Keine Frage, gefakte Buchbewertungen sind in meinen Augen Betrug aber wenn Amazon die sozialen Beziehungen der Autoren kennt dann frage ich mich schon was die noch alles so wissen.
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lala1 schrieb:
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> Keine Frage, gefakte Buchbewertungen sind in meinen Augen Betrug aber wenn
> Amazon die sozialen Beziehungen der Autoren kennt dann frage ich mich schon
> was die noch alles so wissen.
Namen + Zahlungsdaten + Addressen.
Wenn man sich da erstmal dran macht kann man sehr einfach herausfinden wer mit wem verwandt ist oder wer mit wem arbeitet.
Dass es tatsächlich auch nur bei reinen Freundschaften so etwas gibt halte ich für nicht maschinell herausfindbar, nicht zum jetzigen Zeitpunkt. War wahrscheinlich einfach Zufall. Vielleicht gehörte die entsprechende Person entfernt irgendwie zum Verlag.
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Nephtys schrieb:
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> ich für nicht maschinell herausfindbar, nicht zum jetzigen Zeitpunkt. War
> wahrscheinlich einfach Zufall. Vielleicht gehörte die entsprechende Person
> entfernt irgendwie zum Verlag.
Den Großteil der falschen Bewertungen werden die sowieso nicht erwischen, so viel steht auch fest.
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Da wäre ich gar nicht so sicher. Bezahlte/Fan-Jubelbewertungen erkennt man als Mensch ja ziemlich gut, entsprechend kann man dann das "War diese Bewertung hilfreich?"-Feature nutzen. Ich schätze, so kann man schon vieles filtern.
Und natürlich: wer viel bewertet und das alles keine von Amazon bestätigten Käufe sind => verdächtig. Wenn die Agentur natürlich das Buch hundert mal kauft, um hundert Bewertungen schreiben zu können, ich vermute, da kann Amazon sich schlimmeres vorstellen ;)
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