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Laut der Studie ist XP quasi bis in alle Ewigkeit unterstützt...

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  1. Laut der Studie ist XP quasi bis in alle Ewigkeit unterstützt...

    Autor berritorre 28.01.13 - 18:40

    08.04.201422

    Dann brauchen wir uns ja keine Sorgen zu machen. Das bleibt uns allen noch eine Weile erhalten.

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  2. Re: Laut der Studie ist XP quasi bis in alle Ewigkeit unterstützt...

    Autor PatrickFoster 28.01.13 - 19:26

    berritorre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 08.04.201422
    >
    > Dann brauchen wir uns ja keine Sorgen zu machen. Das bleibt uns allen noch
    > eine Weile erhalten.

    laut der Studio heißt es nur, dass die Stadt München den Arsch nie hoch bekommt zeitig sich mit einem Update zu beschäftigen bevor der Support ausläuft.

    Somit ist die Annahme korrekt, das München bis heute zu großer Wahrscheinlichkeit Windows XP noch nutzen würde und sich jetzt erst so langsam Gedanken um eine Umstellung auf 7 machen würde.

    Die Annahme finde ich korrekt... auch ist es an sich lachhaft wie lange die Stadt braucht um umzustellen.... das sind ja bald schon 10 Jahre.... :D

    diskutiert auf Zahlen und Fakten.... alles andere endet im Streit und lässt zu viel Platz für Interpretationen

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  3. Re: Laut der Studie ist XP quasi bis in alle Ewigkeit unterstützt...

    Autor smurfy 28.01.13 - 20:19

    PatrickFoster schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > laut der Studio heißt es nur, dass die Stadt München den Arsch nie hoch
    > bekommt zeitig sich mit einem Update zu beschäftigen bevor der Support
    > ausläuft.

    Aber dafür haben die den Hintern hoch bekommen, um eine Umstellung auf Linux anzugehen. Dazu gehört weitaus mehr Ar*** als zu einem Windows Upgrade.

    > Somit ist die Annahme korrekt, das München bis heute zu großer
    > Wahrscheinlichkeit Windows XP noch nutzen würde und sich jetzt erst so
    > langsam Gedanken um eine Umstellung auf 7 machen würde.
    >
    > Die Annahme finde ich korrekt... auch ist es an sich lachhaft wie lange die
    > Stadt braucht um umzustellen.... das sind ja bald schon 10 Jahre.... :D

    Selbst wenn München bis jetzt Windows XP benutzt hätte, wären die Kosten für ein Upgrade auf Windows 7 spätestens letztes Jahr angefallen. Oder glaubst du die machen ein Windows Upgrade mal ebenso einen Monat vor dem Support-Ende in 2014?

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  4. Re: Laut der Studie ist XP quasi bis in alle Ewigkeit unterstützt...

    Autor PatrickFoster 28.01.13 - 23:39

    smurfy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > PatrickFoster schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > laut der Studio heißt es nur, dass die Stadt München den Arsch nie hoch
    > > bekommt zeitig sich mit einem Update zu beschäftigen bevor der Support
    > > ausläuft.
    >
    > Aber dafür haben die den Hintern hoch bekommen, um eine Umstellung auf
    > Linux anzugehen. Dazu gehört weitaus mehr Ar*** als zu einem Windows
    > Upgrade.
    >
    > > Somit ist die Annahme korrekt, das München bis heute zu großer
    > > Wahrscheinlichkeit Windows XP noch nutzen würde und sich jetzt erst so
    > > langsam Gedanken um eine Umstellung auf 7 machen würde.
    > >
    > > Die Annahme finde ich korrekt... auch ist es an sich lachhaft wie lange
    > die
    > > Stadt braucht um umzustellen.... das sind ja bald schon 10 Jahre.... :D
    >
    > Selbst wenn München bis jetzt Windows XP benutzt hätte, wären die Kosten
    > für ein Upgrade auf Windows 7 spätestens letztes Jahr angefallen. Oder
    > glaubst du die machen ein Windows Upgrade mal ebenso einen Monat vor dem
    > Support-Ende in 2014?

    Wie gesagt... ließ die Studie durch dann wirst du fest stellen, dass München schon am Support-Ende von NT angekommen war und sie noch keine Anstallten gemacht hatten bis dahin überhaupt was zu unternehmen.

    Desweiteren wirst du in der Studie auch die Info finden, dass sie jetzt bei Limux auch schon wieder was umstellen müssen weil irgendwo der Support ausläuft. Die Wahrheit wird dazwischen liegen.

    Ich denke HP hat die Studie schon zu MS Gunsten ausgelegt... aber ich wette genau so, das München bei den Kosten und den Einsparungen beschissen hat zum Teil bzw. betrickst hat. Die Stadt würde sich niemals die Blöße geben zu sagen das es teurer war wenn es der fall gewesen sein könnte.

    Und wenn du aus sehr vielen Richtungen hörst das Städte die einen ähnlichen Weg versucht haben wieder zurück gegangen sind wegen Kosten/Aufwand und Kompatibilität, bin ich bei München doch etwas misstrauisch.

    Laut Studie sind in München 1.000 IT-ler beschäftigt welche am tag um die 30-50 Systeme umgestellt haben seit beginn.
    Laut HP seien bei vergleichbaren Projekten der Aufwand schon mit 300-400 IT-lern zu bewätligen und am Tag sei es üblich 120-300 Geräte zu switchen...

    hab die Studio durchgelesen und finde auch viele punkte wo sich München nicht mit ruhm bekleckert... das die MS kosten geringer dargestellt werden ist aber auch klar.

    Nur vertraue ich München auch kein stück... die würde es niemals zugeben wenn eigentlich zurück rudern sollten

    diskutiert auf Zahlen und Fakten.... alles andere endet im Streit und lässt zu viel Platz für Interpretationen

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  5. Re: Laut der Studie ist XP quasi bis in alle Ewigkeit unterstützt...

    Autor smurfy 29.01.13 - 08:52

    PatrickFoster schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie gesagt... ließ die Studie durch dann wirst du fest stellen, dass
    > München schon am Support-Ende von NT angekommen war und sie noch keine
    > Anstallten gemacht hatten bis dahin überhaupt was zu unternehmen.

    Die habe ich mir durchgelesen. Allerdings urteilst du - und auch die Studie - meiner Meinung nach hier zu schnell. Selbst wenn sie 2003 bis zum Support-Ende von NT gewartet haben, bedeutet dies noch lange nicht, dass sie nun mit Windows XP genau so vorgegangen wären. So ein Wechsel zu Linux ist nicht mal eben in ein paar Monaten entschieden. Es wäre nämlich genauso gut möglich, dass damals das für-und-wider eines Wechsels zu Linux viel Zeit gekotest hat. Hätten sie sich damals für Windows entschieden, wäre die Frage zu einem Wechsel zu Linux, beim Upgrade von XP zu Windows 7 wohl viel unwahrscheinlicher gewesen. Daher wäre es ebenso gut möglich, dass sie einen Wechsel auf Windows 7 schon letztes oder spätestens dieses Jahr angegangen wären. Ist zwar nur reine Spekulation, aber nicht unwahrscheinlicher als deine Annahme.

    > Desweiteren wirst du in der Studie auch die Info finden, dass sie jetzt bei
    > Limux auch schon wieder was umstellen müssen weil irgendwo der Support
    > ausläuft. Die Wahrheit wird dazwischen liegen.

    Damit sprichst du das Support-Ende von Ubuntu 10.04 an. Ich bin hier aber der Meinung, dass die Lizenzkosten für ein Upgrade von über 15.000 Rechner auf Windows 7 (+ die zugehörigen Support-Leistungen und sonstige Kosten durch Microsoft und IT-Firmen) teurer kommt, als ein Upgrade von Ubuntu. Natürlich steht auch für das Ubuntu-Upgrade viel Arbeit an, um hier einen bestmögliches bzw. problemfreies Upgrade zu gewährleisten. Selbst wenn wir hier - zum Vergleich - mal die Kosten für ein Upgrade auf Windows7 mit einem Upgrade von Ubuntu gleich hoch ansetzen, so muss man die Kosten für das Windows7 Upgrade immer noch mit einberechnen. Aber in der HP-Studie fallen die einfach weg, werden für das Ubuntu-Upgrade aber dazukalkuliert. Und das ist einfach Irrsinnig.

    > Ich denke HP hat die Studie schon zu MS Gunsten ausgelegt... aber ich wette
    > genau so, das München bei den Kosten und den Einsparungen beschissen hat
    > zum Teil bzw. betrickst hat. Die Stadt würde sich niemals die Blöße geben
    > zu sagen das es teurer war wenn es der fall gewesen sein könnte.

    > Und wenn du aus sehr vielen Richtungen hörst das Städte die einen ähnlichen
    > Weg versucht haben wieder zurück gegangen sind wegen Kosten/Aufwand und
    > Kompatibilität, bin ich bei München doch etwas misstrauisch.

    So wie ich die News zu den Umstellungsversuchen auf OpenSource in den letzten Jahren mitbekommen habe, lag es aber eher nicht an den Kosten. Oftmals lag es auch einfach nur an der halbherzigen Umsetzung. Lies dir doch mal das folgende Interview zu Freibugs Wechsel zu ODF durch :
    Interview: Freies Office in Freiburg nur ein Sündenbock?
    Und dabei ging es nur um Office. Natürlich steigen auch die Kosten mit einer besseren - nicht halbherzigen - Umsetzung. Aber dann wären die möglicherweise gar nicht erst zurückgerudert, sondern hätten sich damit zufrieden gegeben.

    > Nur vertraue ich München auch kein stück... die würde es niemals zugeben
    > wenn eigentlich zurück rudern sollten

    Ja, sicher hat auch München die Kosten an einigen Stellen geschönt. Aber ich Vertraue den Angaben aus München weitaus mehr als der Studie von HP.

    Natürlich macht ein Wechsel von MS-Office zu Open/LibreOffice oder Windows zu Linux nicht immer und überall Sinn. Das liegt ganz an den Gegebenheiten. Aber ich bin der Meinung dass für weitaus mehr öffentlichen Einrichtungen ein Wechsel gut tun würde. Jedenfalls mehr als nur München. Vor allem wenn die Deutschlandweit mal mehr zusammenarbeiten würden, statt dass jede Stadt ihre eigenes Süppchen kocht. Sicher gibt es überall Unterschiede, aber zweifelsohne auch ebensoviele gemeinsamkeiten.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 29.01.13 09:10 durch smurfy.

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