Ich nutze Moneybookers in Verbindung mit der Kreditkarte die MB anbietet. Bin sehr zufrieden bisher damit.
http://www.moneybookers.com/geld-versenden/geld-guenstig-ueberweisen/
Also die Gebühren sind aber schon happig.
Möchte ich Geld auf mein Konto überweisen, soll ich 1.80¤ zahlen.
Oder wenn ich mit KK bezahlen möchte, 1.9%.
Und laut:
http://www.dooyoo.de/finanzen-sonstige/moneybookers-com/1463265/
ist da auch nicht alles super.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.08.11 17:44 durch Skully.
Meinen Moneybookers-Account hab ich gelöscht, weil ich keinen Onlineshop gefunden habe, der für mich interessante Ware führt und diese Bezahlmethode akzeptiert. Nur Glücksspiel-Seiten die mich nicht interessieren. Aber immerhin darf man mit MB pornografisches Material kaufen, im Gegensatz zu PayPal ;)
Tja sind halt alle abhängig von Paypal - die Shops. Kein Wunder, dass Alternativen nicht vorran kommen.
Ausserdem erweitern moneybookers wenigstens ständig seine Optionen und ich denke, dass es davon abhängt was ein shop verkauft. Für Länderübergreifende Sachen ist moneybookers sicher sehr gut und viel besser vernetzt als PP, aber wie gesagt- Ansichtssache.
Kommentare: 173 | letzter Beitrag 27.05. 23:42
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 79 | letzter Beitrag 27.05. 22:43
Kommentare: 71 | letzter Beitrag 27.05. 22:20
Kommentare: 63 | letzter Beitrag 27.05. 23:15
E-Mail an news@golem.de

Nach der Urteilsverkündung im Rechtsstreit zwischen Youtube und Gema fühlten sich beide Seiten als Gewinner. In Wahrheit gibt es aber nur einen Verlierer, bloggt Medienrechtsexperte Thomas Hoeren: die Gema.

Ein soziales Netzwerk für Pornografie muss seine Marke nicht an Facebook übergeben. Faceporn, ein norwegisches Unternehmen, freut sich über den Sieg vor einem kalifornischen Gericht.

Diablo 3 ist toll, sagen viele Spieler - Diablo 3 ist eine Stimulus-Response-Maschine, sagt Rainer Sigl. Der Blogger und leidenschaftliche Gamer erklärt, warum er sich Blizzards jüngstem Werk verweigert.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.