicht so aussieht und funktioniert wie vorher. Bitte nicht wieder auf etwaige Sicherheitslücken ansprechen - bin mir ziemlich sicher, dass viele Leute dort von Java-Sicherheitslücken nie was gehört haben und die Admins dort werden auch nichts anfassen.

    Und Windows XP reicht für deren Bedürfnisse aus. Ist ja nicht so, dass da die neuesten Tools für FiBu und Co. drauf sind.

    »The sky above the port was the color of television, tuned to a dead channel.«

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  6. Re: "Die HP-Studie hat Microsoft in Auftrag gegeben."

    Autor Anonymer Nutzer 21.01.13 - 09:12

    NERO schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bitte nicht wieder
    > auf etwaige Sicherheitslücken ansprechen - bin mir ziemlich sicher, dass
    > viele Leute dort von Java-Sicherheitslücken nie was gehört haben und die
    > Admins dort werden auch nichts anfassen.

    Genau das ist aber der entscheidende, kritische Punkt. Was ist das denn für eine Diskussion wenn man sagt "ich möchte gerne diskutieren aber folgende Argumente dürft ihr nicht bringen, obwohl sie stimmen: ..."

    Es werden immer wieder neue Lücken entdeckt, die meistens auch in älteren Versionen wunderbar funktionieren. Dabei ist es egal ob wir über *BSD, Windows oder Linux reden. Zumal wir ja mittlerweile in einem Stadium sind, indem Adserver infiziert werden und über Exploits dann Malware eingeschleust wird. Damit ist es gar nicht nötig, dass einer der Admins oder User selbsttätig Software installiert.

    Der Punkt ist also nicht: "Was ist jetzt alles bekannt" sondern: "Bekomme ich für eine in Zukunft entdeckte, kritische Lücke noch Support?".
    Was meinst Du wie viele Server täglich gehackt werden, weil die verwendete Software schon im Zustand des "EOL" ist?

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  7. Re: "Die HP-Studie hat Microsoft in Auftrag gegeben."

    Autor KleinerWolf 21.01.13 - 09:25

    Sag das mal der Firma Datev. Schon mal gesehen, was die mittlerweile für Anforderungen haben? Nicht jede Software läuft einfach so unter alten Betriebsystemen.

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  8. Re: "Die HP-Studie hat Microsoft in Auftrag gegeben."

    Autor ronlol 21.01.13 - 09:30

    NERO schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bitte nicht wieder auf etwaige Sicherheitslücken ansprechen

    Was glaubst du wie sehr dann wieder eine Sau durchs Dorf getrieben wird, sobald die Stadt aufgrund einer alten Sicherheitslücke - die wegen eingestelltem Support nicht mehr geschlossen werden konnte - gehackt wird und Daten von Millionen Einwohnern entwendet werden?
    Dann ist das Geschrei gleich wieder groß, die Presse jammert über den Einsatz uralter Software und die Grünen laufen wieder mit Rücktrittsforderungen umher.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.01.13 09:32 durch ronlol.

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  9. Re: "Die HP-Studie hat Microsoft in Auftrag gegeben."

    Autor Crass Spektakel 21.01.13 - 09:37

    Wieso sollte ein alter Rechner von aussen gehackt werden wenn der nichtmal ins Internet darf?

    Sicher gibts noch einige Altrechner die unter Windows für Fachanwendungen notwendig sind. Müssen die aber mit Firefox, Flashplayer und Java auf Youporn gehen?

    Nö. Die werden einfach komplett geblockt.

    Was übrigens auch für moderne Arbeitsplätze oftmals ratsam ist.

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  10. Re: "Die HP-Studie hat Microsoft in Auftrag gegeben."

    Autor QDOS 21.01.13 - 09:39

    Die Entscheidung wurde 2003 getroffen, XP geht dieses Jahr EOL...

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  11. Re: "Die HP-Studie hat Microsoft in Auftrag gegeben."

    Autor Anonymer Nutzer 21.01.13 - 09:40

    Seine Aussage war aber, dass es keinen Sinn hat von XP zu Windows 7 zu migrieren.
    Und das er das Argument Sicherheit nicht hören möchte.

    Und genau darauf bezog ich mich, nicht mehr, nicht weniger.

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  12. "Nicht jede Software läuft einfach so unter alten Betriebsystemen."

    Autor fratze123 21.01.13 - 09:41

    "einfach so" verlangt niemand. Wenn bei Anwendungssoftware allerdings der Portierungsaufwand wirklich hoch ist, wurde bei der Entwicklung grundsätzlich was falsch gemacht.

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  13. Re: "Die HP-Studie hat Microsoft in Auftrag gegeben."

    Autor sehr_interessant 21.01.13 - 09:41

    Bei Windows XP zu bleiben und weder Hardware noch Software upzudaten ist also billiger als Linux. Wer hätte das gedacht?

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  14. Re: "Die HP-Studie hat Microsoft in Auftrag gegeben."

    Autor Christo 21.01.13 - 09:44

    Warum man von XP auf Win7 umziehen soll?
    Möglicherweise weil der Support für XP nächstes Jahr ausläuft? Und dann keine Sicherheitslücken mehr gefixt werden.

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  15. Re: "Die HP-Studie hat Microsoft in Auftrag gegeben."

    Autor ronlol 21.01.13 - 09:46

    Crass Spektakel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieso sollte ein alter Rechner von aussen gehackt werden wenn der nichtmal
    > ins Internet darf?
    Schon mal bei einer Münchner Behörde gewesen? Sowohl im Münchner KvR als auch bei der Zulassungsstelle habe ich schon oft genug gesehen, dass Mitarbeiter Dinge einfach Online gesucht bzw. etwas Recherche betrieben haben. Insofern sind definitiv einige von denen sehr wohl Online und im Übrigen auch alle per Email erreichbar.

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  16. Re: "Die HP-Studie hat Microsoft in Auftrag gegeben."

    Autor Anonymer Nutzer 21.01.13 - 09:47

    Jopp, aus der Praxis kann ich das auch für Banken bestätigen. Mitarbeiter benötigen dort Zugriff auf ihre Mails und müssen für Recherchen (Telefonbuch, Adresse suchen, etc...) zwingend einen Internetzugang.
    Standalones, etc... gibt es noch in Spezialabteilungen aber der absolute Großteil der Arbeitsplätze hat dort Zugriff auf das Netz.

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  17. Re: "Die HP-Studie hat Microsoft in Auftrag gegeben."

    Autor Phreeze 21.01.13 - 10:00

    NERO schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ronlol schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich bin eigentlich Fan von Microsoft Produkten, aber die Studie kann man
    > > komplett in der Pfeife rauchen. Die Tatsache, dass hier mit 9 bis 12
    > Jahren
    > > alter Software gerechnet wurde ist schon mal ein Witz. Hier hätte mit
    > > aktuellsten Produkten und deren Kosten kalkuliert werden sollen, alles
    > > andere ist Unfug.
    >
    > Unfug ist doch der Umzug zu neuen Versionen auch - soll mir mal jemand
    > erklären, welchen Vorteil es hat, zig hunderte Rechner von Win XP auf Win 7
    > umziehen zu lassen, wenn die Leute nur davor sitzen und sich beschweren,
    > warum es nicht so aussieht und funktioniert wie vorher. Bitte nicht wieder
    > auf etwaige Sicherheitslücken ansprechen - bin mir ziemlich sicher, dass
    > viele Leute dort von Java-Sicherheitslücken nie was gehört haben und die
    > Admins dort werden auch nichts anfassen.
    >
    > Und Windows XP reicht für deren Bedürfnisse aus. Ist ja nicht so, dass da
    > die neuesten Tools für FiBu und Co. drauf sind.

    man merkst dass du nicht in einem Unternehmen arbeitest.
    Windows 7 ist zwingend notwendig für Appliaktionen die 4GB Ram vorraussetzen oder überhaupt 64bit...
    Viele neue Versionen von bekannten Anwendungen werden für Win7 optimiert, und es gibt keinen Support mehr für Win XP, also weg mit dem Ramsch.

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  18. Re: "Die HP-Studie hat Microsoft in Auftrag gegeben."

    Autor hypron 21.01.13 - 10:11

    ronlol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Genau das ist aber der Punkt. Man sollte nämlich im Laufe der Zeit auch die
    > Folgekosten für Lizenzen einkalkulieren. Und die wären in der Tat nochmal
    > für Windows 7 sowie neuere Office Versionen angefallen, bei Linux wäre das
    > Update halt kostenlos. Diese Kosten sind langfristig in einer solchen
    > Studie zu berücksichtigen!

    Und was ist mit den dauernden Kosten die durch ein minderwertiges OpenOffice entstehen, das selbst im Jahr 2013 noch schlechter ist als Office 2003?

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  19. Re: "Die HP-Studie hat Microsoft in Auftrag gegeben."

    Autor ronlol 21.01.13 - 10:29

    Welche kosten sollen denn da bitte entstehen? Die Mitarbeiter dort tippen ihren Kram wie gewohnt ab und wenn ein Schreiben auf dem Postweg raus soll, dann wird das in der entsprechenden Funktion ihres eigenen Backoffice gemacht.
    Irgendwo im Haus läuft dann eine Maschine an, die den Brief druckt, in einen Umschlag steckt, automatisch frankiert und das Ding noch in eine der gelben Kisten für den Postausgang fallen lässt.

    Es entstehen hier überhaupt keine Mehrkosten. Schließlich werden die Leute wohl kaum mit .doc Dateien bombardiert, da der Absender dann einfach per Email Filter abgelehnt wird und untereinander werden die eigenen Formate getauscht.

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  20. Re: "Die HP-Studie hat Microsoft in Auftrag gegeben."

    Autor kn3rd 21.01.13 - 10:32

    hypron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ronlol schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Genau das ist aber der Punkt. Man sollte nämlich im Laufe der Zeit auch
    > die
    > > Folgekosten für Lizenzen einkalkulieren. Und die wären in der Tat
    > nochmal
    > > für Windows 7 sowie neuere Office Versionen angefallen, bei Linux wäre
    > das
    > > Update halt kostenlos. Diese Kosten sind langfristig in einer solchen
    > > Studie zu berücksichtigen!
    >
    > Und was ist mit den dauernden Kosten die durch ein minderwertiges
    > OpenOffice entstehen, das selbst im Jahr 2013 noch schlechter ist als
    > Office 2003?

    Wieso schlechter? Es ist doch viel besser als das in sich inkompatible Microsoft Word. Gerade ein Umstieg von MS Word 2003 zu Open Office oder Libre Office ist leichter als ein Umstieg von MS Word 2003 zu MS Word 2010 bzw. 2012.

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