Rücksendunen sind legtitim, solange sie vom Kunden nicht exzessiv mißbraucht werden. Die Kosten werden natürlich eingepreist, also wir alle bezahlen mehr, weil ein paar Leute das System ausnutzen. Aber wenn man einen Artikel nicht zurückgeben kann, und dafür gibt es viele vernünftige Gründe, dann wird man halt weniger kaufen. Ich weiß noch, wie ich damals einen Artikel für fünf Euro bei Karstadt zurückgeben wollte und dafür einen Wust von Formularen ausfüllen musste. Fünf Euro, nicht 500 Euro und das Teil war nicht einmal ausgepackt, also wiederverkaufbar. Danach habe ich einfach nichts mehr bei Karstadt gekauft, was ich eventuell hätte zurückgeben müssen. wiederverklegtitim,
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Das zurückschicken wird mitunter sehr oft missbraucht. Ich hab da volles Verständnis für. Und mal ehrlich, wer etwas kauft, und es dann noch nicht mal auspackt und dann schon wieder zurückgeben will, sollte sich mal Gedanken um seine geistige Gesundheit machen....
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vielleicht sah das produktbild online anders aus, oder die beschreibung war falsch? soll ja vorkommen
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der kleine boss schrieb:
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> vielleicht sah das produktbild online anders aus, oder die beschreibung war
> falsch? soll ja vorkommen
In diesem Fall handelt es sich um eine Reklamation und der Händler muss ohnehin die VK tragen.
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Zum Thema ausnutzen. Ich denke da an gewisse Frauen in meinem Bekanntenkreis, die offen zugeben bei Shops wie Zalando tonnenweise Kram zu bestellen, alles zu probieren und dann 90% wieder zurückzuschicken. Regelmäßig. Das verböüffende ist, dass auch meine ehrwürdige Mutti das schon seit mehr als 30 Jahren bei den klassischen Versandhäusern so gemacht hat. Ich hab das noch nie verstanden und werd's auch nie verstehen. Rückgaberecht ist toll, aber die Gutmütigkeit anderer auf Teufel komm raus auszunützen muss auch nicht sein.
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Mach ich auch so wenn ich Klamotten bestelle. Sachen die mir im Katalog/Online gefallen werden bestellt, oft in zwei Größen, zwei Farben, usw.
Zuhause kann ich das dann in Ruhe anprobieren und such mir das raus was mir dann auch steht und gefällt.
In einem Laden würde ich dafür wohl Stunden brauchen. Zuhause ist das Anprobieren wesentlich angenehmer.
Und ausnutzen ist das auch nicht. Die werben ja sogar damit und machen die Retourenrücksendung einem auch einfach. Retourenaufkleber drauf und ab zur Post, Paketshop oder einfach dem Boten beim nächsten mal mitgeben.
Das ist deren Geschäftsmodell und wird so genutzt wie vorgesehen.
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es geht ums bestellen mit der absicht.. ich probier das zu hause mal an und schick es wieder zurück..
ganz ohne absicht es wirklich behalten zu wollen
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Wozu bestellt man denn, wenn man nicht vor hat es bei Gefallen zu behalten? Ergibt für mich keinen Sinn.
Klar gibt es Leute die etwas einen Tag tragen und dann wieder zurückschicken. Dagegen hilft es aber auch nicht wenn die Rücksendekosten getragen werden müssen.
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Ich verstehe die ganze Argumentation nicht. Wenn ich vor Ort kaufe, probier ich die Ware doch auch an, bevor ich sie kaufe. Nichts anderes tue ich online ebenfalls. Da gibt es auch gar keinen Grund zu jammern. Der online Händler hat ja auch weit geringere Kosten zu schultern als der Innenstadtladen.
Ja, ich sende viel zurück, aber ich mach dafür - überwiegend bei Amazon - auch mächtig Umsatz.
Die bisherige Rechtslage war der einzige Grund für mich, jemals damit anzufangen Schuhe und Bekleidung online zu kaufen!
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