Jeder normale Mensch kennt aus dem eigenen Erfahrungsschatz solche Situationen. Entweder man hat den Chef dabei beobachtet, wie die Verantwortlichen für ein verrissenes Projekt zusammengestaucht wurden, oder man wurde selbst zusammengestaucht, oder man hat zusammengestaucht.
In jeglicher professionell arbeitenden größeren Gruppe von Menschen kommt es zu solchen Situationen.
Nur Blorks und Samyz nutzen solche absolut normalen Dinge als willkommenen Aufhänger, um sich über ihren Blutfeind auszulassen.
Ich muss zugeben, dass ich ein Fan von geordneten Führungsstrukturen und einer gewissen Strenge bin. Um Projekte zum Erfolg zu führen ist Strenge hin und wieder absolut unumgänglich.
Der Erfolg von Jobs wundert _mich_ nach dieser Nachricht nicht im geringsten. Hinter dem butterweichen, verspielten Image von Apple scheint also ein straff geführtes Unternehmen mit preußischem Hauch zu stecken und kein "Sauhaufen" unkontrolliert ins blaue programmierender Anfänger.
Apple wird mir langsam immer sympathischer ...
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> Jeder normale Mensch kennt aus dem eigenen Erfahrungsschatz solche
> Situationen. Entweder man hat den Chef dabei beobachtet, wie die
> Verantwortlichen für ein verrissenes Projekt zusammengestaucht wurden, oder
> man wurde selbst zusammengestaucht, oder man hat zusammengestaucht.
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> In jeglicher professionell arbeitenden größeren Gruppe von Menschen kommt
> es zu solchen Situationen.
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> Nur Blorks und Samyz nutzen solche absolut normalen Dinge als willkommenen
> Aufhänger, um sich über ihren Blutfeind auszulassen.
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> Ich muss zugeben, dass ich ein Fan von geordneten Führungsstrukturen und
> einer gewissen Strenge bin. Um Projekte zum Erfolg zu führen ist Strenge
> hin und wieder absolut unumgänglich.
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> Der Erfolg von Jobs wundert _mich_ nach dieser Nachricht nicht im
> geringsten. Hinter dem butterweichen, verspielten Image von Apple scheint
> also ein straff geführtes Unternehmen mit preußischem Hauch zu stecken und
> kein "Sauhaufen" unkontrolliert ins blaue programmierender Anfänger.
>
> Apple wird mir langsam immer sympathischer ...
Mich verwundert nicht das zusammengefaltet wurde, sonder warum das eine Meldung wert ist.
Der gute Steve kommt in letzer Zeit wohl nciht mehr aus dem Zusammenfalten raus.
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Im Artikel steht was von iPhone-Firmware 2.0. Mit "in letzer Zeit" kannst du also schonmal kaum recht haben.
Lustig ist das nicht, was du da schreibst. Eher irgendwie traurig und deplaciert.
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Es wundert ihn, warum extra dafür "ein Fass aufgemacht" wird, um das mal auf Neudeutsch auszudrücken. Ist wohl kaum so, als gäbe es nichts interessanteres als einen Apple-Chef, der seine Mannschaft für die eigenen Fehler rügt. Aber nein, stimmt - eigene Fehler gibt's nicht, und der Preussen-Charme ist Führungsqualität?! Naja. Sicherlich nichts dagegen einzuwenden, ab und zu mal den Boss raushängen zu lassen, allerdings willst Du in diesem Moment sicher nicht derjenige sein, dem der Boss gerade gegenüberkränkelt ... ääh steht. Ein richtiges Steve-auf-Männchen :-) trotzdem bleibt solch eine Rüge ja nicht ohne Folge, aber derartige Details werden entweder (dauerhaft) verschwiegen oder sind nur noch nicht bekannt.
Wenn Google mal alle Misserfolge aufzählen würde ... wie oft wurde da schon eingekauft für viele Millionen und letzten Endes kam nichts bei rum, während wiederum andere Unternehmungen extrem erfolgreich waren.
Nichts anderes bei Apple.
Und solche Meldungen zum Anlass zu nehmen, Apple immer mehr zu mögen statt den gebotenen Abstand zu halten, das halte ich eher für traurig zu deplaciert.
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Den nötigen Abstand verliehrst du bereits im 1. Absatz.
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Dieses Verhalten oder dieser "Führungsstil", wenn man ihn denn als solches bezeichnen kann, sollte bei Apple bzw. Steve jedoch keine sonderlich große Überraschung sein. Dies hatte Steve ja in der Vergangenheit bereits schon öfters bewiese als er regelrechte Gruppenkriege innerhalt Apples bspw. dem Lisa- und Macintosh-Team provoziert hat. Sicherlich super förderlich für das Betriebsklima im Unternehmen. Ehrlich gesagt, möchte ich in solch einem Laden nicht beschäftigt sein.
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> Im Artikel steht was von iPhone-Firmware 2.0. Mit "in letzer Zeit" kannst
> du also schonmal kaum recht haben.
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> Lustig ist das nicht, was du da schreibst. Eher irgendwie traurig und
> deplaciert.
Was genau ist deplaziert? Der Golem Artikel oder mein Kommentar? Ich bitte um Aufklärung.
Oder gibt es von Apple gerade nciht revolutionäres dass man solche Storys aus der Mottenkiste zaubern muss?
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> Den nötigen Abstand verliehrst du bereits im 1. Absatz.
Erstens war es der "gebotene" Abstand und zweitens heißt es "verlierst".
Perspektivlosigkeit und eine überhöhte Portion Naivität führen zur Volksverdummung, der Osten bspw. ist voll von jenen kahlrasierten Hohlköpfen, die glauben, der Holocaust sei nur ein Märchen. Das Hirn selbst zu benutzen schließt zwar nicht aus, ein Apple-Produkt zu besitzen, aber sich derart pathologisch dafür zu begeistern ist schon befremdlich.
Wenn Du Dich der "Apple-Jünger"-Riege anschließen möchtest, dann tu' das - lobe das Management des Herren und kauf' Dir ein iPhone, ach was ZWEI iPhones! Dazu noch ein iPad 1 + 2, einen iPod mit diesen super weißen Kophhörern und dann kannst Du Dich damit phallustieren und jedem zeigen, wie exklusiv Du bist. So sind Außenseiter eben.
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