Was die gerne weglassen sind unendlich viele Seiteneffekte wie etwa:
- Massive Einsparung bei IT-Securitylösungen (vieles gibt es dort als open source - etwa tripwire, Firewall, VPN usw. usw.) und statt 60000 neue Malwarevarianten pro tag maximal 1-3.
- Seiteneffekte wie lokale Investition in Ressourcen (die auch lokal wieder die Wirtschaft ankurbeln) - denn laut den Studien benötigt man ja viel mehr Consulting
- Keine Lizenzüberwachung mehr, denn die ist in großen Unternehmen aufwendig und meist ist man (teilweise massiv) überlizensiert (etwa durch Lizenzen die mit der Hardware kommen)
- User Access Governance - Unter Unix um ein vielfaches einfacher umzusetzen
- Log und Eventverwaltung unter Windows eine Qual - unter Linux/Unix weitesgehend trivial
Am Ende rechnet sich Kommerzielle Software für Behörden niemals da Sie indirekt von den Ausgaben n-mal wieder partizipieren (denn das was Sie auszahlen wird lokal oder regional wieder ausgegeben + den Steuereinnahmen auf die eigenen Auszahlungen + mehr Arbeitsplätze lokal usw. usw.)
Für Firmen und Konzerne schaut die Betrachtungsweise (da sie nicht n-mal partizipieren können) schon anders aus, so das sich Kommerzielle Software lohnt.
Was ich bei den Behörden nicht verstehe ist warum sie nicht ihre eigenen Lösungen standardisieren und nicht immer Projekte der Losgröße 1 umsetzen. Denn schließlich muss eine Stadt in München nichts anderes machen als die in Dortmund oder Berlin.
Gruß DDD
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