Ich denke diese Beschleunigung ist mehr auf dem Fachbüchermarkt zu beobachten, weil man da gezielter, über das Glossar hinaus, suchen kann, dazu lesen die Oreilly Bücher Leute dann direkt am PC.
Bei der Belletristik wird es wohl länger dauern, weil wer kauft ein teures Lesegerät wenn die digitalen Bücher nicht merklich billiger sind?
Die Welt kostet als PDF-App-Abo für 30 Tage 4-5 Euro. Keine Automatische Vertragsverlängerung. Vermutlich wegen Apple und nicht wegen Springer.
Die Welt als Print-Abo sind 30 Euro im Monat.
Macht 12*30=360 Euro im Jahr. Transport stellt allerdings nur einen Teil des Preises dar. Die Mischung aus Werbung+Kundenpreise
Da wäre ein EReader schnell refinanziert.
Da keiner mit 5 Knebel-Readern herumläuft, müssen Reader im Vergleich zu Handies un-branded sein. Trotzdem würde es für Zeitungen rentieren, wenn die Preise sinken. Auch könnte man Mallocrca-Rentner oder Auslands-Deutsche mit Abos versorgen.
ct kostet 84 Euro. Da klappt das nicht. Die würde aber natürlich aufspringen und ein E-Abo für viel billiger anbieten (müssen).
Auch Vereinszeitschriften wie ADAC-Magazin würden sofort aufspringen. Dann Aldi-prospekte und Kataloge.
Vielleicht lohnt es sich bei Zeitungen, wenn sie wirklich so günstig sind. Aber bei Büchern ist mir das noch nicht aufgefallen. Das gedruckte Buch kostet zb 50€, das eBook bestenfalls 45€.
Da kauf mich mir lieber das Buch. Das hab ich für die Ewigkeit
Ritter von NI schrieb:
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> Vielleicht lohnt es sich bei Zeitungen, wenn sie wirklich so günstig sind.
> Aber bei Büchern ist mir das noch nicht aufgefallen. Das gedruckte Buch
> kostet zb 50€, das eBook bestenfalls 45€.
>
> Da kauf mich mir lieber das Buch. Das hab ich für die Ewigkeit
Du kannst Dir das eBook doch ausdrucken - so oft Du möchtest! (DRM-freies eBook vorausgesetzt)
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