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Am Linux-Kernel scheints wohl nicht zu liegen...

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  1. Am Linux-Kernel scheints wohl nicht zu liegen...

    Autor Spitfire777 03.09.12 - 18:15

    Sonst würden 70-80% der Handynutzer kein Handy (oder ein iPhone) in der Hand halten (Die Zahlen von 60% iOS und 20% Android sind übrigens von Golem vertauscht, bitte korrigieren).

    Zwar lassen sich für den Servermarkt keine zuverlässigen Zahlen finden, jedoch kann man davon ausgehen, dass wenn man die Marktanteile anhand von außen erfassbaren Serverapplikationen (z.B. Apache, JBoss, ...) zusammenaddiert, dass auch hier in etwa ein Marktanteil für Linux-Systeme von 70-80% herauskommt.

    Also muss wohl mit den verschiedenen Desktop-Managern etwas nicht stimmen... und das ist meiner Meinung nach, dass die Community bisher nicht fähig war, ein ganzheitliches Konzept heraus zu kristallisieren und derartige Versuche (die es gibt) immer wieder von der Community im Keim erstickt werden (Man siehe die Gnome/Unity Diskussion).

    Hauptproblem ist das endlose Geforke und der ständige Versuch von UI-Entwicklern, das Rad neu zu erfinden.

    Die einzigen Hoffungsträger in der Linux-Welt sind da Canonical und Google. Canonical, weil Ubuntu zahlenmäßig inoffizieller Standard-Repräsentant für Desktop-Linux ist und Google, weil sie das Potential haben, ein etwa selbst entwickeltes Google OS mit Erfolg in den Markt zu hiefen.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 03.09.12 18:19 durch Spitfire777.

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  2. Re: Am Linux-Kernel scheints wohl nicht zu liegen...

    Autor NochEinLeser 03.09.12 - 18:32

    Oder es liegt daran, dass man der Hausfrau ein Windows besser verkaufen kann. Denn nur damit läuft ihre Steuererklärungssoftware vom Aldi und nur damit läuft die lustige, als Self-Running-exe gespeicherte Powerpoint-Präsentation mit den niedlichen Tierchen vom Onkel.

    Die User, die sich explizit über die Wahl ihres Betriebssystems Gedanken machen ist verschwindend gering (geht mal nicht nur vom Golem-Foum aus ;) ). Würde man allen Leuten, die eben nicht über ihr Betriebssystem nachdenken, einfach ein anderes Vorsetzen würde alles, was über Mails checken rausgeht, plötzlich nicht mehr funktionieren und das Geheule wäre groß.
    Und dann erklär der Mutti mal, warum ihr Point'n'Click Adventure nicht mehr funktioniert, was doch immer funktioniert hat.
    Mutti: "Mach, das des wieder geht!"
    Du: "Aber dann muss ich ja Windows wieder installieren un ich hab doch jetzt Linux draufgemacht!"
    Mutti: "Mir doch egal, wie das heißt, dann mach das halt, wenn's dann wieder geht."

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  3. Re: Am Linux-Kernel scheints wohl nicht zu liegen...

    Autor ulf 03.09.12 - 19:23

    Spitfire777 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sonst würden 70-80% der Handynutzer kein Handy (oder ein iPhone) in der
    > Hand halten (Die Zahlen von 60% iOS und 20% Android sind übrigens von Golem
    > vertauscht, bitte korrigieren).

    Sind sie nicht. Wenigstens nicht laut http://www.netmarketshare.com/operating-system-market-share.aspx?qprid=8&qpcustomd=1

    Vielleicht hat Netmarketshare hier was vertauscht, Golem war es aber sicherlich nicht.

    > Also muss wohl mit den verschiedenen Desktop-Managern etwas nicht
    > stimmen... und das ist meiner Meinung nach, dass die Community bisher nicht
    > fähig war, ein ganzheitliches Konzept heraus zu kristallisieren und
    > derartige Versuche (die es gibt) immer wieder von der Community im Keim
    > erstickt werden (Man siehe die Gnome/Unity Diskussion).

    Genau da ist das Problem zu suchen. Diversität in allen Ehren, aber zu viel davon macht alles kaputt. Autos haben vermutlich auch nur eine so hohe Durchsetzung erreicht, weil sich jedes nahezu gleich bedient. Zündschlüssel umdrehen, Motor startet. Pedale sitzen immer in der gleichen Reihenfolge, das Lenkrad funktioniert auch immer auf die gleiche Art und Weise.

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  4. Re: Am Linux-Kernel scheints wohl nicht zu liegen...

    Autor blackout23 03.09.12 - 20:54

    Die Repräsentanz der Werte ist sowieso an zuzweifeln. Wahrscheinlich Wackeln die Werte sowieso wie ein Kuhschwanz, wenn du dir eine Monat zu Monatbetrachtung anschauen würdest und ihr glaubt nich wirklich, dass gerade der Prozentteil an Veränderung angefangen hat oder aufgehört hat Betriebssystem X zu benutzen. Warum nicht gleich die Besucherstatistiken von kernel.org heran ziehen mal gucken wie Windows da abschneidet. :D

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  5. Re: Am Linux-Kernel scheints wohl nicht zu liegen...

    Autor violator 03.09.12 - 21:12

    Spitfire777 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > und das ist meiner Meinung nach, dass die Community bisher nicht
    > fähig war, ein ganzheitliches Konzept heraus zu kristallisieren

    Sowas widerspricht halt dem "Vielfalt ist alles und das wichtigste überhaupt" Irrglauben, dem die Community verfallen ist.

    Nach dem Motto "Ganzheitliches Konzept? Pff, ich mach lieber mein eigenes Konzept."

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  6. Re: Am Linux-Kernel scheints wohl nicht zu liegen...

    Autor Ampel 04.09.12 - 07:28

    Spitfire777 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zwar lassen sich für den Servermarkt keine zuverlässigen Zahlen finden,
    > jedoch kann man davon ausgehen, dass wenn man die Marktanteile anhand von
    > außen erfassbaren Serverapplikationen (z.B. Apache, JBoss, ...)
    > zusammenaddiert, dass auch hier in etwa ein Marktanteil für Linux-Systeme
    > von 70-80% herauskommt.
    >
    Schätzungen gehen von 90-95% aus.
    Firmen lassen sich nicht gerne in die Serverwelt reinschauen. Die halten da lieber Ihre Füße still , ist auch kein wunder wenn Sie als Clients Windows nehmen und bei Servern Linux bzw. Unix oder BSD ( je nachdem) . Mir ist nur ein Server bekannt der unter Solaris arbeitet :-)

    > Also muss wohl mit den verschiedenen Desktop-Managern etwas nicht
    > stimmen... und das ist meiner Meinung nach, dass die Community bisher nicht
    > fähig war, ein ganzheitliches Konzept heraus zu kristallisieren und
    > derartige Versuche (die es gibt) immer wieder von der Community im Keim
    > erstickt werden (Man siehe die Gnome/Unity Diskussion).
    >

    Das ist nur eine von vielen. Linux bietet ja mehre Grafische GUI`s an. Gnome und KDE sind nicht die einzigsten.

    http://www.xwinman.org/

    Nicht jeder hat den gleichen Geschmack oder gleiche Interessen und so sucht sich jeder die Oberfläche raus die Er Favorisiert. Daher kommen auch die vielen Interessensbereiche von unterschiedlichen Anwendern /Nutzern.

    > Hauptproblem ist das endlose Geforke und der ständige Versuch von
    > UI-Entwicklern, das Rad neu zu erfinden.
    >
    Dieses Argument kannst eher M$ zuschreiben die es immer wieder versuchen und die mesten es schon nicht mehr merken.

    > Die einzigen Hoffungsträger in der Linux-Welt sind da Canonical und Google.
    > Canonical, weil Ubuntu zahlenmäßig inoffizieller Standard-Repräsentant für
    > Desktop-Linux ist und Google, weil sie das Potential haben, ein etwa selbst
    > entwickeltes Google OS mit Erfolg in den Markt zu hiefen.

    Es wäre Besser für Desktop PC Systeme eine einheitliche Richtlinie zu schaffen so das die meisten PC Systeme damit klarkommen. Also Standards im Audio bereich festlegen ( z.B. Alsa) ,Grafik ( z.B. Open GL) aber sich auch mal an eine Oberfläche als Standard setzt ( z.B. Gnome) . Damit ist vielen geholfen und auch die Industrie kann sich dann auf diese Punkte stützen. Aber Wenn weiterhin Canonical z.B. das Unity auf Ubuntu unbedingt durchsetzten will ,sehe ich schwarz für die Zukunft.

    In Anbetracht dieses kranken Spinners aus Seattle,Washington (USA) habe ich meinem Tux die Schrotflinte gegeben.

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  7. Re: Am Linux-Kernel scheints wohl nicht zu liegen...

    Autor Ampel 04.09.12 - 07:37

    NochEinLeser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oder es liegt daran, dass man der Hausfrau ein Windows besser verkaufen
    > kann. Denn nur damit läuft ihre Steuererklärungssoftware vom Aldi und nur
    > damit läuft die lustige, als Self-Running-exe gespeicherte
    > Powerpoint-Präsentation mit den niedlichen Tierchen vom Onkel.
    >
    Nicht ganz viele wissen nicht wie die Programme unter Linux sich nennen. sie kennen einfach die Namen deR Programme unter Windoof oder für Windows.
    Unter Linux sind den meisten Leuten die passenden Programme nicht bekannt. Kaum einer machtsich die Mühe die nahezu 35.000 Progrmme mal durchzugehen und herauszufinden welches er da noch beraucht oder nicht.
    Und PP Präsentationen laufen mittlerweile anstandslos unteR Libre Office. also wenn man "Mutti" zeigt wie man mit dem Mauszeiger auf das Icon klickt und Ihr sagt das es nur so geht ,macht sich darüber dann keiner Gedanken mehr.

    > Die User, die sich explizit über die Wahl ihres Betriebssystems Gedanken
    > machen ist verschwindend gering (geht mal nicht nur vom Golem-Foum aus ;)
    > ). Würde man allen Leuten, die eben nicht über ihr Betriebssystem
    > nachdenken, einfach ein anderes Vorsetzen würde alles, was über Mails
    > checken rausgeht, plötzlich nicht mehr funktionieren und das Geheule wäre
    > groß.

    Es hätte aber den Vorteil das man die Leute zum Nachdenken anregt. Denken kostet kein Geld nur etwas Energie die man selbst sich eingeflößt hat (Essen) . Und wenn man diesen Leuten zeigt das man Geld sparen kann obendrein das gleiche damit machen kann was man unter Windoof kann. Dann würde kein User weiter Zeit und Geld in Windows verschwenden. Information ist letztendlich alles nur wer auch hier zu faul ist die Informationen zu lesen dem kann man wirklich nicht mehr helfen.

    > Und dann erklär der Mutti mal, warum ihr Point'n'Click Adventure nicht mehr
    > funktioniert, was doch immer funktioniert hat.
    > Mutti: "Mach, das des wieder geht!"
    > Du: "Aber dann muss ich ja Windows wieder installieren un ich hab doch
    > jetzt Linux draufgemacht!"

    Siehe --> Steam

    Und die meisten Webbasierenden Spiele funktionieren unter Linux wie Windows ( meisten sind Plattforumunabhängig). Um mal ein Beispiel zu nennen Skyrama ist auch fehlerfrei unter Linux mit Firefox Spielbar.

    > Mutti: "Mir doch egal, wie das heißt, dann mach das halt, wenn's dann
    > wieder geht."

    Dann in den Quellpaketen nachgeschaut ,paar Pakete Installiert und schon funktioniert es wieder. Genau das ist das Wissen was nicht jeder hat.

    In Anbetracht dieses kranken Spinners aus Seattle,Washington (USA) habe ich meinem Tux die Schrotflinte gegeben.

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  8. Re: Am Linux-Kernel scheints wohl nicht zu liegen...

    Autor dominikD 04.09.12 - 08:16

    IOS basiert doch gar nicht auf Linux. Es basiert doch eher im weitesten Sinne auf BSD. Also ist diese Aussage mit 70-80% der Handy Nutzer vollkommener Quatsch.

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  9. Re: Blödsinn

    Autor Anonymer Nutzer 04.09.12 - 08:23

    oder hat irgendwer schon einmal im einfachen Büro ein Linux-Zertifikat hängen sehen?

    ;D

    Die meisten scheitern dort schon am anderen Office-Paketen weil die Funktionen nicht dort liegen wo Otto und Liese diese haben müssen/gewohnt sind. An Linux selbst liegt es nicht.

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  10. Re: Am Linux-Kernel scheints wohl nicht zu liegen...

    Autor Anonymer Nutzer 04.09.12 - 08:29

    Nein. Viele arbeiten NUR damit und danach ist nur noch Spaß angesagt.

    Für die meisten Menschen macht es auch keinen Sinn sich im Unternehmen einzubringen, sich selbst zu erweitern. Wozu auch?

    Wir können nicht von UNS, die auch noch beruflich mit Computer zu tun haben, einfach auf alle anderen schliessen. So einfach ist das nicht.

    Ich kenne etliche die nicht einmal Heise oder Golem kennen oder dann nur ein großen Fragezeichen im Gesicht haben. Dazu muss man nur einmal im Mittelstand ins Büro gehen.


    Ampel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > NochEinLeser schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Oder es liegt daran, dass man der Hausfrau ein Windows besser verkaufen
    > > kann. Denn nur damit läuft ihre Steuererklärungssoftware vom Aldi und
    > nur
    > > damit läuft die lustige, als Self-Running-exe gespeicherte
    > > Powerpoint-Präsentation mit den niedlichen Tierchen vom Onkel.
    > >
    > Nicht ganz viele wissen nicht wie die Programme unter Linux sich nennen.
    > sie kennen einfach die Namen deR Programme unter Windoof oder für Windows.
    >
    > Unter Linux sind den meisten Leuten die passenden Programme nicht bekannt.
    > Kaum einer machtsich die Mühe die nahezu 35.000 Progrmme mal durchzugehen
    > und herauszufinden welches er da noch beraucht oder nicht.
    > Und PP Präsentationen laufen mittlerweile anstandslos unteR Libre Office.
    > also wenn man "Mutti" zeigt wie man mit dem Mauszeiger auf das Icon klickt
    > und Ihr sagt das es nur so geht ,macht sich darüber dann keiner Gedanken
    > mehr.
    >
    > > Die User, die sich explizit über die Wahl ihres Betriebssystems Gedanken
    > > machen ist verschwindend gering (geht mal nicht nur vom Golem-Foum aus
    > ;)
    > > ). Würde man allen Leuten, die eben nicht über ihr Betriebssystem
    > > nachdenken, einfach ein anderes Vorsetzen würde alles, was über Mails
    > > checken rausgeht, plötzlich nicht mehr funktionieren und das Geheule
    > wäre
    > > groß.
    >
    > Es hätte aber den Vorteil das man die Leute zum Nachdenken anregt. Denken
    > kostet kein Geld nur etwas Energie die man selbst sich eingeflößt hat
    > (Essen) . Und wenn man diesen Leuten zeigt das man Geld sparen kann
    > obendrein das gleiche damit machen kann was man unter Windoof kann. Dann
    > würde kein User weiter Zeit und Geld in Windows verschwenden. Information
    > ist letztendlich alles nur wer auch hier zu faul ist die Informationen zu
    > lesen dem kann man wirklich nicht mehr helfen.
    >
    > > Und dann erklär der Mutti mal, warum ihr Point'n'Click Adventure nicht
    > mehr
    > > funktioniert, was doch immer funktioniert hat.
    > > Mutti: "Mach, das des wieder geht!"
    > > Du: "Aber dann muss ich ja Windows wieder installieren un ich hab doch
    > > jetzt Linux draufgemacht!"
    >
    > Siehe --> Steam
    >
    > Und die meisten Webbasierenden Spiele funktionieren unter Linux wie Windows
    > ( meisten sind Plattforumunabhängig). Um mal ein Beispiel zu nennen Skyrama
    > ist auch fehlerfrei unter Linux mit Firefox Spielbar.
    >
    > > Mutti: "Mir doch egal, wie das heißt, dann mach das halt, wenn's dann
    > > wieder geht."
    >
    > Dann in den Quellpaketen nachgeschaut ,paar Pakete Installiert und schon
    > funktioniert es wieder. Genau das ist das Wissen was nicht jeder hat.

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  11. Re: Am Linux-Kernel scheints wohl nicht zu liegen...

    Autor Abseus 04.09.12 - 08:32

    Spitfire777 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sonst würden 70-80% der Handynutzer kein Handy (oder ein iPhone) in der
    > Hand halten (Die Zahlen von 60% iOS und 20% Android sind übrigens von Golem
    > vertauscht, bitte korrigieren).

    Nee aber du solltest mal nachdenken bevor du schreibst!
    >
    > Zwar lassen sich für den Servermarkt keine zuverlässigen Zahlen finden,
    > jedoch kann man davon ausgehen, dass wenn man die Marktanteile anhand von
    > außen erfassbaren Serverapplikationen (z.B. Apache, JBoss, ...)
    > zusammenaddiert, dass auch hier in etwa ein Marktanteil für Linux-Systeme
    > von 70-80% herauskommt.
    >
    Lach der war gut. 70-80% ! Hast du die Zahlen gewürfelt? Es ist ja einzusehen das mit Serversystemen der Anteil etwas hochgehen könnte. Vlt. auf 5% aber nicht 70-80 du Träumer. Aber es geht bei solchen Erhebungen ja auch nicht um Server!

    > Also muss wohl mit den verschiedenen Desktop-Managern etwas nicht
    > stimmen... und das ist meiner Meinung nach, dass die Community bisher nicht
    > fähig war, ein ganzheitliches Konzept heraus zu kristallisieren und
    > derartige Versuche (die es gibt) immer wieder von der Community im Keim
    > erstickt werden (Man siehe die Gnome/Unity Diskussion).
    >
    > Hauptproblem ist das endlose Geforke und der ständige Versuch von
    > UI-Entwicklern, das Rad neu zu erfinden.
    >
    > Die einzigen Hoffungsträger in der Linux-Welt sind da Canonical und Google.
    > Canonical, weil Ubuntu zahlenmäßig inoffizieller Standard-Repräsentant für
    > Desktop-Linux ist und Google, weil sie das Potential haben, ein etwa selbst
    > entwickeltes Google OS mit Erfolg in den Markt zu hiefen.

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  12. Re: Am Linux-Kernel scheints wohl nicht zu liegen...

    Autor __destruct() 04.09.12 - 23:40

    Von dem Anteil der Systeme auf Servern hast du offensichtlich keinen blassen Schimmer. 5%, klar. xD

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  13. Re: Am Linux-Kernel scheints wohl nicht zu liegen...

    Autor Abseus 05.09.12 - 08:43

    __destruct() schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Von dem Anteil der Systeme auf Servern hast du offensichtlich keinen
    > blassen Schimmer. 5%, klar. xD

    Ich bin mir völlig im klaren darüber das Linux im Serverbereich einen bedeutenden Teil der Systeme ausmacht aber stellt man alle verfügbaren Serversysteme denen aller Smartphones, Tabletts, Pads, Laptops, Netbooks, Workstations und und und gegenüber so machen alle Serversysteme einen so geringen Anteil aus das Linux sich in der Gesamtheit ALLER Systeme auch dadurch nicht entscheidend im Ranking vorschieben kann!
    Merke!: Ich sagte nicht das Linux bei Serversystemen einen Anteil von 5% hat! Ich sagte nur das die Linuxserversysteme Linux in der Gesamtheit aller systeme höchstens auf 5% pushen können. In der hier vorgelegten Statistik werden sie wohl einfach keine Rolle spielen weil man mit einem Server recht selten surfen wird....

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  14. Re: Am Linux-Kernel scheints wohl nicht zu liegen...

    Autor __destruct() 05.09.12 - 21:58

    Abseus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > __destruct() schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Von dem Anteil der Systeme auf Servern hast du offensichtlich keinen
    > > blassen Schimmer. 5%, klar. xD
    >
    > Ich bin mir völlig im klaren darüber das Linux im Serverbereich einen
    > bedeutenden Teil der Systeme ausmacht aber stellt man alle verfügbaren
    > Serversysteme denen aller Smartphones, Tabletts, Pads, Laptops, Netbooks,
    > Workstations und und und gegenüber so machen alle Serversysteme einen so
    > geringen Anteil aus das Linux sich in der Gesamtheit ALLER Systeme auch
    > dadurch nicht entscheidend im Ranking vorschieben kann!
    > Merke!: Ich sagte nicht das Linux bei Serversystemen einen Anteil von 5%
    > hat! Ich sagte nur das die Linuxserversysteme Linux in der Gesamtheit aller
    > systeme höchstens auf 5% pushen können. In der hier vorgelegten Statistik
    > werden sie wohl einfach keine Rolle spielen weil man mit einem Server recht
    > selten surfen wird....

    Achso. Das habe ich falsch verstanden, sorry.

    Aber man muss außerdem bedenken, dass Router, Festplattenreceiver, DVD-Player, etc. Linux verwenden. In jedem Haushalt steht ein Router und die Hersteller dieser setzen sehr oft Linux ein. DVD-Player sind auch nicht selten. Und Receiver, die keine Festplattenreceiver sind, werden kaum mehr verkauft, auch, wenn vll. nicht in jedem standardmäßig eine Festplatte steckt oder manche auch nur das externe Anschließen einer Festplatte anbieten und keine interne haben, weil die Hersteller Kosten sparen wollen.

    Nun wende mal deine 5% an: Kommt etwa nur auf jeden 20. Windows-PC einer mit Linux, ein Server mit Linux, ein Android-Smartphone, ein Android-Tablet, ein Router, DVD-Player oder Festplattenreceiver mit Linux?

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