Wirklich eine tolle Studie, die keine einzige belastbare Zahl hat, aber fröhlich Annahmen und Schätzungen verwurschtelt und dann zum Schluß kommt, das MS x Millionen günstiger gewesen wäre.
Wobei ich sogar überzeugt bin, das sie damit recht haben, jedenfalls noch.
Die Wahl von Debian und KDE3 wird rückblickend sicher im Projekt auch bereut worden sein, da wäre eine Distribution mit > 3Jahren Support die bessere Wahl gewesen, und jetzt noch mit KDE3 zu arbeiten stelle ich mir auch nicht grade prickelnd vor.
Aber jetzt fängt langsam eigentlich erst die interessante Phase an. Die meisten Fachverfahren sind umgestellt, in den IT Abteilungen dürfte inzwischen einiges an Linux Kompetenz aufgebaut sein, mit Ubuntu hat man jetzt eine Distribution mit planbaren 5 Jahren Supportzeitraum, ebenso mit LibreOffice, das ähnlich voraussehbare relase zyklen hat. D.h. Personal und Entwicklungsaufwand werden deutlich zurückgehen, wärend die Lizenzkostenersparnis bleibt. Obs unter dem Strich günstiger ist, sei mal dahingestellt, wesentliche Gründe waren ja auch Herstellerunabhänigkeit durch offene Software und Vermeidung eines lock in effekts, ein weiterer angenehmer Nebeneffekt ist die stärkung lokaler IT-Unternehmen, so daß ein Teil der Ausgaben über die Steuern und Konsum doch wieder im Staatssäckle landet, und Arbeitspläztze gesichert werden.
Ganz davon abgesehen, ist es fraglich ob es sicherheitstechnisch wirklich vertretbar ist, wenn staatliche Stellen und alle Schlüsseltechnologie Konzerne nur auf ein geschlossenes OS aufbauen, von dem sie weder die internen kennen noch die Entwicklung mitsteuern können. Man muß nicht Nordkorea sein, um da interesse an etwas mehr staatlicher souveranität zu haben.
Die Linux Lösung kann also ruhig etwas mehr kosten, hauptsache sie funktioniert, der langfristige Nutzen überwiegt auf jeden Fall.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Microsofts Tablet überzeugt als Notebook
Die Playstation 4 ist schwarz - und verschwommen
Galaxy-S4-Funktionen für das Galaxy S3
Leitender EA-Entwickler bezeichnet Wii U als "Mist"
Apple ist "einer der größten Steuervermeider" der USA
Kommentare: 199 | letzter Beitrag 14:51 Uhr
Kommentare: 187 | letzter Beitrag 14:47 Uhr
Kommentare: 142 | letzter Beitrag 13:49 Uhr
Kommentare: 117 | letzter Beitrag 14:55 Uhr
Kommentare: 114 | letzter Beitrag 14:15 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Yahoo hat seinen Fotosharingdienst Flickr überarbeitet und bietet nun jedem Nutzer kostenlos 1 TByte Speicher für seine Fotos und Videos an. Das soll für eine Viertelmillion Bilder mit 14 Megapixeln reichen. Auch die Android-App wurde erneuert.

Mit Web Components, die derzeit vom W3C standardisiert werden, kann sich jeder seine eigenen HTML-Elemente bauen - samt Aussehen und Logik - und sie wie Standardelemente in HTML-Dokumenten nutzen. Mit Googles neuer Bibliothek Polymer funktioniert das auch in den heute verfügbaren Browsern.

Mit dem Z10 versucht Blackberry ein Comeback im Smartphone-Markt. Auch Android-Anwendungen lassen sich auf dem Gerät installieren. Golem.de-Autor Tobias Költzsch hat zwei Wochen lang sein Galaxy S3 gegen das Z10 getauscht und im Langzeittest überprüft, wie schwer ein Umstieg ist.

Der Filmverleih in Deutschland verlagert sich immer mehr auf das Internet und Video-on-Demand. Während die Telekom drosseln will, wird der Verleih digital. Das aktuelle James-Bond-Abenteuer Skyfall führt in allen Kategorien.

Wikileaks steht offenbar kurz vor der Pleite: Im vergangenen Jahr hat die Organisation von Julian Assange nur so wenige Spenden erhalten, dass sie nicht mehr in vollem Umfang finanziert werden kann, wie die Wau-Holland-Stiftung in ihrem aktuellen Transparenzbericht erklärt.

Ein bisschen dicker, ein bisschen schwerer und dafür viel schneller: Das ist Microsofts Surface Pro im Vergleich zum Surface RT. Wir haben das Windows-8-Gerät auf seine Stärken hin untersucht und stellen fest, dass auch Microsoft Probleme mit einem kleinen Full-HD-Display hat.