1. Foren
  2. » Kommentare
  3. » Wirtschaft
  4. » Alle Kommentare zum Artikel
  5. » Orange: "Google bezahlt uns für…

Google hätte sperren sollen

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Google hätte sperren sollen

    Autor goem84 21.01.13 - 17:27

    Google hätte einfach Orange Leute sperren sollen, es hätte nur 4 Stunden gedauert und die Kunden hätten Orange die Ohren lang gezogen.

    (Ist zwar ein ganz anderes Medium aber.....) Zur Zeit zieht sich bei uns ARD/ZDF auch von der bezahlten Einspeisung ins Kabel zurück. RICHTIG SO! Und sollte auch im Internet nicht der Fall sein.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Google hätte sperren sollen

    Autor scinaty 21.01.13 - 18:02

    +1

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: Google hätte sperren sollen

    Autor redbullface 21.01.13 - 18:09

    Darf das Google denn? Ich meine, rein rechtlich wäre das sicher nicht erlaubt. Ich wüsste jetzt auch nicht welches Gesetz das wäre und so, aber so mal Orange aussperren klingt für mich nach ausnutzen einer quasi Monopolstellung.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  4. Re: Google hätte sperren sollen

    Autor PG 21.01.13 - 18:15

    redbullface schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Darf das Google denn?
    Naja, selbst blockieren wäre eh kontraproduktiv - der Status Quo ist ja, dass die Videos über Orange ohne Kosten für Google verfügbar sind.

    Die "korrekte" Vorgehensweise wäre, die Verhandlungen abzubrechen (bzw. gar nicht erst anzufangen) und darauf zu warten, dass Orange die Leitung drosselt oder kappt.
    Und dann medienwirksam darauf hinweisen, das Orange gerne Kunden verlieren möchte.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  5. Re: Google hätte sperren sollen

    Autor scinaty 21.01.13 - 18:16

    redbullface schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Darf das Google denn? Ich meine, rein rechtlich wäre das sicher nicht
    > erlaubt. Ich wüsste jetzt auch nicht welches Gesetz das wäre und so, aber
    > so mal Orange aussperren klingt für mich nach ausnutzen einer quasi
    > Monopolstellung.

    Goem meinte nicht dass Google Orange aussperren soll, sondern einfach nicht zahlen braucht. Orange droht doch selber damit Youtube zu sperren sollte Google nicht für den Datentransport bezahlen, und hätte man das getan schießt man sich selber ins bein.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  6. Re: Google hätte sperren sollen

    Autor redbullface 21.01.13 - 18:21

    Achso. Dann habe ich wohl den Sachverhalt nicht ganz verstanden gehabt.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  7. Re: Google hätte sperren sollen

    Autor -=Draven=- 21.01.13 - 19:28

    Google hätte da niemals zustimmen dürfen und sich weigern sollen. Im Endeffekt sind die DSL Anbieter selber schuld wenn sie kein Geld mehr verdienen dadurch das Sie den Aktionären hinterher laufen und immer mehr Kunden rankarren in dem sie billiger als die Konkurrenz werden.

    Nur wenn Google zahlt dürfen bald auch andere zahlen...

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  8. Re: Google hätte sperren sollen

    Autor redbullface 21.01.13 - 19:30

    Welche anderen? Es ging ja darum, das YouTube eben die Hälfte des Traffics ausmacht.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  9. Re: Google hätte sperren sollen

    Autor fluppsi 21.01.13 - 21:48

    Die großen ISP sitzen am längeren Hebel. Ich glaube nicht, dass die Masse der zB Telekom-Nutzer sich einen anderen Anbieter suchen, nur weil Youtube nicht mehr geht. Die meisten YT-Nutzer sind Teenager, die den Anschluss der Eltern nutzen. Wird in anderen Ländern nicht anders sein. Youtube würde also den größeren Schaden erleiden. Das scheinen sie ja auch so zu sehen, sonst würde man nicht zahlen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.01.13 21:49 durch fluppsi.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen


Anzeige

Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Conversnitch: Die twitternde Abhörlampe
Conversnitch
Die twitternde Abhörlampe

Conversnitch ist eine kleine Lampe, die unauffällig Gesprächsfetzen aus ihrer Umgebung mitschneidet, online eine Spracherkennung durchführt und den Text auf Twitter postet. Die Kunstaktion soll das Bewusstsein für die alltägliche Überwachung wecken.

  1. Menschenrechte Schärfere Exportkontrollen für Spähprogramme gefordert
  2. NSA-Skandal "Europa ist doch keine Kolonie"
  3. Frankreich Geheimdienst greift auf alle Daten von Orange zu

First-Person-Walker: Wie viel Gameplay braucht ein Spiel?
First-Person-Walker
Wie viel Gameplay braucht ein Spiel?

Walking-Simulator-Spiele nennen sie die einen, experimentelle Spiele die anderen. Rainer Sigl hat einen neuen Begriff für das junge Genre der atmosphärisch dichten Indie-Games erfunden: First-Person-Walker - Spiele aus der Ich-Perspektive mit wenig Gameplay.

  1. Flappy 48 Zahlen statt Vögel
  2. Deadcore Indiegames-Turmbesteigung für PC, Mac und Linux
  3. A Maze 2014 Tanzen mit der Perfect Woman

Ubuntu 14.04 LTS im Test: Canonical in der Konvergenz-Falle
Ubuntu 14.04 LTS im Test
Canonical in der Konvergenz-Falle

Ubuntu soll künftig auch auf Tablets und PCs laufen, weshalb die Entwicklung des Unity-Desktops derzeit offenbar feststeckt. Die wenigen neuen Funktionen könnten gut für die lange Support-Dauer sein, zeigen aber auch einige interne Probleme auf.

  1. Canonical Ubuntu One wird beendet
  2. Canonical Mir in Ubuntu abermals verschoben
  3. Trusty Tahr Erste Beta der Ubuntu-Derivate verfügbar

  1. Vic Gundotra: Chef von Google Plus verlässt das Unternehmen
    Vic Gundotra
    Chef von Google Plus verlässt das Unternehmen

    Der Google-Manager Vic Gundotra hat bei Google gekündigt. Er hatte das soziale Netzwerk Google Plus mit aufgebaut. Gründe nannte der Gründer der Entwicklerkonferenz Google I/O nicht.

  2. Quartalsbericht: Amazon weiter mit hohem Umsatz und etwas Gewinn
    Quartalsbericht
    Amazon weiter mit hohem Umsatz und etwas Gewinn

    Amazon gab für Technologie und Inhalte 1,99 Milliarden US-Dollar aus. Damit blieb vom Gewinn erneut wenig übrig.

  3. Quartalsbericht: Microsofts Gewinn und Umsatz fallen
    Quartalsbericht
    Microsofts Gewinn und Umsatz fallen

    Microsofts Gewinn fällt um 6,5 Prozent und auch der Umsatz geht leicht zurück. Microsoft wolle schnell "mutige, innovative Produkte herausbringen, die die Nutzer lieben", so der neue Firmenchef Nadella.


  1. 00:08

  2. 23:42

  3. 22:56

  4. 21:14

  5. 17:49

  6. 17:43

  7. 15:52

  8. 15:49