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Das beste was passieren kann...

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  1. Das beste was passieren kann...

    Autor HarryHirsch 19.10.09 - 17:16

    ... ist doch wenn diese Müll-DB komplett verschwindet. Mehr als ein Spielzeug ist MySQL doch nun wirklich nicht - oder halt was für Leute, denen ihre Daten nicht sehr wichtig sind!

  2. Re: Das beste was passieren kann...

    Autor Morpf 19.10.09 - 17:35

    Laß sie doch spielen.

  3. Re: Das beste was passieren kann...

    Autor Verwundert 19.10.09 - 19:16

    Warum muss etwas verschwinden was du geistiger Jammerlappen ohnehin nicht benutzen willst?

    Zwingt es dir jemand auf?
    Wenn ja scheinst du nicht viel aus deinem Leben gemacht zu haben, andere können nämlich weitgehend entscheiden welche Technologien sie einsetzen.

    Wenn nun jemand für sich entscheidet warum auch immer für ein projekt MySQL einzusetzen geht es dich einen feuchten Scheißdreck an!

  4. Re: Das beste was passieren kann...

    Autor Siga9876 19.10.09 - 19:29

    Bei Viren würdest Du das Verschwinden nicht bedauern.
    Auch nicht bei Rentnern mit KloRolle unter der hinteren Windschutzscheibe.

    mysql hat wenigstens verschiedene Storage-Engines und kommt somit an das Datenbank-Schichten-Modell heran.
    Und ob man jeden SQL-Schnickschnack in jeder Anwendung braucht, ist auch fragwürdig.
    Und SQL3 ist schwer überladen. Bei xml zerlegt man sowas in Teil-Standards.
    Und vielen Postern im Forum traue ich auch nicht zu, Transaktionen zu beherrschen. Die jammern immer über etwas fehlendes, was sie gar nicht beherrschen. Die(se Spacken) würden ein Transaktions-Begin an den Anfang und End ans Ende ihrer Anwendung machen und sich dann wundern, das ab 5 Kunden/Forenteilnehmern/Besuchern die Seitenaufrufe endlos lange dauern und blockieren. Daher gibts bei Linux inzwischen auch mehr als ein Kernel-Lock.

    PHP auszumerzen fände ich aber sinnvoller.
    Denn damit werden von unfähigen Leuten ständig Daten verloren und vernichtet usw.

    Interessanter wäre aber schon, wenn standard-hoster anstelle mysql besser postgresql anbieten würden. So lange mysql nicht ausstirbt ist aber nicht damit zu rechnen. Und für Leute, denen Skype 9,99 für 1 GigaByte UMTS/GSM zu viel ist, sind teurere Hoster (mit postgresql) natürlich preislich unattraktiv.

  5. Re: Das beste was passieren kann...

    Autor Manitu 19.10.09 - 22:40

    Was faselst Du von "Transaktionen beherrschen"? Kaum das Dir diese Nebensächlichkeit jeder normalen DB begreiflich geworden ist, meinst Du dass andere dies nicht begreifen würden?

    Wie arrogant und dumm.

    Und dann der absurde Vorschlag Hoster mögen PostgreSQL anbieten ... schon lange nicht mehr so gelacht.

  6. Re: Das beste was passieren kann...

    Autor Schnuffel 19.10.09 - 23:04

    > Und dann der absurde Vorschlag Hoster mögen PostgreSQL anbieten ... schon
    > lange nicht mehr so gelacht.

    Zumindest optional könnten sie das ja tun. Es würde der Verbreitung von PostgreSQL in Web-Anwendungen sicher nicht schaden.

  7. Re: Das beste was passieren kann...

    Autor he.. 20.10.09 - 09:59

    MySQL soll transaktionen nicht beherrschen? Soll das ein Witz sein?

  8. Re: Das beste was passieren kann...

    Autor leser123456789 20.10.09 - 10:43

    Er meinte die Leute die MySQL bedienen würden Transaktionen nicht beherrschen. Nicht die DB.

  9. Re: Das beste was passieren kann...

    Autor leser123456789 20.10.09 - 10:49

    Siga9876 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei Viren würdest Du das Verschwinden nicht bedauern.
    > Auch nicht bei Rentnern mit KloRolle unter der hinteren Windschutzscheibe.

    Was hat das bitte mit MySQL zu tun?

    > mysql hat wenigstens verschiedene Storage-Engines und kommt somit an das
    > Datenbank-Schichten-Modell heran.
    > Und ob man jeden SQL-Schnickschnack in jeder Anwendung braucht, ist auch
    > fragwürdig.
    > Und SQL3 ist schwer überladen. Bei xml zerlegt man sowas in
    > Teil-Standards.

    Postgres ist auch überladen. Oracle erst recht.

    > Und vielen Postern im Forum traue ich auch nicht zu, Transaktionen zu
    > beherrschen. Die jammern immer über etwas fehlendes, was sie gar nicht
    > beherrschen. Die(se Spacken) würden ein Transaktions-Begin an den Anfang
    > und End ans Ende ihrer Anwendung machen und sich dann wundern, das ab 5
    > Kunden/Forenteilnehmern/Besuchern die Seitenaufrufe endlos lange dauern und
    > blockieren. Daher gibts bei Linux inzwischen auch mehr als ein
    > Kernel-Lock.

    Stimmt. Es gibt Leute die mit Transaktionen nicht umgehen können. Das bedeutet aber nich automatisch dass das jeder MySQL Benutzer sein muss, oder dass das per sé für sonst wen gilt. Hängt sicher vom Einzelfall ab.

    > PHP auszumerzen fände ich aber sinnvoller.
    > Denn damit werden von unfähigen Leuten ständig Daten verloren und
    > vernichtet usw.

    Pauschalaussage. PHP ist nich schlecht und ich würde es jederzeit vor Perl bevorzugen. Ich weis, ich ziehe bestimmt gleich wieder den Hass ettlicher Leute auf mich, aber das ist mir eigentlich egal. PHP hat ebenso eine Daseinsberechtigung wie MySQL auch.

    > Interessanter wäre aber schon, wenn standard-hoster anstelle mysql besser
    > postgresql anbieten würden. So lange mysql nicht ausstirbt ist aber nicht
    > damit zu rechnen. Und für Leute, denen Skype 9,99 für 1 GigaByte UMTS/GSM
    > zu viel ist, sind teurere Hoster (mit postgresql) natürlich preislich
    > unattraktiv.

    Um es zu wiederholen: Postgres ist überladen. Postgres anstelle von MySQL anzubieten halte ich für einen Fehler. MySQL ist dafür gemacht, um kleine Projekte zu unterstützen. MySQL wird niemals besser als Postgres, Oracle, MSSQL Server oder sonst eine größere DB sein. Das braucht es auch gar nicht, da es dafür nicht gemacht wurde.

  10. Re: Das beste was passieren kann...

    Autor Unbekannt 20.10.09 - 11:25

    Haha,

    MySQL wird in der Wirtschaft mit Erfolg eingesetzt.

    Auch bei Seiten mit hohen Zugriffen (>1 Million/Tag),
    mit großen Tabellen (>100 Millionen Einträgen pro Tabelle)
    und mit großen Datenmengen (>5GB).

    Das dies nur mit Oracle zu schaffen sei, ist eine
    veraltete "Weisheit", die leider immer noch in
    vielen Köpfen steckt.

    PHP ist da leider auch ein Kandidat dafür.

  11. Hoster für Postgresql Re: Das beste was passieren kann...

    Autor SIga9876 20.10.09 - 11:29

    Da war mal ein Benchmark vor ein paar Jahren. Von iirc einem Programmierer/Betreiber von Sourceforge oder einer ähnlich großen Site.

    Da stellte sich heraus, das Postgresql deutlich besser ist, wenn man parallele Anfragen hat. Und das ist für Web-Sites mit mehr als 5 Besuchern am Tag schon relevant.

    Es gibt auch single-client-Anwendungen. Z.b. logfiles/Statistiken/kleine Warenwirtschaft... wo man mit mysql vielleicht schneller ist oder halt sehr spezialisierte Datenbanken für OLAP/DataWareHousing/Statistik nutzen müsste.

    Es gibt sicher Hoster mit postgresql oder ruby oder python. Nicht zuletzt die google-Cloud war zuerst python und iirc inzwischen auch Java(und somit vermutlich/hoffentlich auch J2EE).
    Gemeint ist nicht "In python geschrieben" sondern "für python-Anwendungen gedacht". Hier wird ja gern vieles böswillig falsch verstanden. Eindeutigere Formulierungen (für Spacken-Antworter) sind dann halt länger. Aber ihr konvertiert sie ja nicht zu anständigen Postern mit denen man KONSTRUKTIV diskutieren kann.

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