Also wenn ich lese, dass die Studie seit 2003 losgeht, dann ist mir alles klar. 2003 wusste ich auch nicht, wie ich eine Anwendung unter Linux installiere bzw. gab es keine WLAN-Treiber. 2007 konnte ich nicht mal WPA benutzen und der Rechner verbrauchte unverhältnismäßig viel Strom.
Heute schaffen sie sogar die Grafikkartenumschaltung. Heute kann es einfach nur noch billiger sein. Zu 2013 ist es einfach ein sprachloser Unterschied. MS macht sich da auch nicht umsonst Sorgen.
kwt, einfach nur FUD.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.01.13 16:29 durch renegade334.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
renegade334 schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Also wenn ich lese, dass die Studie seit 2003 losgeht, dann ist mir alles
> klar.
Stimmt, 2003 wurde das Limux-Projekt gestartet. Wann sollte die Studie deiner Meinung nach denn ansetzen?
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Mein Punkt war, dass die Kosten dieser Studie nicht sehr zu Herzen genommen werden dürfen. Heute ist bei Linux alles viel einfacher. Beispielsweise wenn man heute auf Linux umsteigt, muss man nicht mehr so sehr viel investieren.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Die Studie ist brandneu und behauptet die Kosten bis heute zu berücksichtigen.
Das eine umstellung heute billiger wäre, bezweifle ich ganz stark, eher ist das Gegenteil richtig. Nicht weil Linux so schwer zu installieren wäre, das ist das geringste Problem, sondern weil die zahl der Abhänigkeiten von propritären anwendungen wohl seit 2003 wenn überhaupt noch zugenommen hat, da die Software immer komplexer wird.
Das war es ja auch, was die Umstellung in München so langwierig gemacht hat. Rückblickend wirklich erstaunlich, das die das durchgezogen haben.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
honk schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Das war es ja auch, was die Umstellung in München so langwierig gemacht
> hat. Rückblickend wirklich erstaunlich, das die das durchgezogen haben.
Und nachdem ich diese Studie jetzt zum Grossteil durchgelesen habe, erweckt sie bei mir den Anschein, dass München die richtige Entscheidung getroffen hat.
Da geht wohl einigen der A*sch auf Grundeis.
Ausserdem liest sich die Studie als wäre sie vom Praktikanten geschrieben worden (vom Stil her). Was den Inhalt angeht, kann ich jetzt leider nicht auf so viele Infos zurückgreifen um die Informationen zu validieren (und hab' die Zeit nicht).
Naja, ich bin in unserem kleinen Unternehmen an einer Umstellung kläglich gescheitert. ;-)
Irgendwann musste ich für die 4 Leute dann doch Office-Versionen kaufen, weil OpenOffice leider manche Dokumente die von Kunden kommen nicht richtig darstellen konnten (Da fehlten z.B. Daten in Tabellen in Word, die wichtige Infos enthielten). Als wir das bemerkt haben und kurzfristig keine Lösung fanden, mussten halt MS Office Lizenzen angeschafft werden. Mit Ribbons. Man gewöhnt sich dran. Irgendwann.
ich suche auch heute noch manchma Funktionen und finde sie dann nur mit der Hilfe von Tutorials in Google. Naja.
Windows 7 läuft übrigens recht OK. Nix besonderes, aber ich kann mich nicht beschweren.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
honk schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> ist das geringste Problem, sondern weil die zahl der Abhänigkeiten von
> propritären anwendungen wohl seit 2003 wenn überhaupt noch zugenommen hat,
> da die Software immer komplexer wird.
Ja, Secure Boot irgendwann vielleicht. Irgendwie finde ich das Ganze trotzdem nicht schlechter heute. Zumindest ich spüre was ganz deutlich. Früher wusste ich unter Linux nichts anzufangen oder wie man was anfangen kann, aber okay, Erklärung steht ja oben. Heute merke ich die Probleme bis aufs Gamen nicht mehr.
Du könntest mich vielleicht über eine verlässliche Internetquelle überzeugen.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Die Mär vom teuren Traffic oder wie viel kostet ein GByte?
Festplatte mit DDR3-RAM kratzt an SSD-Leistung
Das neue Google Maps ist beeindruckend schnell
"EU-Vorschlag würde freies Kopieren erlauben"
WLAN-Suche als Einfallstor bei Android und iOS
Kommentare: 829 | letzter Beitrag 17:38 Uhr
Kommentare: 267 | letzter Beitrag 22:47 Uhr
Kommentare: 231 | letzter Beitrag 22:33 Uhr
Kommentare: 153 | letzter Beitrag 17:20 Uhr
Kommentare: 152 | letzter Beitrag 22:03 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Steve Wilhite, früherer Mitarbeiter von Compuserve, hat einen Webby Award für die Entwicklung des Grafikformates Gif erhalten. Aus diesem Anlass hat der Erfinder noch einmal auf der korrekten Aussprache beharrt.

Die Nutzungsordnung der Herzog August Bibliothek, die noch aus dem Druckzeitalter stammt, ist für das Internet nicht mehr geeignet. Angesichts laufender Abmahnwellen für illegal genutztes Bildmaterial heben die Betreiber sie jetzt auf und führen die Creative-Commons-Lizenz BY-SA ein.

Nach einem Entwurf des Architekturbüros NBBJ will Amazon eine extravagante neue Konzernzentrale bestehend aus drei riesigen Gewächshauskugeln und Bürohochhäusern errichten.

Wer ein gebrauchtes Spiel für die Xbox One verkaufen will, muss damit zum Händler marschieren: Dies berichtet zumindest ein britisches Fachmagazin. Unterdessen verkauft sich die neue Konsole schon sehr gut - und Microsoft verkündet hohe Ziele für seine "alte" Xbox 360.

Lenovos Finanzchef protzt, dass sich der PC-Hersteller jedes Unternehmen, das zum Verkauf steht, auch leisten könnte.

Peter Schaar wendet sich dagegen, dass Jobcenter-Mitarbeiter bei Facebook die soziale Lage der Menschen ausforschen und verdeckt Freundschaftsanfragen senden. Die Bundesagentur für Arbeit sagt, dass das gar nicht möglich sei.