über 9 Millionen(quelle heise) XD
canonical hat ca 400 mitarbeiter. 400 * 10.000 pro arbeitsplatz pro monat * 12 = 48 mio euro. dann die reinen 9 mio supportkosten locker 20% von den ausgaben für canonical... d.h. canonical müsste nur 5 städte verwalten lassen um operativ profitabel zu sein? was ist das nur für ein blödsinn.
bahnfahren ist auch günstiger als auto, wenn ich mir ne s-klassse mit vollaustattung raussuche und mit 20l/100 km kalkuliere
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
> über 9 Millionen(quelle heise) XD
Und das obwohl kein Supportvertrag abgeschlossen wurde!
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
joar lustig was ^^
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
ja München strich ja schon supportkosten beim Basisclient - indem sie Leute einstellten die deutlich teurer sind - aber dafür nicht zu den Projektkosten zählen...
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Kommentare: 364 | letzter Beitrag 11:57 Uhr
Kommentare: 358 | letzter Beitrag 12:10 Uhr
Kommentare: 267 | letzter Beitrag 19.06. 15:12
Kommentare: 258 | letzter Beitrag 08:52 Uhr
Kommentare: 183 | letzter Beitrag 11:39 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Lenovo stellt mit dem S531 ein neues 15-Zoll-Thinkpad vor, das mit seinem Design und langer Akkulaufzeit überzeugen soll. Wie bei Thinkpads üblich, kann auch hier das Display um 180 Grad aufgeklappt werden. Die Preise beginnen bei 1.235 Euro.

Parrot hat für die AR.Drone 2.0 ein GPS-Modul zum Nachrüsten vorgestellt, mit dem der Kurs des Quadcopters über eine Karte vorgegeben werden kann. Die Drohne fliegt diesen dann filmend ab.

Zusammen mit einigen anderen Websites haben wir vor rund einem Monat unsere Leser gebeten, ihren Adblocker auf unseren Seiten abzuschalten. Ein Resümee.

3D-Projektionen sind nur der Anfang, Forscher träumen von völlig neuen Konzerterlebnissen durch Augmented Reality. Noch ist die Technik dem Publikum aber wohl einen Schritt voraus - die Musikbranche ist skeptisch.

Zur Analyse großer Datenmengen suchen die US-Geheimdienste die Expertise von Startups und Konzernen. Auch Skype soll ein geheimes Team für eine bessere Kooperation mit den Behörden gebildet haben, der Exsicherheitschef von Facebook wechselte zur NSA.

Es gibt Geheimabkommen zwischen den großen Internetkonzernen und den US-Netzbetreibern gegen die Netzneutralität. Für einige Millionen US-Dollar erhalten Google, Microsoft und Facebook eine bevorzugte Datendurchleitung.