Wo führt das hin? Demnächst erreichen die Smartphones/ PCs der User wohl nur noch die Inhalte, für die die anbietenden Unternehmen zahlen.
Kleine Start-Ups, oder aus Sicht der Carriers "unwichtige" Inhalte, kommen dafür in die Warteschlange, oder? Google wird Orange wohl kaum Geld zum Netzausbau in die Hand drücken ohne darauf zu achten, dass das nicht auch 1:1 Wettbewerbern nützt. "Sollen die doch auch zahlen" wird man sich bei Google denken.
Es ist für Orange und andere ISPs klasse wenn Contentanbieter für den Traffic der User "aufkommen" - aber ob ich mir das so wünsche weiß ich noch nicht so recht.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Ich denke es läuft andersrum. Google zahlt dafür, dass sie der ISP nicht den Verkehr, welcher durch YT erzeugt wird ein wenig drosselt.
Denn wenn ich als Kunde merken würde, dass irgendwelche Seiten abseits der Masse nicht fkt oder nur langsam fkt, dann würde ich eher in Betracht ziehen den Anbieter zu wechseln. Dadurch würde sich der ISP keine Freunde machen.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
1+ - ddie EU-Regulierer müssten Google sogar stoppen Verträge abzuschließen. Die ISP/Telco's dürften auch keine TV-Internetstreaming-Angebote auf-/ausbauen (s. O2/Alice - Vodafone - Telekom - KabelDeutschland). Ein Gesetz zur Trennung von Content und Service muß her - sonst gibt es irgendwann nur noch Berieselung ohne Surfangebot (TV wird dann schön priorisiert).
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Es geht ja nicht daram, dass dem Endkunden bei 2MBit-Vertrag für YT plötzlich 6MBit gegeben werden.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Kommentare: 347 | letzter Beitrag 07:58 Uhr
Kommentare: 174 | letzter Beitrag 19.05. 23:29
Kommentare: 125 | letzter Beitrag 09:48 Uhr
Kommentare: 101 | letzter Beitrag 19.05. 22:37
Kommentare: 92 | letzter Beitrag 09:34 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Viele Nutzer betrachten Adblocker als legitime Notwehr gegen die aggressive Werbung im Netz. Für Websites wie Golem.de ist das ein großes Problem. Am Ende verlieren alle. Suche nach Auswegen aus dem Dilemma.

Zwei Hersteller von Windows-RT-Tablets haben die Preise ihrer Geräte gesenkt, für einige deutlich. Dell senkt die Preise direkt um ein Drittel und Microsoft gibt das ziemlich teure Type oder Touch Cover dazu. Die nächste RT-Generation soll sogar noch billiger werden.

Mit dem Z10 versucht Blackberry ein Comeback im Smartphone-Markt. Auch Android-Anwendungen lassen sich auf dem Gerät installieren. Golem.de-Autor Tobias Költzsch hat zwei Wochen lang sein Galaxy S3 gegen das Z10 getauscht und im Langzeittest überprüft, wie schwer ein Umstieg ist.

Erst erklärt Electronic Arts, keine Spiele mehr für die Wii U produzieren zu wollen, nun schimpft ein leitender Entwickler über die Konsole. Immerhin: Ein anderer Publisher stärkt Nintendo den Rücken.

Nahezu zeitgleich mit dem positiven Bericht einer von Apple beauftragten Organisation über die Arbeitsbedingungen bei Foxconn, berichtet die unabhängige Gruppe China Labor Watch über Suizide im Werk in Zhengzhou.

Zwei ehemalige Valve-Mitarbeiter haben auf einer Entwicklermesse eine revolutionäre AR-Brille gezeigt. Damit sollen sich computergenerierte Objekte räumlich korrekt in die Echtwelt einblenden lassen.