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15000 vs. 7500

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  1. 15000 vs. 7500

    Autor bstea 28.03.12 - 17:55

    Wozu braucht man doppelt soviele Office Lizenzen wie OS-Lizenzen?

    --
    http://www.heise.de/open/meldung/Linux-auf-dem-Desktop-Europa-fuehrt-1243708.html
    http://www.heise.de/newsticker/meldung/Immer-mehr-Linux-auf-dem-Desktop-1404775.html

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  2. Re: 15000 vs. 7500

    Autor Whoracle 28.03.12 - 17:59

    Geraten:
    7500 Rechner:
    7500 Office plus 7500 Windows
    vs.
    7500 Linux

    Macht zwar nur begrenzt Sinn, da man ja auch OO/LO-Lizenzen braucht, auch wenn die nix kosten, aber wäre eine Erklärung.

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  3. Re: 15000 vs. 7500

    Autor bstea 28.03.12 - 18:09

    Hat sich erledigt. Die Hälfte der OSes muss akt. werden, damit die neuen Office Versionen laufen. So stehts im Schreiben.

    --
    http://www.heise.de/open/meldung/Linux-auf-dem-Desktop-Europa-fuehrt-1243708.html
    http://www.heise.de/newsticker/meldung/Immer-mehr-Linux-auf-dem-Desktop-1404775.html

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  4. Re: 15000 vs. 7500

    Autor Rulf 28.03.12 - 18:40

    office-lizenzen müssen pro benutzer bezahlt werden...genauso win lizenzen im pro bereich...

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  5. Re: 15000 vs. 7500

    Autor TheUltimateStar 28.03.12 - 19:27

    Rulf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > office-lizenzen müssen pro benutzer bezahlt werden...genauso win lizenzen
    > im pro bereich...

    Fragt sich nur wieso man unter Windows mit kostenpflichtigen MS Office Lizenzen rechnet, während unter dem Linux ja scheinbar ein OpenOffice reicht. Ich denke doch, das OO auch unter Windows problemlos läuft.

    Mit diesem Stil macht diese "Vergleichsrechnung" irgendwie einen schiefen Eindruck.

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  6. Re: 15000 vs. 7500

    Autor kmork 28.03.12 - 19:36

    TheUltimateStar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Fragt sich nur wieso man unter Windows mit kostenpflichtigen MS Office
    > Lizenzen rechnet, während unter dem Linux ja scheinbar ein OpenOffice
    > reicht. Ich denke doch, das OO auch unter Windows problemlos läuft.

    Und Windows-Lizenzen + Antivirus etc. bekommst du umsonst hinterhergeschmissen?
    Den Aufwand, die ganzen Vorlagen etc. zu erstellen, um letztlich auch den Verwaltungsaufwand zu senken, wäre auch in jedem anderen Betriebssystem entstanden... bei den entstandenen Kosten geht es afaik nur zu einem sehr kleinen Teil überhaupt um Linux.

    Mir scheint jedenfalls, dass die Ersparnis doppelt und dreifach bezahlt machen würde - die Sachen, die neben der Migration auf Linux und OpenOffice geleistet wurden, gehen irgendwie unter in der Diskussion und in vielen Berichten über das Projekt.

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  7. Re: 15000 vs. 7500

    Autor Wary 28.03.12 - 20:44

    Sehr sehr viel der "Linux" Kosten war aber die onvertierung von Office-Makros! Die müsste man auch aus den Linux-Kosten rausrechnen.
    Dazu müsste jeder Mitarbeiter mit ner Stoppuhr stoppen, an was genau er gerade arbeitet.
    Abgesehen davon, dass das mehr Kosten würde, was genau wäre da gewonnen?
    Man wüsste, es ist billiger als Windows mit OO, und nochmal billiger als Windows mit MSO.
    Dafür hätte man Geld investiert!

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  8. Re: 15000 vs. 7500

    Autor __destruct() 28.03.12 - 22:10

    Es geht nicht um die Kosten einer Windows-Lizenz vs. die nicht vorhandenen Lizenzkosten von Linux, sondern um die Kostenersparnis, die mit dem Umstieg auf Linux verbunden ist. Dadurch hat man erst einmal höhere Kosten, weil man alles portieren muss, aber mit der Zeit rechnet es sich überall, von MS weg zu gehen. Sehr schnell sogar. Würde man bei MS bleiben, dann würde man auch bei MS-Office bleiben. Der Umstieg auf Linux erzwingt aber den Umstieg auf andere Office-Software. Die Kosten hierfür sind eingerechnet und das, obwohl diese ja einmalig sind und somit in der Zukunft nie wieder anfallen.

    Damit dürfte doch nun klar sein, dass der Vergleich fair ist, oder? Noch Fragen?

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  9. Re: 15000 vs. 7500

    Autor 0xDEADC0DE 29.03.12 - 10:15

    __destruct() schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dadurch hat man erst einmal höhere Kosten, weil
    > man alles portieren muss, aber mit der Zeit rechnet es sich überall, von MS
    > weg zu gehen. Sehr schnell sogar.

    Und mit welcher Begründung? Wegen den Lizenzkosten? Die sind Peanuts. Auch das Argument der hohen Hardwareanforderungen ist unhaltbar, es gibt faktisch keinen Rechner mehr auf dem Markt der nicht Windows7-fähig wäre. Natürlich von Nettops abgesehen!

    > Würde man bei MS bleiben, dann würde man auch bei MS-Office bleiben.
    Und mit welcher Begründung? Man könnte die Macros genauso konvertieren und die Benutzer schulen.


    > Der Umstieg auf Linux erzwingt aber den Umstieg
    > auf andere Office-Software. Die Kosten hierfür sind eingerechnet und das,
    > obwohl diese ja einmalig sind und somit in der Zukunft nie wieder
    > anfallen.
    Tja, das ist eben falsch. Vor allem wenn man auf Software setzt die nicht weitergepflegt wird. Dann kommt eines Tages der Tag wo man wieder wechseln muss und wieder muss alles angepasst und umgeschrieben werden. Von den offenen Sicherheitslücken und Viren-Gefahren bis dahin ganz abgesehen.

    > Damit dürfte doch nun klar sein, dass der Vergleich fair ist, oder? Noch
    > Fragen?
    Mir ist nix klar, deine Begründungen sind nicht haltbar und auch teilweise nicht vorhanden.

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  10. Re: 15000 vs. 7500

    Autor Fragile Heart 29.03.12 - 10:50

    Also eine Sache verstehe ich daran irgendwie gar nicht. Ich zitiere mal:

    Um auf einen Stand zu kommen, der mit dem gegenwärtigen Stand des Limux-Projekts vergleichbar ist, müsste die Anzahl der neu zu bestückenden Rechner auf 10.000 erhöht werden.

    Es liest sich für mich so, als wären 10.000 Windows Rechner notwendig um 9.500 Linux Rechner zu ersetzen oder stehe ich da gerade auf der Leitung? Wenn meine Vermutung stimmt, könnte mir das mal einer erklären bitte?

    -------------------
    Only fools believe that nothing changes, nothing leaves, but I need to believe that we at least will have some dignity

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  11. Re: 15000 vs. 7500

    Autor Rulf 29.03.12 - 18:08

    ich glaube dein beitrag muß verrutscht sein...ich habe dem te nur auf die frage nach der anzahl der benötigten lizenzen geantwortet...im übrigen stimme ich mit dir überein...der staat sollte wo möglich mit dem geld der bürger sparsam umgehen...und wie sich wohl nun erwiesen hat, ist nicht nur die anschaffung von lin/oo bedeutend billiger, sondern auch der unterhalt, wenn es erst mal läuft...ganz im gegensatz zu den aussagen des monopolisten...

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  12. Re: 15000 vs. 7500

    Autor Rulf 29.03.12 - 18:19

    im zuge der rabattverhandlungen von großen kunden mit ms lassen sich diese immer wieder gerne das officepaket aufschwatzen...mit argumenten wie teamarbeit an dokumenten die aber in der gleichzeitig eingekauften netzwerksoftware vom gleichen hersteller begründet sind...auch das argument der schulungskosten hat sich ad absurdum erwiesen, weil auch bei neueren ms-versionen ständig nachgeschult werden muß...und administriert werden müssen beiden systeme fast genauso aufwändig...

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  13. Re: 15000 vs. 7500

    Autor Captain 29.03.12 - 19:11

    TheUltimateStar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Rulf schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > office-lizenzen müssen pro benutzer bezahlt werden...genauso win
    > lizenzen
    > > im pro bereich...
    >
    > Fragt sich nur wieso man unter Windows mit kostenpflichtigen MS Office
    > Lizenzen rechnet, während unter dem Linux ja scheinbar ein OpenOffice
    > reicht. Ich denke doch, das OO auch unter Windows problemlos läuft.
    >
    > Mit diesem Stil macht diese "Vergleichsrechnung" irgendwie einen schiefen
    > Eindruck.

    Brauchst du für Linux eine Bezahlte Lizenz?

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  14. Re: 15000 vs. 7500

    Autor Captain 29.03.12 - 19:12

    kmork schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > TheUltimateStar schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Fragt sich nur wieso man unter Windows mit kostenpflichtigen MS Office
    > > Lizenzen rechnet, während unter dem Linux ja scheinbar ein OpenOffice
    > > reicht. Ich denke doch, das OO auch unter Windows problemlos läuft.
    >
    > Und Windows-Lizenzen + Antivirus etc. bekommst du umsonst
    > hinterhergeschmissen?
    > Den Aufwand, die ganzen Vorlagen etc. zu erstellen, um letztlich auch den
    > Verwaltungsaufwand zu senken, wäre auch in jedem anderen Betriebssystem
    > entstanden... bei den entstandenen Kosten geht es afaik nur zu einem sehr
    > kleinen Teil überhaupt um Linux.
    >
    > Mir scheint jedenfalls, dass die Ersparnis doppelt und dreifach bezahlt
    > machen würde - die Sachen, die neben der Migration auf Linux und OpenOffice
    > geleistet wurden, gehen irgendwie unter in der Diskussion und in vielen
    > Berichten über das Projekt.

    Die Migration fällt aber nur einmal an, Neuentwicklungen kommen dann originär für OO

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  15. Re: 15000 vs. 7500

    Autor Captain 29.03.12 - 19:24

    0xDEADC0DE schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und mit welcher Begründung? Wegen den Lizenzkosten? Die sind Peanuts.

    Das glaube ich kaum, ich bekomme regelmässig mit, das mein Zugang zu diversen Software Sachen auf Relevanz überprüft wird, um ggf. Lizenzkosten zu sparen...

    > Auch das Argument der hohen Hardwareanforderungen ist unhaltbar, es gibt
    > faktisch keinen Rechner mehr auf dem Markt der nicht Windows7-fähig wäre.
    > Natürlich von Nettops abgesehen!
    >

    Aber mit Linux kannst du "ältere" Hardware länger benutzen, was immense Kosten spart...

    > > Würde man bei MS bleiben, dann würde man auch bei MS-Office bleiben.
    > Und mit welcher Begründung? Man könnte die Macros genauso konvertieren und
    > die Benutzer schulen.
    >

    Microsoft Geschäftsmodell?

    > Tja, das ist eben falsch. Vor allem wenn man auf Software setzt die nicht
    > weitergepflegt wird. Dann kommt eines Tages der Tag wo man wieder wechseln
    > muss und wieder muss alles angepasst und umgeschrieben werden. Von den
    > offenen Sicherheitslücken und Viren-Gefahren bis dahin ganz abgesehen.
    >
    OO wird also nicht weitergepflegt, aaja. Und die Inkompatibilitätetn zwischen den einzelenen MS-Office Versionen gibt es auch nicht? hmm... Wieso benutze ich dann auf der Arbeit noch ein Uralt Access?? *grübel..
    Im übrigen hat jede Software Lücken , das ist für mich kein Argument...

    > > Damit dürfte doch nun klar sein, dass der Vergleich fair ist, oder? Noch
    > > Fragen?
    > Mir ist nix klar, deine Begründungen sind nicht haltbar und auch teilweise
    > nicht vorhanden.

    Und deine Begründungen weisen Denkfehler auf...

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  16. Re: 15000 vs. 7500

    Autor Fragile Heart 30.03.12 - 10:32

    Hat der denkende Mensch denn wirklich etwas anderes erwartet? Sind wir doch mal ehrlich, dass MS gerne übertreibt, verwundert uns doch jetzt nicht wirklich oder? ^^

    -------------------
    Only fools believe that nothing changes, nothing leaves, but I need to believe that we at least will have some dignity

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  17. Re: 15000 vs. 7500

    Autor __destruct() 30.03.12 - 14:25

    Es gibt in einem Verwaltungsbüro keinen Grund dazu, auf ein alternatives Office-Paket zu setzten, aber als OS weiterhin MS Windows zu verwenden. Wieso auch? Nutzt man ein Office-Paket mit OpenDocument, dann kann man auch gleich Linux einsetzen und noch viel mehr sparen.

    Außerdem kann die Angestellten auch auf Einmal in Linux und einem alternativen Office schulen. Einmal antanzen lassen muss man sie auch dann, wenn man nur das Office-Paket wechselt. Warum keine ganzen Sachen, sondern nur halbe Sachen, die aber viel weniger einsparen und trotzdem 90% der Schulungskosten der ganzen Sache verschlingen? Überlege doch mal: Mit was müssen sich die Arbeiter stärker befassen: Mit dem OS oder mit den Office-Programmen? Was will man bzgl. des OS groß erklären? Der Großteil der Schulung wird sowieso die Einweisung in die neue Office-Software behandeln.


    Tatsächlich ist es viel schlauer, gleich auf LibreOffice zu setzen, statt erst auf OpenOffice.org. Allerdings haben beide die gleich Codebasis und verwenden OpenDocument. Dadurch kann man jederzeit auf LibreOffice umsteigen.

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  18. Re: 15000 vs. 7500

    Autor __destruct() 30.03.12 - 14:55

    Ich habe doch gar nicht auf deinen Beitrag geantwortet, sondern auf den von TheUltimateStar. Dieser fand es unfair, dass man nicht versucht, Windows + ein freies Office-Paket einzusetzen.

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  19. Re: 15000 vs. 7500

    Autor Rulf 30.03.12 - 15:09

    Captain schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Brauchst du für Linux eine Bezahlte Lizenz?

    wenn du unbedingt ne kommerzielle/supportete(enterprize) -version haben willst schon...

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  20. Re: 15000 vs. 7500

    Autor __destruct() 30.03.12 - 15:19

    Eine ganze Stadt beschäftigt da dann aber doch lieber ein paar Admins, womit diese gar nicht erst auftreten.

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