Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Orange: "Google bezahlt uns für…

Rechnung Volumentarif

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Rechnung Volumentarif

    Autor: Endwickler 21.01.13 - 12:11

    1. Kunde zahlt Betrag X für 500 MB Downloadvolumen.
    2. Youtube bezahlt Betrag Y für das, was der Nutzer von Youtube anschaut.
    3. Kann man jetzt das Volumen, das von Youtube kommt, (teilweise) von den 500MB abziehen, da für diesen Traffic ja Google (mit)bezahlt?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.01.13 12:12 durch Endwickler.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Rechnung Volumentarif

    Autor: Thanatos81 21.01.13 - 12:16

    Das wäre zumindest begrüßenswert. Die Deutsche Telekom macht dies ja mit ihrer Spotify-Option für Mobilfunkkunden vor. Nutzern der Option steht Spotify Premium zur Verfügung (gleicher Preis wie direkt bei Spotify gebucht) und der Datenverkehr von und zu Spotify wird nicht auf das Inklusivvolumen angerechnet.

    So eine Option würde ich mir für Amazon MP3 oder Google Music wünschen...

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: Rechnung Volumentarif

    Autor: ploedman 21.01.13 - 14:29

    Das ist ja der gleiche Preis für den Speed-On Option wo man 4 GB zusätzlich bekommt.

    Da hole ich mir lieber 4 GB Option, als mir die Spotify Option andrehen zu lassen, denn ich glaube nicht das die App mehr als 2-3 GB saugt und wenn ja sollten die lieber die Musik Stücke in den Cache legen, aber mehr als nur 5 Titel, wozu hat man freien Speicher im Smartphone?

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  4. Re: Rechnung Volumentarif

    Autor: Thanatos81 21.01.13 - 14:34

    Man kann bei der Spotify App gezielt Playlisten auf dem Smartphone speichern, auch für den Fall, dass die Netzverbindung abreißt oder zu langsam ist.

    Aber in der Option der Telekom ist Spotify Premium enthalten, welches man sonst gesondert bei Spotify erwerben muss.

    Also ist die Option quasi für alle die Leute gedacht, die eh schon Spotify Premium nutzen. Die zahlen dann das selbe, aber belasten ihr Inklusivvolumen nicht.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  5. Re: Rechnung Volumentarif

    Autor: anwelti 21.01.13 - 15:04

    Also ich habe eine Flatrate bei mir daheim!

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login


Anzeige
Stellenmarkt
  1. Haufe Gruppe, Freiburg im Breisgau
  2. MESSTEC Power Converter GmbH, Penzberg
  3. HALLHUBER GmbH, München
  4. medizinfuchs GmbH, Berlin


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 49,99€
  2. 209,99€/219,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Oneplus Three im Test: Ein Alptraum für die Android-Konkurrenz
Oneplus Three im Test
Ein Alptraum für die Android-Konkurrenz
  1. Android-Smartphone Diskussionen um Speichermanagement beim Oneplus Three
  2. Smartphones Oneplus soll keine günstigeren Modellreihen mehr planen
  3. Ohne Einladung Oneplus Three kommt mit 6 GByte RAM für 400 Euro

Mikko Hypponen: "Microsoft ist nicht mehr scheiße"
Mikko Hypponen
"Microsoft ist nicht mehr scheiße"

Prozessor: Den einen Core M gibt es nicht
Prozessor
Den einen Core M gibt es nicht
  1. Elitebook 1030 G1 HPs Core-M-Notebook soll 13 Stunden durchhalten

  1. ELWN Fit: Bluetooth-In-Ear-Headset mit Ersatzakku
    ELWN Fit
    Bluetooth-In-Ear-Headset mit Ersatzakku

    Die In-Ear-Kopfhörer ELWN Fit werden über Bluetooth mit dem Abspielgerät verbunden und in die Ohren gesteckt. Kein einziges Kabel verbindet die Kopfhörer, die allerdings mit einer Akkuladung nicht lange auskommen. Hier hilft ein ansteckbarer Zusatzakku.

  2. Multigeräte-Tastatur: Logitech K780 steuert Mac, PC, Tablets und Smartphones
    Multigeräte-Tastatur
    Logitech K780 steuert Mac, PC, Tablets und Smartphones

    Das Multi Device Wireless Keyboard K780 von Logitech  ist eine Bluetooth-Tastatur, die mit drei Geräten verbunden werden kann. So können zum Beispiel Desktops, Tablets und Smartphones damit genutzt werden.

  3. Cloud-Notizzettel: Evernote lässt nur noch zwei Geräte zu
    Cloud-Notizzettel
    Evernote lässt nur noch zwei Geräte zu

    Der Cloud-Notizzettelverwalter Evernote hat offenbar Probleme, genügend Geld mit seinem kostenpflichtigen Angebot zu verdienen. Er erhöht jetzt die Preise und setzt Nutzer des kostenlosen Angebots unter Druck.


  1. 07:46

  2. 07:31

  3. 07:20

  4. 18:14

  5. 18:02

  6. 16:05

  7. 15:12

  8. 15:00