1. Foren
  2. » Kommentare
  3. » Wirtschaft
  4. » Alle Kommentare zum Artikel
  5. » München: Microsoft veröffentlicht…

Und siehe da, die Studie ...

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Und siehe da, die Studie ...

    Autor matbhm 28.01.13 - 16:28

    ... beweist Mal wieder den alten Grundsatz "wes Brot ich ess, des Lied ich sing"! Die gesamte Studie ist nach alledem das Papier nicht wert, auf dem es steht und ersichtlich von dem Gedanken getragen, dem Auftraggeber Microsoft zu gefallen. Im Übrigen ist es per se falsch, einfach nur die Umstellungskosten zu vergleichen. Wenn die Umstellung Mal vollständig abgeschlossen ist, dann ist die Stadt aus dem Lizenzterror der klassischen Softwarenanbieter raus - und spart die nächsten Jahrzehnte. Und wenn denn mehr Städte - anders, als z. B. Freiburg - nach geglückter Umstellung in München den Mut aufbringen, zu wechseln, wird auch endlich eine Marktmacht entstehen, bei der Fachanwendungen, die bisher ausnahmslos für Windows angeboten werden, künftig auch bei Linux angeboten werden.

    Und alles lässt unberücksichtigt, was Microsoft wegen der Lizenzkosten offensichtlich künftig plant. Beim aktuellen Office-Paket aber zeigt sich der künftige - und verdammt teure - Weg, den Microsoft nehmen will: Es gibt die Home-Premium-Version, deren Lizenz jeweils nur noch ein Jahr gültig ist. D. h., man muss künftig jedes Jahr bei Microsoft bezahlen, um an seine Dokumente heranzukommen! Viel Spaß! Und damit wird das, was in der Vergangenheit bereits Mal als Bedrohung wahrgenommen wurde, nämlich der Sicherheitschip auf dem Rechner, der die ordnungsgemäße Lizensierung prüft und ohne gültige Lizenz das Programm nicht starten lässt, zur zeitnahen Vision.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Und siehe da, die Studie ...

    Autor renegade334 28.01.13 - 16:37

    Das ist eben die doot-in-the-door-technik, die wir schon von den Verwertungsindustrien und dem Kopierschutz ganz gut kennen

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen


Anzeige

Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Owncloud: Dropbox-Alternative fürs Heimnetzwerk
Owncloud
Dropbox-Alternative fürs Heimnetzwerk

Kaputte Zertifikate durch Heartbleed und der NSA-Skandal: Es gibt genügend Gründe, seinen eigenen Cloud-Speicher einzurichten. Wir erklären mit Owncloud auf einem Raspberry Pi, wie das funktioniert.


Cortana im Test: Gebt Windows Phone eine Stimme
Cortana im Test
Gebt Windows Phone eine Stimme

Mit Windows Phone 8.1 bringt Microsoft nicht nur lange vermisste Funktionen wie die zentrale Benachrichtigungsübersicht auf das Smartphone, sondern auch die Sprachassistentin Cortana. Diese kann den Alltag tatsächlich erleichtern - und singen.

  1. Smartphones Nokia und HTC planen Updates auf Windows Phone 8.1
  2. Ativ SE Samsungs neues Smartphone mit Windows Phone
  3. Microsoft Internet Explorer 11 für Windows Phone

Wolfenstein The New Order: "Als Ein-Mann-Armee gegen eine Übermacht"
Wolfenstein The New Order
"Als Ein-Mann-Armee gegen eine Übermacht"

B. J. Blazkowicz muss demnächst wieder die Welt retten - in einem Wolfenstein aus Schweden. Im Interview hat Golem.de mit Andreas Öjerfors, dem Senior Gameplay Designer, über verbotene Inhalte, die KI und Filmvorbilder von The New Order gesprochen.

  1. The New Order Wolfenstein erscheint ohne inhaltliche Schnitte
  2. Wolfenstein angespielt Agent Blazkowicz in historischer Mission
  3. Bethesda Zugang zur Doom-Beta führt über Wolfenstein

  1. Bärbel Höhn: Smartphone-Hersteller zu Diebstahl-Sperre zwingen
    Bärbel Höhn
    Smartphone-Hersteller zu Diebstahl-Sperre zwingen

    Eine schnelle Einführung einer Diebstahlsperre für Smartphones könnte per Gesetz kommen. Doch die IMEI-Blockierung ist als Diebstahlschutz umstritten.

  2. Taxi-App: Uber will trotz Verbot in weitere deutsche Städte
    Taxi-App
    Uber will trotz Verbot in weitere deutsche Städte

    Durch ein Verbot in Berlin lässt sich das US-Unternehmen Uber nicht entmutigen. Jetzt will Uberpop in weitere deutsche Städte.

  3. First-Person-Walker: Wie viel Gameplay braucht ein Spiel?
    First-Person-Walker
    Wie viel Gameplay braucht ein Spiel?

    Walking-Simulator-Spiele nennen sie die einen, experimentelle Spiele die anderen. Rainer Sigl hat einen neuen Begriff für das junge Genre der atmosphärisch dichten Indie-Games erfunden: First-Person-Walker - Spiele aus der Ich-Perspektive mit wenig Gameplay.


  1. 18:28

  2. 16:31

  3. 12:00

  4. 09:20

  5. 16:32

  6. 14:00

  7. 12:02

  8. 11:47