Zugegeben, ein Wort das in Zeiten der "Hinter-mir-die-Sintflut-Manager(-Verträgen)" nur noch selten genutzt wird.
Da muss kurzzeitig die Bilanz stimmen, was in ein paar Jahren ist, muss ohnehin ein anderer auslöffeln.
Ratet mal was langfristig mehr einspart? Das eine kostet Lizenzkosten, das andere nicht. Die Mitarbeiter sind irgendwann umgeschult... wenn man nicht krampfhaft hin und her migriert, dann ist auf lange Sicht Linux eindeutig im Vorteil.
Ab davon: Traue keiner Studie die du nicht selbst gefälscht hast.
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dass eine Stadt wie München auf offene Software, offene Dateiformate umsteigt, hat für die Zukunft auch einen gewissen Wert.
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Würde München etwas mehr Unterstützung von anderen Gemeinden erhalten wäre Limux keine teure Migration sondern ein großes Projekt mit viel Einsparpotenzialen.
Gerade der Wollmux ist sogar unabhängig vom System und könnte auch bei anderen Gemeinden anklang finden. Ich finde es Schade das Freiburg nicht mit München kooperiert hat oder ich habe davon einfach nichts mitbekommen.
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Alleine schon die Tatsache das der Betrachtungszeitraum auf zehn Jahre festgelegt wurde, zeigt das die Studie von MS gekauft wurde. Denn nach Ablauf dieses Zeitraumes werden die Lizenzkosten deutlich geringer ausfallen als bei der Windows Variante.
Eine Behörde ist schließlich kein Projekt das sich nach 10 Jahren amortisieren muss.
Selbst wenn die Einsparungen erst nach 20 Jahren zum tragen kämen, hätte sich die Migration gelohnt da:
1) Lokale Firmen gefördert werden und das Geld nicht in den USA versickert.
2) Die Verwendung von freien Formaten vorangetrieben wird.
3) Im Endeffekt auf lange Sicht doch Geld eingespart wird.
HP hat sich mit dieser Studie nur selbst in's Knie geschossen, denn seriös ist diese nicht.
Wenn ein großes Unternehmen in Zukunft vorhat auf Linux umzusteigen, wird HP dann sicher nicht die erste Wahl sein.
IBM wir sich freuen ...

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Der Zeitraum passt eben gut mit dem Lebenszyklus von WinXP zusammen. Dann kann man auch ausblenden das spätestens jetzt ein Upgrade und neue Lizenzen fällig wären. Dafür kommt es der Studie entgegen das in den letzten zehn Jahren die ganzen Kosten für Entwicklung von Limux und Zusammenführung der ganzen selbst gebastelten Vorlagen in Wollmux angefallen sind.
Selbst wenn die Kosten bisher höher waren als ein Weiterbetrieb von Windows hat man sich nun einen Basis geschaffen. Man hat auf Plattformunabhängigkeit gesetzt und kann nun agieren statt reagieren.
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