Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › München: Microsoft veröffentlicht…

Bei Microsoft schwimmt eine Geldquelle nach der anderen weg.

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Bei Microsoft schwimmt eine Geldquelle nach der anderen weg.

    Autor: sammoe 28.01.13 - 16:17

    Tja, Microsoft macht keine grossen Gewinne mehr und verliert die Monopolstellung. Und Gorilla Taktik kann dazu noch unproduktiv und sich negativ auswirken. Hauptsache HP hat eine spannende und verfälschende Studie, die wahrscheinlich gaaaanz viel gekostet hat, verkauft. Dies auch nur, um andere Gemeinden und Städte davon abzuhalten, dasselbe zu tun wie die Stadt München.
    Hut ab vor der Stadt München, dass sie den Umstieg gewagt hat und dadurch vielleicht Steuergelder spart, welche wo anders besser eingesetzt werden können.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Bei Microsoft schwimmt eine Geldquelle nach der anderen weg.

    Autor: johnny rainbow 28.01.13 - 16:38

    Seit wann sind Milliarden keine grossen Gewinne? Also ich persönlich würde solch einen kleinen Gewinn gerne nehmen.
    Und wie immer bei Studien gilt: Es kommt das raus, was der Auftraggeber möchte. Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: Bei Microsoft schwimmt eine Geldquelle nach der anderen weg.

    Autor: hypron 28.01.13 - 17:07

    sammoe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tja, Microsoft macht keine grossen Gewinne mehr und verliert die
    > Monopolstellung.

    Ah ist das so? Interessant. Red weiter.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  4. Re: Bei Microsoft schwimmt eine Geldquelle nach der anderen weg.

    Autor: berritorre 28.01.13 - 18:35

    Wenn die Studie einem vernünftigen und vertrauenswürdigen Institut gegeben wird, dann kommt das raus, was rauskommen muss. Es gibt durchaus ein paar Institute die noch Rückrat haben.

    Komme zwar aus einem etwas anderen Bereich aber wir haben auch manchmal rückfragen bei unseren Studie von wegen "So dumm können doch die Anwender nicht sein, dass sie damit nicht klarkommen.", "Da muss irgendwas falsch gemacht worden sein", blablabla.

    Dann rufe ich den guten Herren oder die Dame an und erkläre ihnen wie das ist und dass eine Studie eben kein Wunschkonzert ist und dass wir unabhängige Studien erstellen und dass wir einen Ruf zu verlieren haben, wenn wir Daten und Informationen verfälscht dargestellt werden.

    Natürlich sind solche Studien auch nie eine exakte Wissenschaft, weil man gewisse Annahmen machen muss. Aber man sollte zumindest versuchen diese so realitätsnah wie möglich zu halten oder eben verschiedene Szenarien erstellen. Dass eine solche Studie nie 100% exakt sein kann, sollte jedem klar sein, aber die hätten durchaus versuchen können etwas genauer zu arbeiten. Aber das war eben vermutlich nicht gewollt.

    Der gute Jan-Jürgen Eden hat da eben nicht von allen Seiten draufgesehen, so wie es sich in diesem Fall gehört. Jetzt wird er Dank MS vermutlich schön im Internet zerrissen und sein Arbeitgeber HP fragt sich vermutlich, warum man ihn für so eine Schlamperei auch noch bezahlt. Aber vermutlich hat es ohnehin der Praktikant gemacht. Jan-Jürgen hat dann die Rechtschreibfehler korrigiert und noch das eine oder andere Chart etwas zurecht gerückt und seinen Namen druntergesetzt.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Crailsheim
  2. GIGATRONIK München GmbH, München
  3. Continental AG, Markdorf
  4. Neoperl GmbH, Müllheim

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 99,90€ inkl. Versand (Vergleichspreise ab ca. 129€)
  2. 59,99€/69,95€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Xfel: Riesenkamera nimmt Filme von Atomen auf
Xfel
Riesenkamera nimmt Filme von Atomen auf
  1. US Air Force Modifikation der Ionosphäre soll Funk verbessern
  2. Teilchenbeschleuniger Mögliches neues Boson weist auf fünfte Fundamentalkraft hin
  3. Materialforschung Glas wechselt zwischen durchsichtig und schwarz

Deus Ex Mankind Divided im Test: Der Agent aus dem Hardwarelabor
Deus Ex Mankind Divided im Test
Der Agent aus dem Hardwarelabor
  1. Summit Ridge AMDs Zen-Chip ist so schnell wie Intels 1.000-Euro-Core-i7
  2. Doom Denuvo schützt offenbar nicht mehr
  3. Deus Ex angespielt Eine Steuerung für fast jeden Agenten

Avegant Glyph aufgesetzt: Echtes Kopfkino
Avegant Glyph aufgesetzt
Echtes Kopfkino

  1. Linux: Kernel-Sicherheitsinitiative wächst "langsam aber stetig"
    Linux
    Kernel-Sicherheitsinitiative wächst "langsam aber stetig"

    Um den Linux-Kernel besser vor Angriffen zu schützen, wird dieser seit einem Jahr von einer Arbeitsgruppe aktiv erweitert. Die Initiative hat inzwischen eine gute Unternehmensunterstützung und bereits einige Erfolge aufzuweisen, aber weiterhin Probleme mit der Kultur der Linux-Community.

  2. VR-Handschuh: Dexta Robotics' Exoskelett für Motion Capturing
    VR-Handschuh
    Dexta Robotics' Exoskelett für Motion Capturing

    Das chinesische Startup Dexta Robotics stellt mit dem Dexmo einen Motion-Capturing-Handschuh für VR-Anwendungen vor. Momentan sucht der Exoskelett-Prototyp nach Entwicklern und Industriepartnern.

  3. Dragonfly 44: Eine Galaxie fast ganz aus dunkler Materie
    Dragonfly 44
    Eine Galaxie fast ganz aus dunkler Materie

    Sie ist so groß und massereich wie unsere Milchstraße und doch kaum zu sehen: Die Galaxie Dragonfly 44 besteht fast ausschließlich aus dunkler Materie. Die Entdecker rätseln über die Entstehung.


  1. 15:33

  2. 15:17

  3. 14:29

  4. 12:57

  5. 12:30

  6. 12:01

  7. 11:57

  8. 10:40