und bieten die Musik nur lossy an. Freie Formatwahl für alle! Und das geht nur ordentlich ohne Generationsverluste beim transcodieren, wenn man eine ursprüngliche lossless Quelle hat.
Ich schlage FLAC vor. FLAC is teh shit FTW!!
Ich vergaß natürlich zu erwähnen: "Sonst kauf ichs nicht!"
mast0r0r schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Ich vergaß natürlich zu erwähnen: "Sonst kauf ichs nicht!"
CD vom Grabbeltisch > selbst rippen. Fertsch. Billiger, DRM-Frei.
Natürlich müssen die FLACs deutlich billiger sein als die CD von Amazon, sonst kauf ich da nix.
Würde sich trotzdem durchsetzen, siehe die ganzen Vollidioten die bei iTunes usw. shoppen...
Also wenn die FLAC kodierte Audiofiles unterm CD Preis anbieten, würde ich sogar Kunde von dem Verein werden. Sonst gibt das aber auch nichts. Mir reichts schon, dass ich mich damals auf iTunes eingelassen hatte... mittleweile mit bedauern...
FLAC? Wieso nicht TTA? Komprimiert weitaus besser und vor Allem extrem schnell.
Grüße vom Planeten Deviluke!
Also FlAC wird imho deutlich überschätzt, und hat mehr Nachteile als Vorteile. Ok, wenn ich mir eine richtig edle Klassiksammlung zuslegen wollte (und damit meine ich nicht die Billig-CDs, die man üblicherweise bei Saturn im Regal findet), dann sähe ich da noch einen sinnvollen Anwendungsbereich. Aber mal Hand aufs Herz: Die Leute, die bei einem normalen Musikstück eine 256Kbit MP3 Aufnahme von Lossless unterscheiden können, kann man weltweit sicher an einer Hand abzählen...
Jop. Wenn du keine Hand hast ;)
Kommentare: 173 | letzter Beitrag 27.05. 23:42
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 79 | letzter Beitrag 27.05. 22:43
Kommentare: 71 | letzter Beitrag 27.05. 22:20
Kommentare: 64 | letzter Beitrag 01:02 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Der neue Chef der Piratenpartei steht im Verteidigungsministerium unter Druck. Elektronische Kommunikation für seine Partei ist ihm in der Dienstzeit untersagt. "Es gibt Leute im Ministerium, die darauf warten, dass ich Fehler mache", sagte Schlömer.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.