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Das freut mich als Linux-Anwender ...

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  1. Das freut mich als Linux-Anwender ...

    Autor lostname 03.09.12 - 17:45

    ... nur insofern, dass die Leute mind. die Version 8 des IE verwenden und ich beim Webdesign auf den alten Mist keine Rücksicht nehmen muss.

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  2. Re: Das freut mich als Linux-Anwender ...

    Autor Lala Satalin Deviluke 03.09.12 - 17:50

    Hmm ich habe Linux schon mehrfach versucht und es endete in endlosen Frickeleien nur damit rudimentäre Dinge, die out of the box funtionieren sollten gingen... oder immer noch nicht gingen...

    Nie wieder Linux. >.<

    Grüße vom Planeten Deviluke!

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  3. Re: Das freut mich als Linux-Anwender ...

    Autor lostname 03.09.12 - 17:55

    Ich frickel nicht. Meine 3 PC und ein Netbook sind (fast) reine Arbeits-Geräte und funktionieren wie sie sollen. Ach ja, ein Apfel-Buch habe ich auch noch, also keine reine Linux-Umgebung ...

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  4. Re: Das freut mich als Linux-Anwender ...

    Autor Lala Satalin Deviluke 03.09.12 - 18:12

    Die Linux-Community unterstützt nur Hardware, die jeder kauft. Aber mag nicht, was jeder hat. Ich habe andere Anforderungen an Hardware. Und daran hat es gescheitert. Das ist schade.

    Daher bleibe ich lieber bei Windows.

    Grüße vom Planeten Deviluke!

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  5. Re: Das freut mich als Linux-Anwender ...

    Autor Spaghetticode 03.09.12 - 18:55

    lostname schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... nur insofern, dass die Leute mind. die Version 8 des IE verwenden und
    > ich beim Webdesign auf den alten Mist keine Rücksicht nehmen muss.
    Wenn man in Richtung HTML5-Video/Audio geht, kann man mit wenig Aufwand in den modernen Browsern Video/Audio einbinden und hat auch noch Zugriff per JavaScript auf den Player (Steuerung, Events). Der IE8 gehört leider nicht dazu, denn für den muss man eine Flash-Extrawurst braten, dazu braucht man massig Quelltext, und wenn es um Zugriff per JavaScript geht, geht das Gefrickel erst richtig los, wenn es die Flash-Extrawurst überhaupt unterstützt.
    Leider ist der IE8 die höchstmögliche IE-Version für Windows XP, weil es Microsoft nicht für nötig hält, XP im IE9/IE10 zu unterstützen. Ich gehe davon aus, dass die Kombination Windows XP und IE8 noch bis 2020 in nennenswerter Stückzahl vorhanden ist. Die anderen großen Browserhersteller unterstützen allesamt noch Windows XP, das Alter der entsprechenden Browser ist bei allen unter 3 Monaten. Während der IE8 über drei Jahre alt ist.

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  6. Re: Das freut mich als Linux-Anwender ...

    Autor Leedur 03.09.12 - 20:13

    >> Leider ist der IE8 die höchstmögliche IE-Version für Windows XP, weil es Microsoft nicht für nötig hält, XP im IE9/IE10 zu unterstützen.

    und welche Distro von 2001 hält es für nötig LibreOffice3.5, KDevelop4.3 und Firefox15 mit Flash zu Backporten?

    Manmanman ... was einige hier doch für einen Bullschitt von sich geben...

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  7. Re: Das freut mich als Linux-Anwender ...

    Autor Spaghetticode 03.09.12 - 20:45

    Leedur schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > und welche Distro von 2001 hält es für nötig LibreOffice3.5, KDevelop4.3
    > und Firefox15 mit Flash zu Backporten?
    Tja, man braucht aber keine Linux-Distribution von 2001, ganz im Gegensatz zu Windows:
    1. Die populären Linux-Distributionen sind kostenlos, sodass ich kostenneutral den Update-Marathon mitmachen kann.
    2. Die Hardwareanforderungen, die Linux verlangt, sind niedriger, sodass ich auch mit alter Hardware den Update-Marathon mitmachen kann. Notfalls kann ich ja auch eine spezielle Linux-Distribution für schwache Rechner installieren.
    3. Vernünftige Linux-Distributionen zwingen einen keine GUI-Änderungen auf (Gegenbeispiel siehe Office 2007/2010, Windows 8). Ich kann also den Update-Marathon mitmachen.

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  8. Re: Das freut mich als Linux-Anwender ...

    Autor Smiled 03.09.12 - 21:00

    Spaghetticode schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 3. Vernünftige Linux-Distributionen zwingen einen keine GUI-Änderungen auf
    > (Gegenbeispiel siehe Office 2007/2010, Windows 8). Ich kann also den
    > Update-Marathon mitmachen.

    Nein? Nicht dass ich jetzt eine Diskussion starten will, aber GNOME3 und Unity sind GUI-Änderungen. (ok, vielleicht nicht so gezwungen, weil man die Desktop-Umgebung ja ersetzen kann mit den grossartigen Desktops wie MATE, Cinnamon, Xfce, Lxde, ...)

    Die Signatur wird überbewertet.

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  9. Re: Das freut mich als Linux-Anwender ...

    Autor violator 03.09.12 - 21:08

    Spaghetticode schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1. Die populären Linux-Distributionen sind kostenlos, sodass ich
    > kostenneutral den Update-Marathon mitmachen kann.


    Nur weil etwas nicht kostet heissts nicht, dass es keine Kosten verursacht. Schon gar nicht, wenn irgendwer sich mal einfach wieder dazu entscheidet bei nem Update irgendwas komplett umzuändern. Dann muss man sich auch erstmal wieder umstellen.

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  10. Re: Das freut mich als Linux-Anwender ...

    Autor Leedur 03.09.12 - 21:11

    >> Tja, man braucht aber keine Linux-Distribution von 2001, ganz im Gegensatz zu Windows
    Es zwingt Dich niemand XP einzusetzen...

    >> Die populären Linux-Distributionen sind kostenlos, sodass ich kostenneutral den Update-Marathon mitmachen kann.

    Alle 8 Jahre 80 bzw 120EUR dürften wohl kaum zuviel verlangt sein. Da dürften die Hardware-, Strom- und DSL-Kosten ein vielfaches betragen...

    >> 2. Die Hardwareanforderungen, die Linux verlangt, sind niedriger, sodass ich auch mit alter Hardware den Update-Marathon mitmachen kann.

    Windows7 läuft auf 5 Jahre alter Hardware ohne Probleme - Win8 wird sogar schneller laufen (wenn man es dann will).
    Abgesehen ist davon ist es ein Ammenmärchen das GNU/Linux Distros mit Desktop-Umgebungen "performant" auf 10 Jahre alten Systemen laufen. Jeder 10Jahre alte Rechner (P4 2.5GHz, 1GB Ram) läuft mit WinXP spürbar schneller als mit einer aktuellen Distro (Desktop-Betrieb: KDE/Gnome/xfce). Das merkst Du spätestens wenn Du bei Vollbild FlashVideos abspielst, oder auf JS-Intensive HTML5-Webseiten surfst !

    >> 3. Vernünftige Linux-Distributionen zwingen einen keine GUI-Änderungen auf
    Da habe ich mit KDE4, Gnome3 und CO anderes erlebt...

    >> Office 2007/2010
    Es zuwingt Dich niemand MS-Office zu verwenden. Es stehen genügend alternativen zur Verfügung.
    Auch bist Du bei MS nicht auf IE9/10 angewiesen - Du kannst Firefox, Chrome, Opera, in beliebigen Versionen installieren...

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  11. Re: Das freut mich als Linux-Anwender ...

    Autor Anonymer Nutzer 03.09.12 - 21:23

    viel geschrieben, nichts gesagt. so kenne ich dich.

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  12. Re: Das freut mich als Linux-Anwender ...

    Autor Spaghetticode 03.09.12 - 21:25

    violator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Spaghetticode schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > 1. Die populären Linux-Distributionen sind kostenlos, sodass ich
    > > kostenneutral den Update-Marathon mitmachen kann.
    >
    > Nur weil etwas nicht kostet heissts nicht, dass es keine Kosten verursacht.
    > Schon gar nicht, wenn irgendwer sich mal einfach wieder dazu entscheidet
    > bei nem Update irgendwas komplett umzuändern. Dann muss man sich auch
    > erstmal wieder umstellen.
    Das passiert immer mal wieder, sowohl bei Software, wo ich kein Geld hinlegen muss (zum Beispiel Firefox) als auch bei Software, bei der man Geld hinlegen muss (zum Beispiel Microsoft Office).
    Und hier hilft es, Alternativen zu vergleichen: Kann die GUI-Änderung in Microsoft Office zu meiner Zufriedenheit rückgängig gemacht werden? Nein. Kann OpenOffice in meinem Fall Microsoft Office ersetzen? Ja. Kann die GUI-Änderung in Firefox zu meiner Zufriedenheit rückgängig gemacht werden? Größtenteils, und der Rest sind nur Kleinigkeiten. Kann IE/Opera/Chrome in meinem Fall Firefox ersetzen? Nein, da gibt es meine lieb gewonnenen Addons nicht mehr.
    Bei einem anderen Benutzer, der auch gegen die GUI-Änderung ist, kann auch eine andere Schlussfolgerung stattfinden: Zum Beispiel, dass er doch die Ribbons benutzt (weil er Word-Makros benutzt) oder dass er Firefox durch Opera ersetzt (weil er keine Firefox-Add-ons nutzte).

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  13. Re: Das freut mich als Linux-Anwender ...

    Autor Smiled 03.09.12 - 21:27

    Leedur schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >> 3. Vernünftige Linux-Distributionen zwingen einen keine GUI-Änderungen
    > auf
    > Da habe ich mit KDE4, Gnome3 und CO anderes erlebt...
    >
    > >> Office 2007/2010
    > Es zuwingt Dich niemand MS-Office zu verwenden. Es stehen genügend
    > alternativen zur Verfügung.
    > Auch bist Du bei MS nicht auf IE9/10 angewiesen - Du kannst Firefox,
    > Chrome, Opera, in beliebigen Versionen installieren...

    Genauso zuwingt dich auch niemand, KDE4, Gnome3 und CO zu verwenden. Es stehen genügend alternativen zur Verfügung.
    Auch bist du bei Linux nicht auf * angewiesen - Du kannst * in beliebigen Versionen installieren, frickel frickel...
    * setze ein was du willst ;)

    Die Signatur wird überbewertet.

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  14. Re: Das freut mich als Linux-Anwender ...

    Autor Klau3 03.09.12 - 22:14

    Leedur schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Windows7 läuft auf 5 Jahre alter Hardware ohne Probleme - Win8 wird sogar
    > schneller laufen (wenn man es dann will).
    > Abgesehen ist davon ist es ein Ammenmärchen das GNU/Linux Distros mit
    > Desktop-Umgebungen "performant" auf 10 Jahre alten Systemen laufen. Jeder
    > 10Jahre alte Rechner (P4 2.5GHz, 1GB Ram) läuft mit WinXP spürbar schneller
    > als mit einer aktuellen Distro
    (Desktop-Betrieb: KDE/Gnome/xfce). Das
    > merkst Du spätestens wenn Du bei Vollbild FlashVideos abspielst, oder auf
    > JS-Intensive HTML5-Webseiten surfst !

    Du verdrehst irgendwie alles.
    Klarr läuft auf einem P4 ein aktuelles Linux langsammer als XP auf dem selben Rechner. Das liegt einfach daran, dass es sich dabei um ein aktuelles OS handelt und nicht um ein 10 Jahre altes!
    Ich habe hier ein P4 mit der derzeitigen Entwicklerversion von Ubuntu 12.10. Der Rechner läuft passable (besser als so mancher neue, mit crapware verseuchter Windows PC - und die sind garnicht mal so selten).
    Würde man auf den alten P4 Windows 7 oder 8 installieren (falls das überhaupt geht), dann wäre der Rechner so lahm, das man rein garnichts mit ihm anfangen könnte.


    Aktuelles Windows auf 10 Jahre alten Rechner → unbrauchbar
    Aktuelles Linux auf 10 Jahre alten Rechner → brauchbar

    Die Punkte die hier für Linux sprechen sind einfach, dass man sich deutlich seltener einen neuen Rechner zulegen muss und trotzdem immer die neuste Version benutzen kann.

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  15. Re: Das freut mich als Linux-Anwender ...

    Autor Leedur 03.09.12 - 22:46

    @Klau3:
    >> Klarr läuft auf einem P4 ein aktuelles Linux langsammer als XP auf dem selben Rechner. Das liegt einfach daran, dass es sich dabei um ein aktuelles OS handelt und nicht um ein 10 Jahre altes!

    WindowsXP wird noch voll supported (=aktuell) - gefühlt 99% aller Desktop-Anwendungsapplikationen laufen noch auf dem System.
    Wenn das System ab 2014 nicht mehr supported wird, kannst Du Win7/8 auf allen Rechnern aus dem Jahr 2008 sinnvoll einsetzen... - also wieder auf 6-7 Jahre alten Systemen die weitere 5 Jahre Supported werden.

    ========================

    Es ist schon komisch das auf 10Jahre alter Hardware (zb: P4 2,5GHz, 1GB Ram, nVidia Grafikkarte) ein Debian6 (meinetwegen minimale Serverinstallation) mit einem "minimalen" Windowmanager (Fluxbox oder Fvwm1/2) Firefox15 und/oder OpenOffice3.x mit einem 20Seiten-Dokument (inkl Grafiken) spürbar träger reagieren als eine vollständig gepatchtes WindowsXP mit gleichen Programmversionen. Und das auch wenn die entsprechenden Grafiktreiber installiert wurden (zb offene oder closed nVidia-Treiber).

    Ein Debian5 würde oder älter würde auf solcher Hardware gar keinen Sinn machen, da dort keine Securitypatches zur Verfügung gestellt werden.
    Dies gilt ebenso wenn Du gleichen Versuch mit älteren LTS-Distros durchführst (welche noch mit Patches versorgt werden) - zb Ubuntu-LTS, SLED.

    ========================

    Aber Du hast natürlich Recht wenn Du um 2015 noch weiter mit der gleichen Hardware arbeiten willst. Dann fährst Du mit dem oben beschriebenem GNU/Linux-System vermutlich performanter als mit Windows7.

    OpenOffice dürfte dann mit Debian7 dort aber auch kein Spass mehr machen :-)



    6 mal bearbeitet, zuletzt am 03.09.12 23:05 durch Leedur.

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  16. Re: Das freut mich als Linux-Anwender ...

    Autor Klau3 03.09.12 - 23:31

    Nochmal mit anderen Worten:

    Windows: alte Hardware, altes Betriebssystem, größtenteils neue Software
    Linux: alte Hardware, aktuelles Betriebssystem, aktuelle Software

    Klarr kann es sein das ein aktuelles Linux auf alter Hardware etwas langsamer ist als ein XP auf der selben Hardware. Dafür bietet es aber auch Funktionen die es vor 10 Jahren noch nicht gab (das ist eben der Unterschied zwischen einem neuem und einem alten OS).



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.09.12 23:36 durch Klau3.

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  17. Re: Das freut mich als Linux-Anwender ...

    Autor Wander 03.09.12 - 23:57

    Was verstehst du unter alter Hardware? Windows 7 läuft selbst auf einem kleinen Atom mit 1 GByte RAM zufriedenstellend. Ein zehn Jahre alter Pentium 4 sollte also keinerlei Probleme bereiten.

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  18. Re: Das freut mich als Linux-Anwender ...

    Autor Klau3 04.09.12 - 00:27

    Wander schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was verstehst du unter alter Hardware? Windows 7 läuft selbst auf einem
    > kleinen Atom mit 1 GByte RAM zufriedenstellend. Ein zehn Jahre alter
    > Pentium 4 sollte also keinerlei Probleme bereiten.

    Windows 7 - Wikipedia:
    32-Bit, 1-GHz-32-Bit-Prozessor, 1 GB RAM

    "... Es ist jedoch langsamer als das acht Jahre ältere Windows XP."

    Ubuntu 12.04 - Wikipedia:
    For the main Ubuntu desktop product, the official Ubuntu Documentation recommends a 1 GHz Pentium 4 with 512 megabytes of RAM and 5 gigabytes of hard drive space, or better.

    Mag sein das ein Windows 7 gerade so auf einem P4 läuft, die Frage ist, wieviel RAM und Rechenleistung dann noch für die Anwendungsprogramme übrig sind.
    Ubuntu 12.04 braucht im Leerlauf (mit den Standardeinstellungen) ~370 MB RAM und der Prozessor ist auch nicht ausgelastet → genügend Resourcen/Leistung für Anwendungssoftware - sprich das System ist brauchbar, wenn auch nicht superschnell.

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  19. Re: Das freut mich als Linux-Anwender ...

    Autor Leedur 04.09.12 - 00:39

    >> Nochmal mit anderen Worten:
    >> Windows: alte Hardware, altes Betriebssystem, größtenteils neue Software

    Das System wird gewartet und ist damit aktuell einsetzbar. Da nahezu alle verfübaren Applikationen genauso unter XP laufen wie unter VISTA/Win7/8 spielt es für den Anwender kaum eine Rolle welche der Windowsversionen er einsetzt (aus Applikationssicht).

    ================================

    >> Klarr kann es sein das ein aktuelles Linux auf alter Hardware etwas langsamer ist als ein XP auf der selben Hardware.

    Es ist nicht "etwas" langsamer wenn auf einer Maschine mit 2.4 Milliarden Taktzyklen JE sekunde mit einam GIGABYTE Ram bei einem StandardBrowser sowie einem Officepaket deutliche Verzögerungen durch den User spürbar sind. Insbesondere da WinXP ein voillständiges DE darstellt und das o.b. GNU/Linux-System lediglich einen WindowManager + Browser + OfficePaket zur Verfügung stellt. Selbst wenn Du dann unter WindowsXP parallel noch HD-Videos abspielst, oder parallel eine virtuelle Maschiene mit einem 2.Windows laufen lässt wirst Du unter WindowsXP flüssiger mit dem Browser/Office arbeiten können als mit dem minimalen aktuellen Debian-System.

    Und nein das ist kein Trollen - sondern praktische Erfahrung - und ja die Grafiktreiber waren installiert.

    ==============================

    Wenn "Wander" recht hat das Win7 auf 10Jahre alter Hardware einwandfrei läuft (was
    ich nicht selbtst testen konnte) - bröckelt das Argument der alten Hardware weiter...

    >> Dafür bietet es aber auch Funktionen die es vor 10 Jahren noch nicht gab (das ist eben der Unterschied zwischen einem neuem und einem alten OS).

    Das meiste lässt sich für den normalen Desktop-Anwender durch Software von Drittanbietern lösen.

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  20. Mal ganz ehrlich....

    Autor ve2000 04.09.12 - 01:12

    wenn ich hier lese, wie sich darum gestritten wird, was auf Dinosauriern noch wie läuft...
    Wen interessierts?
    Wer betreibt denn *ernsthaft* noch solch antiquierten, stromfressenden Schrott, bei dem jederzeit die Hardware altersbedingt abstinken kann?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.09.12 01:13 durch ve2000.

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