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kein Wunder ...

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  1. kein Wunder ...

    Autor: nmSteven 07.12.12 - 23:32

    Geht mal in einen Saturn und guckt euch an wie die Produkte da platziert sind, das wird in den USA nicht anders sein.

    Unmotivierte Verkäufer, die sich selbst nicht auskennen, nicht installierte Treiber (grade bei Laptops wichtig --> Gesten Steuerung per Touchpad), keine installierten Apps, teils gesperrte Rechner.

    Die leute möchten das neue Windows 8 ausprobieren immerhin ist es an vielen Stellen schon anders so geht es aber nicht.

    Fakt ist Windows 8 ist nicht schlecht ich nutze es ja selbst schon seid 2 Monaten Produktiv (ja ich war mutig und hab über Dreamspark nen Monat vor Veröffentlichung die Version runtergeladen).

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  2. Re: kein Wunder ...

    Autor: matbhm 15.12.12 - 14:28

    Der Post geht ein wenig am Thema vorbei, weil es nicht vorrangig um Windows 8, sondern um den Rückgang insbesondere der Verkaufszahlen von Notebooks geht (nur mittelbar geht es um Windows 8, weil man ursprünglich die Rückgänge beim Verkauf von Hardware damit erklärt hatte, dass die Leute abwarten, bis Windows 8 auf dem Markt sei).

    Dass die Hardware-Verkäufe rückläufig sind, dürfte m. E. einen ganz einfachen Grund haben: Die große Masse der User (oder potentiellen User - es gibt ja immer noch viele Menschen, die ganz ohne Computer, gleich welcher Art, auskommen) ist mit Computern (Desktop oder Laptop) versorgt. Und für die Aufgaben, die die meisten mit dem Computer erledigen, genügen auch Altmodelle. Ich habe bei Bekannten Rechner stehen sehen, die über zehn Jahre alt sind - und selbst meiner ist inzwischen in der aktuellen Konfiguration fast sieben Jahre alt - und genügt sämtlichen Anforderungen. Dasselbe gilt im Grunde für den Laptop. Mein erster Laptop, erworben 1993, hatte sechs Jahre gehalten, obwohl ständig auf Reisen und diverse Male runtergefallen. Mein zweiter Laptop, ein Gericom, hatte erst nach sieben Jahren den Geist aufgegeben - und das auch nur, weil ich selbst den Stromanschluss versehentlich herausgebrochen hatte. Beim Gericom allerdings gab es zum Schluss durchaus Verwendungsprobleme: Wegen der schwachen Grafikkarte ließen sich Flash-Filme auf Webseiten nur noch mit Rucklern ansehen. Mein aktueller Laptop ist auch schon knapp drei Jahre alt.

    Die Industrie verschätzt sich offensichtlich bei der Vorstellung, wie Computer von der Masse der User genutzt werden. Aber wenn man allein Mal den immer noch vorhandenen Marktanteil von Windows-XP sich ansieht, weiß man, dass die Leute die Rechner sehr viel länger nutzen als möglicherweise Mal von der Industrie eingeplant. Einer großen Zahl von Usern scheint das Smartphone für die Erledigung computerbezogener Arbeit zu genügen.

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