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  5. › München: HP-Studie widerspricht…

München hat doppelt gesparrt

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  1. München hat doppelt gesparrt

    Autor: sttn 21.01.13 - 10:29

    Das München auf Linix gesetzt hat, hat erstmals wieder zu einem Markt mit Wettbewerb geführt. Dieser Wettbewerb hat letztendlich Einsparungen in Milliardenhöhe für viele Firmen und Gemeinden zur Folge gehabt, weil Microsoft die Preise nicht mehr frei diktieren konnte.

    Denn eines ist Tatsache: Microsoft hätte in den letzte 15 Jahren nur einen Bruchteil ihre Geldes verdient wenn sich diese Firma in einem normalen, nicht von ihren Monopol beherrschten Markt bewegt hätte.

    Und noch eine Tatsache: Wir wären Heute in der Entwicklung weiter wenn es diese Microsoft-Monopol nicht geben würde.

    ... jetzt mal ungeachtet dessen das viele Firmen die seit Jahren auf Linux setzen - meine eingeschlossen - viel Geld gespart haben. In meiner Firma sind es je nach Arbeitsplatz zwischen 1.000 und 30.000 ¤ (... auf die letzten 15 Jahre gerechnet).

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  2. Re: München hat doppelt gesparrt

    Autor: ronlol 21.01.13 - 10:33

    Dito. Das einzige Problem ist oft halt die Tatsache, dass unterschiedliche Softwarepakete nun noch nicht für Linux zu haben sind. So kann z.B. derjenige im Marketing oder Design - der mit Photoshop, Illustrator und Fireworks einen guten Workflow hat - nicht einfach mal auf ein Gimp wechseln. Das funktioniert halt noch nicht. Aber in den meisten Fällen spricht nichts gegen einen Wechsel.

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  3. Re: München hat doppelt gesparrt

    Autor: Bernie78 21.01.13 - 10:36

    Wenn du ne gute Rundum-Lösung für Businesskunden hast, verkaufe sie doch!

    Wenn die mindestens in allen Punkten gleich gut wie das MS-Paket ist, wirst du sicher schnell reich:

    - Entweder kauf MS dich auf oder
    - die Kunden wechseln in Schaaren zu dir.

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  4. Re: München hat doppelt gesparrt

    Autor: kn3rd 21.01.13 - 10:37

    Stimmt. Wobei Software wie Photoshop etc. auch problemlos unter Wine läuft. Bei Spielen ist das natürlich was anderes.

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  5. Re: München hat doppelt gesparrt

    Autor: kn3rd 21.01.13 - 10:38

    Bernie78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn du ne gute Rundum-Lösung für Businesskunden hast, verkaufe sie doch!
    >
    > Wenn die mindestens in allen Punkten gleich gut wie das MS-Paket ist, wirst
    > du sicher schnell reich:
    >
    > - Entweder kauf MS dich auf oder
    > - die Kunden wechseln in Schaaren zu dir.

    Rate mal was IBM, RedHat und Oracle machen.

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  6. Re: München hat doppelt gesparrt

    Autor: Groundhog Day 21.01.13 - 10:39

    kn3rd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Stimmt. Wobei Software wie Photoshop etc. auch problemlos unter Wine läuft.

    Haha. Ne aktuelle Version kannst du mal getrost vergessen! Photoshop 6 läuft vielleicht gut mit Wine, aber danach sieht's schon nicht mehr so gut aus...

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  7. Re: München hat doppelt gesparrt

    Autor: kn3rd 21.01.13 - 10:41

    Groundhog Day schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > kn3rd schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Stimmt. Wobei Software wie Photoshop etc. auch problemlos unter Wine
    > läuft.
    >
    > Haha. Ne aktuelle Version kannst du mal getrost vergessen! Photoshop 6
    > läuft vielleicht gut mit Wine, aber danach sieht's schon nicht mehr so gut
    > aus...


    Ne läuft problemlos (CS6 PS in der aktuellen Version 13)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.01.13 10:42 durch kn3rd.

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  8. Re: München hat doppelt gesparrt

    Autor: sttn 21.01.13 - 10:42

    Welches MS-Paket?

    Es gibt sehr viele Lösungen für vielfältige Bereiche und gerade die Entwicklung Richtung Cloud macht MS immer überflüssiger.

    Schau mal den Leuten auf die Finger was sie machen. Wieso verkauft sich das iPad so gut an Business-Kunden? Doch nicht weil Aplle so hervorragende Business-Pakete hat, sondern weil man für vieles keinen Fat-Client mehr braucht.

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  9. Re: München hat doppelt gesparrt

    Autor: sttn 21.01.13 - 10:43

    ... stimmt.

    Die Business-Lösungen von Oracle und IBM kommen sehr gut ohne MS-Fat-Client aus.

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  10. Re: München hat doppelt gesparrt

    Autor: Maddi 21.01.13 - 10:57

    Man muss bedenken das bei der Stadt München nicht jeder die Möglichkeit braucht, mit Photoshop arbeiten zu können.
    Die Mitarbeiten die eh nur Officeanwendungen + Verwaltungssoftware brauchen, sind mit einem Linuxrechner oft gut genug bedient.

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  11. Re: München hat doppelt gesparrt

    Autor: ubuntu_user 21.01.13 - 12:03

    Groundhog Day schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > kn3rd schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Stimmt. Wobei Software wie Photoshop etc. auch problemlos unter Wine
    > läuft.
    >
    > Haha. Ne aktuelle Version kannst du mal getrost vergessen! Photoshop 6
    > läuft vielleicht gut mit Wine, aber danach sieht's schon nicht mehr so gut
    > aus...

    cs2? läuft hier problemlos

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  12. Re: München hat doppelt gesparrt

    Autor: caldeum 21.01.13 - 12:41

    sttn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und noch eine Tatsache: Wir wären Heute in der Entwicklung weiter wenn es
    > diese Microsoft-Monopol nicht geben würde.
    Sehe ich nicht so. Microsoft ist zusammen mit IBM eine der sehr wenigen Firmen die überhaupt noch Grundlagenforschung in der IT betreiben. Das Forschungsetat von MS ist jährlich viele Milliarden schwer - Tendenz steigend - und muss von anderen Firmen wie Apple oder der Linux-Gemeinschaft nicht aufgebracht werden. Ein Großteil der Neuerungen im 3.6er Kernel z.B. haben in der Forschungsabteilung von MS ihren Ursprung.

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  13. Re: München hat doppelt gesparrt

    Autor: hypron 21.01.13 - 13:18

    Maddi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Mitarbeiten die eh nur Officeanwendungen + Verwaltungssoftware
    > brauchen, sind mit einem Linuxrechner oft gut genug bedient.


    Und wenn sie eine Verwaltungssoftware benötigen, die es für Linux nicht gibt?

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  14. Re: München hat doppelt gesparrt

    Autor: glacius 21.01.13 - 13:27

    Von welchem (neuen) Wettbewerb sprichst Du denn? Kann ich nicht nachvollziehen.
    Wurden denn neue/mehr ausschreibungen zum Thema IT von der Stadt gemacht als dies bei Windows der Fall gewesen wäre?

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  15. Re: München hat doppelt gesparrt

    Autor: Beobachter 21.01.13 - 13:33

    caldeum schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sttn schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und noch eine Tatsache: Wir wären Heute in der Entwicklung weiter wenn
    > es
    > > diese Microsoft-Monopol nicht geben würde.

    > Sehe ich nicht so. Microsoft ist zusammen mit IBM eine der sehr wenigen
    > Firmen die überhaupt noch Grundlagenforschung in der IT betreiben. Das
    > Forschungsetat von MS ist jährlich viele Milliarden schwer - Tendenz
    > steigend - und muss von anderen Firmen wie Apple oder der
    > Linux-Gemeinschaft nicht aufgebracht werden. Ein Großteil der Neuerungen im
    > 3.6er Kernel z.B. haben in der Forschungsabteilung von MS ihren Ursprung.


    FALSCH! Microsoft hat, leider immer noch, ein marktbeherrschendes Quasi-Monopol bei PC-Betriebssystemen. Monopole sind IMMER, ich wiederhole:IMMER, innovationsfeindlich und fortschrittshinderlich! Microsoft hat noch dazu jahrelang mit teilweise miesen, illegalen Tricks dem ganzen Markt noch weiter geschadet! Was tut M$(Grundlagenforschung??) für die Allgemeinheit? Nix, absolut nix! Erst als sie von Kartellämtern und Gerichten gezwungen wurden, mehr Kompatibilität zu gewährleisten und überhaupt notwendige Schnittstellen und Protokolle freizugeben(gegen teures Geld zu lizenzieren), hat sich MS öffnen MÜSSEN !!

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  16. Re: München hat doppelt gesparrt

    Autor: Sharky7 21.01.13 - 13:51

    Sehr falsch: http://research.microsoft.com/en-us/about/default.aspx

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  17. Re: München hat doppelt gesparrt

    Autor: Thaodan 21.01.13 - 14:19

    Vielleicht muss Adobe mal wieder dem Wine Team etwas Geld ähn Manpower schenken.

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

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  18. Re: München hat doppelt gesparrt

    Autor: Thaodan 21.01.13 - 14:24

    Da kann ich dir den Propanda Link zu irgend einer Stellen Werbung eines zivilen oder militärischen Arbeitgebers geben, Fakten müssen möglichst bzw. in kritisches Fällen immer unabhängig sein.

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

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  19. Re: München hat doppelt gesparrt

    Autor: kn3rd 21.01.13 - 14:49

    Sharky7 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sehr falsch: research.microsoft.com


    Waffen benötigt jeder US Bürger falls der englische König Amerika angreift.
    Quelle: National Rifle Association

    Damit habe ich dir wohl ein und für alle Male gezeigt, dass du falsch liegts.

    ~ Beitrag kann Sarkasmus enthalten

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  20. Re: München hat doppelt gesparrt

    Autor: Quantium40 21.01.13 - 16:12

    ronlol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das einzige Problem ist oft halt die Tatsache, dass unterschiedliche
    > Softwarepakete nun noch nicht für Linux zu haben sind. So kann z.B.
    > derjenige im Marketing oder Design - der mit Photoshop, Illustrator und
    > Fireworks einen guten Workflow hat - nicht einfach mal auf ein Gimp
    > wechseln. Das funktioniert halt noch nicht. Aber in den meisten Fällen
    > spricht nichts gegen einen Wechsel.
    Gerade bei Rechnern in Amts-Nutzung ist Spezialsoftware aber inzwischen eher die Ausnahme.
    Die meisten Rechnern in Ämtern sind typische Büroarbeitsplätze.
    Es gibt zwar Ausnahmen, aber es ist ja inzwischen kein Problem mehr, einige Arbeitsplätze mit einem anderen Betriebssystem zu betreiben.

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