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artikelpreise senken im gegenzug

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  1. artikelpreise senken im gegenzug

    Autor: KenshiHH 08.02.13 - 19:03

    die retourkosten trägt man doch schon eh da sie im artikelpreis mit einberechnet werden,
    wenn die kostenlose retour wegfällt müssen aber auch die artikelpreise sinken!

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  2. Re: artikelpreise senken im gegenzug

    Autor: the-fred 08.02.13 - 19:17

    Nur werden die Artikelprise zu 100% nicht sinken..

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  3. Re: artikelpreise senken im gegenzug

    Autor: gandalf 08.02.13 - 19:28

    Das funktioniert eh nicht. Wenn Shops wie Amazon und Zalando das beibehalten weil es zu deren Grundprinzipien gehört schiessen sich alle anderen eh nur selbst ins Bein und stärken damit noch zusätzlich die Position von Amazon & Co...

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  4. Re: artikelpreise senken im gegenzug

    Autor: der_wahre_hannes 08.02.13 - 19:42

    So sieht's aus. Wenn die "Großen" sagen, dass sie Rücksendungen weiterhin kostenfrei möglich machen wollen, dann wird kaum einer der "Kleinen" eine kostenlose Rücksendung nicht mehr anbieten.

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  5. Re: artikelpreise senken im gegenzug

    Autor: sp1derclaw 08.02.13 - 19:57

    Die Preise werden unter Umständen etwas sinken, da sich die Kalkulationsgrundlage für die Versender etwas ändert und so niedrigere Preise am Markt angeboten werden können. Da es an Online-Händlern nicht mangelt und der Konkurrenzdruck dank Preissuchmaschinen etc. hoch ist, bin ich mir sicher, dass diese entfallenen Risiken in Form minimal niedrigerer Preise auch an Endkunden weitergegeben werden. Das sollte sich aber eher im Cent-Bereich bewegen, vllt. auch ein Euro.

    Gehen z.B. 15% der Artikel zurück und kostet der Rückversand den Händler 5,00 ¤, so entspricht das einem Wagnis von 75 Cent pro Bestellung für das Porto allein. Durch kostenpflichtige Retouren wird die Retourquote allerdings tendenziell sinken und dadurch entfallen natürlich weitere Personalaufwände für das Begutachten, erneute Einlagern der Ware etc.

    Im Großen und Ganzen finde ich die Regelung der EU sinnvoll. Mittlerweile treiben es einige Leute echt zu weit. Freunde von mir bestellen sich "aus Spaß" das ein oder andere Gadget, befummeln es 10 Tage und dann geht es wieder zurück, weil es ja nichts kostet. Das kotzt mich tierisch an. Wieder andere bestellen für ihre Kamera 3 baugleiche Objektive, testen alle und schicken die schlechtesten beiden wieder zurück. Dabei wird nur vergessen, dass es noch andere Kunden gibt, die den befummelten Scheiß dann kaufen sollen.

    Ich bestelle nun schon viele Jahre online, bestimmt schon gute 10 Jahre und noch nie habe ich etwas zurück geschickt (darunter auch Mode-Bestellungen bei Zalando und Co.). Mit ein bisschen Planung und Verstand klappt das auch einwandfrei. Wenn ich mir nicht sicher bin, ob z.B. ein Kleidungsstück passt, kauf ich diese halt im normalen Geschäft.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.02.13 19:59 durch sp1derclaw.

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  6. Re: artikelpreise senken im gegenzug

    Autor: mag 08.02.13 - 20:28

    Ich denke nicht, dass sich im Modebereich groß was ändern wird. Deutlich stärker als bei anderen Artikeln kommt es hier auf's Aussehen an, und so kommt es natürlich vor, dass die Präsentation am Bildschirm - so wie früher im Katalog - aus Sicht des Kunden nicht mit dem dann enttäuschenden realen Produkt übereinstimmt. Auch dass mal etwas nicht passt, kommt immer wieder vor. Sicherlich gibt es Leute wie dich, die entweder viel Glück haben oder toleranter in Sachen Aussehen und Passform sind, aber die geschilderten Probleme sind hier eher die Regel als die Ausnahme. Aus diesem Grund ist eine kostenlose Rücksendung in der Branche seit jeher einkalkuliert, genauso wie das Bestellen in verschiedenen Größen um dann die passende auszusuchen. Das war bereits Jahrzehnte so der Fall bevor die aktuelle Regelung zum Rückversand überhaupt in Kraft trat. Deshalb nahmen die Modeversender das seinerzeit in Regel auch schulterzuckend hin während andere Versender das Ende der Welt kommen sahen.

    In wieweit die neue Regelung das Ausprobieren von technischen Gadgets einschränkt, muss sich zeigen. Soweit ich das verstanden habe, wird ja nicht am Rückgaberecht gedreht sondern an den Versandkosten. Und ein paar Euro hinzulegen, um ein Gerät mit dreistelligen Kosten auszuprobieren, könnte immer noch als sinnvoll erscheinen. Zumindest in dem von dir geschilderten Fall mit den Objektiven würde ich davon ausgehen.

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  7. Re: artikelpreise senken im gegenzug

    Autor: attitudinized 08.02.13 - 21:17

    Der Preis ergibt sich aus Angebot und Nachfrage.

    D.h. du kaufst bei dem Händler der Günstiger ist, der Händler kann günstiger sein wenn er das Rücksenderisiko nicht einkalkulieren muss.

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  8. Re: artikelpreise senken im gegenzug

    Autor: onkel hotte 08.02.13 - 21:35

    Genau so wie die Hotels ja ihre Preise um den verminderten Steuersatz vermindert haben ? ^^

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  9. Re: artikelpreise senken im gegenzug

    Autor: KenshiHH 08.02.13 - 22:46

    nein ich kauf nicht beim billigsten,
    ich geb gerne ein paar euro mehr aus für ein shop wo ich weiss das ihm der service wichtig ist.
    bei vielen billig anbietern kommt der support einfach viel zu kurz

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