Wenn ein wirtschaftlich angeschlagenes Unternehmen wie NSN Mitarbeiter entlässt, ist es das Normalste der Welt.
Wollen die Arbeitnehmer darauf ihren nicht mehr benötigten Arbeitsplatz behalten, um das ganze Unternehemen in den Ruin stürzen? Dumm! Diese inflexibilität spricht leider komplett gegen den Wirtschaftsstandort Deutschland.
Tonala2 schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Wenn ein wirtschaftlich angeschlagenes Unternehmen wie NSN Mitarbeiter
> entlässt, ist es das Normalste der Welt.
>
> Wollen die Arbeitnehmer darauf ihren nicht mehr benötigten Arbeitsplatz
> behalten, um das ganze Unternehemen in den Ruin stürzen? Dumm! Diese
> inflexibilität spricht leider komplett gegen den Wirtschaftsstandort
> Deutschland.
Das sie München zu machen ist wenigsten "Nett". Gerade hier ist zuviel IT bei zu hohen Mietpreise und zu wenig Wohnungen.
Tonala2 schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Wenn ein wirtschaftlich angeschlagenes Unternehmen wie NSN Mitarbeiter
> entlässt, ist es das Normalste der Welt.
>
> Wollen die Arbeitnehmer darauf ihren nicht mehr benötigten Arbeitsplatz
> behalten, um das ganze Unternehemen in den Ruin stürzen? Dumm! Diese
> inflexibilität spricht leider komplett gegen den Wirtschaftsstandort
> Deutschland.
:D Klasse Standpunkt :D
Danke sehr!
Es sind auch seltsame Forderungen der IG Metall, dass man sich dafür einsetzen soll, den eigenen Arbeitgeber zu schaden und auch dafür sorgen soll, dass mehr als 60.000 ihren Job verlieren sollen.
Wenn man die Historie vergleichbarer Fälle betrachtet, sieht es ganz anders aus.
Aqua: Kein Gewinn -> Betrieb eingestellt und verkauft -> Käufer machte mit den gleichen Produkten Gewinn, weil er erst mal nicht mehr den finanzabschöpfenden Wasserkopf einer überdimensionierten Verwaltung und keine Angst hatte, die Preise anzuheben, damit er die Produkte auch mit Gewinn verkaufen konnte.
Kommentare: 173 | letzter Beitrag 27.05. 23:42
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 79 | letzter Beitrag 27.05. 22:43
Kommentare: 71 | letzter Beitrag 27.05. 22:20
Kommentare: 63 | letzter Beitrag 27.05. 23:15
E-Mail an news@golem.de

T-Pod ist ein kleines Kraftwerk für unterwegs. Betrieben mit einer kleinen Kerze, erzeugt das Gerät Strom für eine Leselampe oder das Laden des Smartphone-Akkus.

Windows 8 kann auf entsprechender Hardware in weniger als 8 Sekunden booten. Dabei bleibt zu wenig Zeit, um den Bootvorgang zum Sprung ins Bios, ins UEFI-Menü oder in die Startauswahl von Windows zu unterbrechen.

Kim Schmitz will Zugriff auf seine 135 Computer und Festplatten, die die neuseeländischen Behörden im Januar 2012 beschlagnahmt haben. Das FBI halte das Material von der Justiz in Neuseeland zurück, um seine Verteidigung im Fall Megaupload zu erschweren, sagt er.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.